DIE FINALS 2022 IN DER SPORTMETROPOLE BERLIN – ARD UND ZDF BERICHTEN LIVE

Pressemitteilung

Die Sportmetropole Berlin wird vom 23. bis 26. Juni 2022 wieder Gastgeberin des innovativen Multisportevents „Die Finals – Berlin 2022“ sein. ARD und ZDF werden an den vier Wettkampftagen die Deutschen Meisterschaften in 15 Sportarten mit einer umfangreichen Berichterstattung begleiten: Dazu gehören allein 30 Stunden Live-Übertragungen im TV sowie ein vielfältiges Livestream-Angebot.

Nach den erfolgreichen Finals 2019 in Berlin und 2021 gemeinsam mit Nordrhein-Westfalen haben die Sportmetropole Berlin, die beteiligten Nationalen Sport-Fachverbände sowie ARD und ZDF die vorläufige Planung für „Die Finals – Berlin 2022“ verabschiedet. Die Sportarten sind wie in den vergangenen Jahren vielfältig: Geplant sind unter anderem Wettkämpfe im Kanu-Rennsport, Rudern, Schwimmen, Wasserspringen, Radsport-Trial, Leichtathletik, Bogensport, Moderner Fünfkampf, Triathlon, Tischtennis, Gerätturnen, Rhythmische Sportgymnastik, Trampolinturnen, Fechten sowie im 3×3 Basketball.

Die Berlinerinnen und Berliner sowie ihre Gäste können sich sowohl auf sportliche Höchstleistungen als auch auf attraktive Mitmachangebote freuen: Mit der Durchführung der Finals 2022 im Anschluss an die Nationalen Spiele von Special Olympics Deutschland e.V. vom 19. bis 24. Juni 2022 in Berlin, bietet sich eine herausragende Chance für tatsächlich gelebte Inklusion in der Gesellschaft und insbesondere im Sport. Darüber hinaus findet zeitgleich am 25. und 26. Juni 2022 das Familiensportfest des Landessportbundes Berlin im Olympiapark statt.

Die ARD unter Federführung des Rundfunk Berlin-Brandenburg und das ZDF planen erneut eine aufwändige Produktion der Multisport-Veranstaltung und großflächige Übertragungen in ihren Hauptprogrammen, im Hörfunk und im Netz.

Das detaillierte Programm soll im Januar 2022 vorgestellt werden. Für die Sportarten Leichtathletik, Turnen und Schwimmen können Tickets erworben werden. Nähere Informationen unter:
www.leichtathletik.de
www.dtb.de/finals2022
www.schwimm-dm.de

Medienkontakte

Senatsverwaltung für Inneres
und Sport des Landes Berlin
Pressestelle
pressestelle@seninnds.berlin.de
+49 (30) 90223 – 2731

ZDF
Thomas Stange
HA Kommunikation
Stange.T@zdf.de
+49 (6131) 70 – 15715 / +49 (172) 6155 996

Erstes Deutsches Fernsehen
Swantje Lemenkühler
ARD Programmdirektion | Koordination Sport
Swantje.Lemenkuehler@ard.de
+49 (89) 558944780

Berliner Bäderbetriebe: Marie Rupprecht wird neue Vorständin für Finanzen und Personal

Der Aufsichtsrat der Berliner Bäder-Betriebe (BBB) hat die Vorstandsfunktion für Finanzen und Personal neu besetzt. Zum 1. Januar 2022 wird Marie Rupprecht die Position bei den BBB übernehmen. Sie tritt damit die Nachfolge von Annette Siering an, die von Mai 2013 bis April 2021 bei den BBB als Vorständin für Finanzen und Personal tätig war.

Marie Rupprecht (40) studierte European Business Administration in Berlin und Cambridge und leitet seit 2017 den Bereich Corporate Governance bei den Berliner Wasserbetrieben. Zuvor war Marie Rupprecht bereits in verschiedenen leitenden Funktionen und Geschäftsbereichen bei einer der vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in Berlin tätig.

Der Aufsichtsratsvorsitzende der BBB und Senator für Inneres und Sport Andreas Geisel wünscht Marie Rupprecht für die Erfüllung ihrer Aufgaben viel Erfolg und bedankt sich gleichzeitig bei Annette Siering für ihre jahrelange Tätigkeit für die BBB.

