Petition gestartet: InklusionsSportpark für Berlin! Ein Sportpark für ALLE!

Ich unterstütze die Petition auf change.org und freue mich, wenn möglichst viele unterzeichnen und sie weiter verbreiten!

Hier geht’s zur Petition: https://www.change.org/p/andreas-geisel-inklusionssportpark-f%C3%BCr-berlin-ein-sportpark-f%C3%BCr-alle?source_location=topic_page

Die bunte und vielfältige Sportmetropole Berlin braucht einen offenen Sportpark für ALLE, den Sportler*innen, Zuschauer*innen, Mitarbeiter*innen und Anwohner*innen umfassend barrierefrei nutzen können.

Die Nutzer*innen mit und ohne Behinderung benötigen von der barrierefreien Joggingstrecke einmal um den Sportpark, über neue Sporthallen und weitere Sportplätze bis hin zu einem inklusiven Stadion-Ersatzneubau eine vielfältige Sportinfrastruktur für den Breiten-, Leistungs- und Individualsport.

Der Berliner Senat, das Abgeordnetenhaus und die Bezirksämter Pankow und Mitte sollen Folgendes bei der Umsetzung des Bauvorhabens zum InklusionsSportpark berücksichtigen:

1. Mehr Sportflächen für den organisierten Sport und den Individualsport durch Umgestaltung der gesamten Sportanlage und den Neubau des Stadions schaffen:

  • Verbesserung der Trainings- und Wettkampfflächen für die bereits vor Ort existierenden Sportarten Fußball, Hockey, Basketball, Tennis, Beachvolleyball, Volleyball, Schach, Leichtathletik, Gymnastik, Gewichtheben, Kraftsport.
  • Ausbau der barrierefreien Angebote für den Trend- und Individualsport, sowie zusätzliche barrierefreie sanitäre Anlagen und Wasserspender.
  • Bau von 2 weiteren Kunstrasen-Großspielfeldern, um den Hockeysport und den Frauen- und Mädchen-Fußballsport zu fördern, sowie verstärkt zusätzliche, inklusive Angebote auf diesen Flächen zu ermöglichen.
  • Bau von 2 Sporthallen; davon eine als Trainings- und Wettkampfhalle mit einer Kapazität von mind. 2.000 barrierefreien Zuschauerplätzen, u.a. für den Rollstuhl-, Frauen-, Kinder- und Jugend-Basketball und andere Ballsportarten auf regionalem, nationalem und internationalem Niveau. Der zweite Sporthallen-Neubau soll primär als „Forschungshalle für Inklusionssport” dienen.

2. Schaffung des „Kompetenzzentrum für InklusionsSport (KIsS)“ für die inklusive Aus- und Weiterbildung von Übungsleiter*innen und Sportlehrer*innen, insb. auch von Menschen mit Behinderungen. Das KIsS, betrieben durch den Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Berlin e.V. und ausgewählte Inklusionssportvereine, dient auch der Organisationsentwicklung von Berliner Sportvereinen und -verbänden, sowie der Entwicklung und Erprobung neuer inklusiver Sportarten.

3. Im InklusionsSportpark müssen ausreichend Büro-, Multifunktions- und Lagerräume für die Sportvereine und -verbände, sowie Seminarräume für die Aus- und Fortbildung entstehen. Im ALBA-Zentrum, das Teil der Gesamtplanung des Sportparks ist, sollen die zahlreichen sportlichen wie gesellschaftlichen Aktivitäten des Vereins, insbesondere des Kinder- und Jugendsports, gebündelt und verortet werden.

4. Ersatz-Neubau eines inklusiven Stadions mit einer Kapazität von 20.000 Sitzplätzen für den regionalen und überregionalen Sport: Fußball, Leichtathletik, inklusive Veranstaltungen, Veranstaltungen des Breiten- und Schulsports. Erstmals soll ein Stadion entstehen, das auch jenseits der Sportflächen umfassend barrierefrei und inklusiv für ALLE Zuschauer*innen überall nutzbar ist.

5. Umwelt- und Naturschutz und Quartiersentwicklung

  • Jede zwingend notwendige Baumfällung muss