Marie Rupprecht übernimmt gleichzeitig auch die Geschäftsführung der BBB Infrastruktur-Verwaltungs GmbH als Eigentümergesellschaft der Bäder und wird diese gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Berliner Bäder-Betriebe Dr. Johannes Kleinsorg leiten.

Darüber hinaus ist Dr. Johannes Kleinsorg (59), seit 1. September 2019 Vorstandsvorsitzender der Berliner Bäder-Betriebe und Geschäftsführer der BBB Infrastruktur-Verwaltungs GmbH, vorzeitig bis zum 31. August 2027 bestätigt worden. Die Wiederbestellung erfolgte durch die Aufsichtsräte der Unternehmen.

Berlin bereitet sich auf die UEFA EURO 2024 vor

Delegation der UEFA und des DFB war zu Gast in der Sportmetropole

In dieser Woche war eine Delegation des europäischen Fußballverband UEFA und des Deutschen Fußball-Bund e. V. (DFB) zu Gast in Berlin, um sich vor Ort ein Bild vom Planungsstand zur Fußball-Europameisterschaft 2024 zu machen. Neben zahlreichen Workshops zu Sicherheit, Mobilität, Marketing, Kommunikation, Volunteering und Nachhaltigkeit fand eine Begehung der Straße des 17. Juni vor dem Brandenburger Tor statt, wo eine zentrale Fan-Zone errichtet werden soll. Sportstaatssekretär Aleksander Dzembritzki und der Präsident des Berliner Fußballverbands Bernd Schultz haben eine Erklärung zur Zusammenarbeit beim Volunteerprogramm unterzeichnet.

Turnierdirektor Philipp Lahm leitete die Delegation gemeinsam mit der EURO2024-Botschafterin Célia Šašić und zieht eine positive Bilanz: „Wir haben in der EURO-Woche mit der Stadt, dem Stadion und unseren Partnern vor Ort viele Gespräche unter anderem zu den Themen Fan Zone, Mobilität, Sicherheit, Kommunikation und Volunteer-Management geführt. Berlin als Hauptstadt mit diesem Stadion ist natürlich ein toller Austragungsort, der für mich mit vielen schönen Erinnerungen verbunden ist: Die Atmosphäre bei der WM 2006 in Berlin war unglaublich, die Rückkehr von der WM 2014 mit den Menschenmassen am Brandenburger Tor ist unvergesslich. Und wir werden gemeinsam dafür arbeiten, dass wir 2024 wieder ein großes Fußball-Fest feiern.“

Sportstaatssekretär Aleksander Dzembritzki: „Diese arbeitsreiche Woche hat uns gezeigt, dass wir auf einem guten Weg sind. Das gilt insbesondere für die Bereiche Sicherheit und Mobilität. Wir sind uns sicher, dass wir in Berlin eine Fußball-Europameisterschaft mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit und Teilhabe erleben werden, die Spuren hinterlassen und uns alle in toller Erinnerung bleiben wird. Ich danke der EURO 2024 GmBH, die diese Woche mit unserem Projektteam vorbereitet hat, für die gute Zusammenarbeit!“

Unter dem Motto „United by Football. Vereint im Herzen Europas“ wird 2024 der Ball vom 14. Juni bis zum 14. Juli 2024 durch zehn Stadien in Deutschland rollen. Berlin wird mit dem Olympiastadion bei sechs Spielen Gastgeberstadt sein und hofft zusätzlich auf das Finale. Die UEFA plant, den Finalspielort im Frühjahr 2022 bekanntzugeben. Das Land Berlin stellt Mittel in Höhe von 47,1 Mio. für die Fußball-Europameisterschaft 2024 zur Verfügung. Hiervon sollen 24,9 Mio. Euro dem Olympiastadion und dem Olympiapark Berlin für sportanlagenbezogene Maßnahmen und nachhaltige Investitionen zu Gute kommen.

Meilenstein auf dem Weg zur UEFA EURO 2024

Delegation der UEFA und des DFB besuchen die Sportmetropole Berlin

Vom 30. November bis 02. Dezember 2021 ist eine Delegation des europäischen Fußballverband UEFA und des Deutschen Fußball-Bund e. V. (DFB) zu Gast in der Sportmetropole Berlin, um sich vor Ort ein Bild vom Planungsstand zur Fußball-Europameisterschaft 2024 zu machen. Turnierdirektor Philipp Lahm wird gemeinsam mit der EURO2024-Botschafterin Célia Šašić die Delegation anführen. Berlin ist eine von zehn Gastgeberstädten für die UEFA EURO 2024, die vom 14. Juni bis zum 14. Juli 2024 in Deutschland stattfinden wird. Außerdem übernimmt das Land Berlin die Veranstalterrolle für das „Host City Programm“ mit einer Fan-Zone außerhalb des Olympiastadions.

Auf dem Programm der sogenannten Euro-Woche stehen Workshops zu Sicherheit, Mobilität, Marketing, Kommunikation, Volunteering und Nachhaltigkeit. Zudem ist eine Begehung der Straße des 17. Juni vor dem Brandenburger Tor geplant, wo eine zentrale Fan-Zone errichtet werden soll. Berlins Staatssekretär für Sport Aleksander Dzembritzki wird im Rahmen der Euro-Woche gemeinsam mit dem Berliner Fußballverband eine Erklärung (Letter of Intent) zur Zusammenarbeit im Bereich Volunteering unterzeichnen.

Sportstaatssekretär Aleksander Dzembritzki: „Nach dem weltweit beachteten Launch des Logos der UEFA EURO 2024 Anfang Oktober ist die Euro-Woche ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Fußball-Europameisterschaft 2024. Wir werden bei der Planung und Umsetzung dieses vierwöchigen Großereignisses den Fokus auf Nachhaltigkeit und Teilhabe legen. Unser Projektteam für die UEFA EURO 2024 steht und die Sportmetropole ist bereit. Nun hoffen und werben wir dafür, dass auch das Finale in Berlin stattfinden wird.“

Das Land Berlin stellt Mittel in Höhe von 47,1 Mio. für die Fußball-Europameisterschaft 2024 zur Verfügung. Hiervon sollen 24,9 Mio. Euro dem Olympiastadion und dem Olympiapark Berlin für sportanlagenbezogene Maßnahmen und nachhaltige Investitionen zu Gute kommen. Im Olympiastadion als Größtem aller Austragungsorte werden mindestens sechs Spiele der Fußball-Europameisterschaft 2024 stattfinden.

„Wie die FIFA-Weltmeisterschaft der Männer in 2006, die FIFA-Weltmeisterschaft der Frauen in 2011, das jährliche DFB-Pokalfinale sowie das UEFA Champions-League-Finale 2015 bewiesen haben, ist das Olympiastadion Berlin ein hervorragender Ort für große Fußballereignisse. Wir sind bereit und freuen uns auf die Spiele der UEFA EURO 2024 im schönsten Stadion der Welt.“, so Timo Rohwedder, Geschäftsführer der Olympiastadion Berlin GmbH.

Bei einer Sportgroßveranstaltung von enormer nationaler und internationaler Bedeutung stehen Bund und Länder gemeinsam in der Verantwortung, die damit verbundenen Chancen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die internationale Wahrnehmung Deutschlands zu nutzen. Daher hat die Sportministerkonferenz Anfang November einen Beschluss gefasst, mit dem sie die morgen beginnende Innenministerkonferenz bittet, mit dem Bund ein faires Konzept zur Verteilung der finanziellen Belastungen im Bereich der Sicherheitskosten im Zusammenhang mit der UEFA EURO 2024 zu entwickeln.

Presseöffentliche Termine in der Euro-Woche

Dienstag, 30.11.2021, 17.00 Uhr, digital
Video-Talk zur EURO 2024 mit Philipp Lahm, Célia Šašić, Gabriele Freytag (Abteilungsleiterin SenInnDS), Dr. Stefan Franzke (Geschäftsführer Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH), Markus Stenger (Geschäftsführer EURO 2024 GmbH), Veranstalter: Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH

Mittwoch, 01.12.2021, 13.30 Uhr, Villa im Olympiapark
Unterzeichnung „Letter of Intent“ zur Zusammenarbeit im Bereich Volunteering durch Sportstaatssekretär Aleksander Dzembritzki und Bernd Schultz (Präsident Berliner Fußball-Verband)

Donnerstag, 02.12.2021, 9.00 Uhr, Brandenburger Tor
Begehung der geplanten Fan-Zone am Brandenburger Tor/Straße des 17. Juni

Bei Interesse an einer Teilnahme wenden Sie sich bitte an die Pressestelle (pressestelle@seninnds.berlin.de).

Stellungnahme zum Berlin-Marathon und den Wahlen in Berlin am 26.9.2021

Als Staatssekretär für Sport gebe ich folgende Stellungnahme zu den Ereignissen und den z.T. verbreiteten Darstellungen rund um die Berliner Wahlen und den Berlin-Marathon ab:

„Es ist bedauerlich, dass aufgrund der Medienberichterstattung gegenwärtig der Eindruck erweckt wird, dass für die am  Wahlsonntag, den 26.9.2021 aufgetretenen organisatorischen Fehler und Verzögerungen, die zeitgleiche Durchführung des Berlin-Marathons verantwortlich ist.

Als Teil der „Six Star World Marathon Mayors“ ist der Berlin-Marathon in einen internationalen Wettkampfkalender eingebunden. Die vertraglichen Verpflichtungen und Verabredungen mit den beteiligten anderen Städten (hier: Chicago, New York, Tokio, London, Boston) erfordern terminliche Planungssicherheit – auch im Hinblick auf die immensen logistischen Herausforderungen dieser Sport-Großveranstaltungen. Die eventuellen Zeiträume werden meist schon mehrere Jahre im Voraus anberaumt, um Überschneidungen weitestgehend zu vermeiden und für alle beteiligten Stellen Planungssicherheit herzustellen. Traditionell findet der Berlin-Marathon dann immer am letzten September-Wochenende statt. Hier der Link zur Veranstaltungsserie: https://www.worldmarathonmajors.com/six-star

Eine Absage oder Verschiebung des Berlin-Marathons wäre also ohne die Inkaufnahme immenser Vertragsstrafen sowie eines gewaltigen Imageverlustes für die Sportmetropole Berlin nicht möglich.

Aufgrund der sich durch die Pandemie abzeichnenden starken Verdichtung von Veranstaltungen im öffentlichen Raum in der zweiten Jahreshälfte 2021 sowie aus der Erfahrung der bereits im Jahr 2017 bei der damaligen Bundestagswahl stattgefundenen Terminüberschneidung, hatte die Geschäftsführung des Marathon-Veranstalters, SCC Events GmbH, bereits im September 2020 den Bundespräsidenten auf die mögliche Terminüberschneidung in 2021 hingewiesen. Der Termin für die Bundestagswahl wurde erst im Dezember 2021 bekannt gegeben.

Mit Blick auf die komplikationslose parallele Durchführung der Wahlen und des Berlin-Marathons im Jahr 2017 wurde daher durch die Sportabteilung in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport bereits Anfang Februar 2021 ein entsprechender Abstimmungsprozess initiiert und moderiert, der die logistischen und organisatorischen Themen zwischen SCC Events GmbH und der Landes- sowie den Bezirkswahlleitungen thematisierte. Entsprechende Verabredungen, u.a., dass die Auslieferung der Stimmzettel an die Wahllokale bereits spätestens am Samstag-Vormittag abgeschlossen sein müsse, wurden bereits frühzeitig in diesem Jahr getroffen und seitens der Landes- sowie der Bezirkswahlleitungen gegenüber SCC Events auch zugesichert. SCC Events schaffte zudem mit insgesamt 30 zusätzlichen Streckenquerungen, hunderten zusätzlichen Helfern und Ordnungsdienstkräften, zusätzlicher Beschilderung sowie einer interaktiven Karte ausreichende Orientierung für Wählerinnen und Wähler, wie sie zu Ihrem Wahllokal gelangen konnten. Auch hatte SCC Events in seiner Marathon-Koordinierungsstelle eine Hotline für die Landes- und Bezirkswahlleitungen geschalten, um bei Hinweisen sofort reagieren zu können. Auf dieser Hotline gingen keine Problemanzeigen oder Hilfeersuchen ein. Weiterhin ist festzuhalten, dass der übergroße Teil von verkehrsrechtlichen Streckensperrungen bereits nach 1 bis 2 Stunden wieder aufgehoben worden ist und dass der Marathon auch keinerlei Beeinträchtigung des schienengebundenen ÖPNV verursacht hat. Es ist weder SCC Events noch unserem Haus gegenwärtig irgendein Fall bekannt, in welchem eine Person durch den Berlin-Marathon daran gehindert gewesen war, ihr Wahllokal aufzusuchen.

Es liegt also gegenwärtig kein Anhaltspunkt vor, dass die Entscheidung, den Berlin-Marathon parallel zum Wahltag durchzuführen, für die aufgetretenen Probleme am vergangenen Wahlsonntag ursächlich gewesen wäre.“

Aleksander Dzembritzki, Staatssekretär für Sport

Berliner Bäder starten am 21. Mai in die Sommersaison

Pressemitteilung vom 14.05.2021

Grünes Licht für den Badebetrieb bei Inzidenz unter 100

Der Berliner Senat hat heute beschlossen, dass die Frei- und Sommerbäder bei weiterhin niedrigen Inzidenzzahlen ab dem 21. Mai unter Hygieneauflagen geöffnet werden dürfen. Nach aktuellem Stand werden 11 Bäder damit bereits vor Pfingsten öffnen.

Dazu Innensenator Andreas Geisel: „Endlich kann es losgehen! In den letzten Tagen wurde von allen Seiten mit Hochdruck daran gearbeitet, dass die Bäder schnell ans Netz gehen können. Dafür gilt mein besonderer Dank den Berliner Bäder-Betrieben. Nun freuen wir uns auf einen gelungenen und sicheren Start der Badesaison – und hoffen, dass auch das Wetter mitspielt.“

Um die Bäder schnell und relativ reibungslos zu öffnen, werden die BBB zum Saisonstart auf das bewährte System mit den Zeitfenstern zurückgreifen. Die Bezahlung erfolgt online über EC-Karten/Sofort-Überweisung oder Kreditkarten. Im Rahmen der Nutzungs- und Hygienekonzepte ist ein verpflichtender negativer Coronatest Voraussetzung zum Besuch eines Frei- und Sommerbades.

Mit großer Freude haben die Berliner Bäder-Betriebe (BBB) die Entscheidung des Berliner Senats zur Kenntnis genommen: „Ein halbes Jahr lang konnten die Berlinerinnen und Berliner wegen Corona nicht baden gehen“, sagt BBB-Vorstand Dr. Johannes Kleinsorg. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich schon sehr auf die Badegäste.“ Im vergangenen Sommer hätten die Berliner Bäder gezeigt, dass es trotz Corona einen sicheren Badebetrieb geben kann, so Johannes Kleinsorg weiter.

Wie schon im vergangenen Jahr werden die BBB die Vorgaben aus der Infektionsschutzverordnung umsetzen. „Die Sicherheit unserer Gäste liegt uns sehr am Herzen“, sagt Johannes Kleinsorg.

Bereits am Dienstag hatte der Regierende Bürgermeister angekündigt, Kindern bis zu 12 Jahren freien Eintritt in die Schwimmbäder während der Sommerferien zu gewähren. Dazu stehen die Senatsverwaltung für Inneres und Sport und die BBB in engem Kontakt.
„Ich bin mir sicher, dass wir hier eine gute Lösung im Sinne der Kinder und Familien finden – diese haben nach diesen harten Monaten kostenlosen Badespaß verdient“, so Andreas Geisel.

Weitere Details zur Eröffnung der Sommerbäder werden in einer Pressekonferenz am Dienstag, den 18. Mai 2021, um 14 Uhr, im Sommerbad Humboldthain, bekanntgegeben.

Kontakt

Senatsverwaltung für Inneres und Sport
Martin Pallgen, Pressesprecher
Telefon: +49 30 90 223 2730
pressestelle@SenInnDS.berlin.dewww.berlin.de/sen/inneres/

Berliner Bäder-Betriebe (BBB)
Claudia Blankennagel, Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 30 787 32 614
claudia.blankennagel@berlinerbaeder.dewww.berlinerbaeder.de

Pressemitteilung vom 14.5.2021

Berlin Marathon Challenge #2:01:39

Anstelle von 40.000 begeisterten Läuferinnen und Läufern, waren es in diesem Jahr nur ein paar wenige 2×2 Staffeln. die versuchten rund um den Großen Stern, im Team den Marathon-Weltrekord zu unterbieten.

Am Ende waren sie wenige Sekunden schneller. Alle übrigen Athletinnen und Athleten mussten Corona-bedingt auf ihren diesjährigen Start verzichten. Aber die Macher von SCC Events hatten sich etwas einfallen lassen: Eine Challenge, mit der ein jeder seine persönliche Laufleistung per App in angegebener Zeit testen konnte – „wieviel KM schaffst Du in 2:01:39 Std.?“

Und tatsächlich: Rund um die Welt nahmen viele teil. Ein schöner Beitrag, der die Vielfalt und Sportbegeisterung in unserer Stadt wiederspiegelt – und zugleich ein wichtiges Lebenszeichen der Laufbewegung in der Sportmetropole Berlin und darüber hinaus.

Nebenbei wurde auch die neue Marketing-Kampagne der Sportmetropole präsentiert: Trotz widriger Umstände ein weitestgehend gelungener Alternativ-Marathon.

ISTAF 2020

Am 13.9.2020 fand unter besonderen Voraussetzungen das diesjährige ISTAF im Berliner Olympiastadion statt. Trotz der Corona-Pandemie ist es den Veranstaltern um TOP Sportmarketing und der Olympiastadion GmbH gelungen, ein Stadionfest der Leichtathletik mit 5.000 Teilnehmern zu realisieren.

Mein großer Dank gilt all jenen, die sich diesem Wagnis nicht nur gestellt, sondern das am Ende tatsächlich möglich gemacht haben. Sportevents von solchem Format sind nicht nur Highlights im Sportkalender unserer Stadt – sie schaffen auch einen immensen ökonomischen Mehrwert, fördern Tourismus und Gastronomie und beleben die Metropole.

Die Sportmetropole Berlin kann stolz sein, dass uns eine solche Unternehmung gelungen ist. Hier haben viele Behörden gemeinsam zusammengearbeitet, und dass ist am Ende des Tages – bei vielen sportlichen Erfolgen – der schönste Aspekt.

Zu Infos und Ergebnissen: www.istaf.de

Strandbad Tegel hat Pächter gefunden

Vier Jahre nach seiner Schließung hat das Strandbad Tegel wieder einen privaten Betreiber. Am Dienstag, den 11.8.2020 stellt die neu gegründete Strandbad Tegelsee gGmbH die Pläne für das Strandbad im Norden von Berlin vor.

Ich freue mich sehr, bei der Pressekonferenz dabei sein zu können und diesen historischen Schritt zu begleiten.Die Reinickendorferinnen und Reinickendorfer haben lange darauf gewartet – dennoch wird es vermutlich noch ein wenig dauern. Denn vier Jahre Stillstand haben Spuren hinterlassen: Investitionen sind nötig.

Ich bedanke mich bei den BBB und der BIM für das nun erfolgreich abgeschlossene Verfahren und zolle meinen Respekt vor dem Mut und dem Engagement der neuen Pächter, die trotz der Corona-Pandemie in das Investment einsteigen.

Alle Informationen über die Berliner Bäder finden Sie stets aktuell auf der Website: www.berlinerbaeder.de.

Link zur Pressemitteilung der SPD-Fraktion Reinickendorf vom 10.8.2020
Link zur Pressemitteilung der SPD Reinickendorf vom 12.8.2020

Presse:
Berliner Abendblatt: Strandbad Tegel – Neuer Betreiber stellt senien Plan vor; 12.8.2020
RBB24: Strandbad Tegel soll im Mai 2021 wieder öffnen; 11.8.2020
Tagesspiegel; Strandbad Tegel soll wieder öffnen; 11.8.2020
Kiezblatt online: Strandbad Tegel gesichert; 8.8.2020

Besuch im Orankesee-Bad

Am Donnerstag, den 30.7. besuchte ich bei meiner Tour durch die Strandbäder der Stadt gemeinsam mit der Abgeordneten Karin Halsch das Strandbad Orankesee.

Nach einem Rundgang mit den Betreibern – das Strandbad ist bis heute ein Familienbetrieb! – tauschten wir uns über die aktuellen Herausforderungen in der aktuellen Situation aus. Gemeinsam mit den Berliner Bäderbetrieben und der Rot-rot-grünen Koalition werden Lösungen für diese schwere Phase erarbeitet. Es ist gerade jetzt wichtig, dass Angebote zur Erholung und sportlichen Ertüchtigung vor Ort bereit stehen, denn nicht alle Menschen sind derzeit in der Lage in Urlaub zu fahren. Da gewinnt die Naherholung daheim umso mehr an Bedeutung.

Vielen Dank für die gute Zeit vor Ort, die Eindrücke und das herausragende Engagement in Zeiten der Corona-Pandemie!

Mehr Infos unter: https://www.strandbad-orankesee.de/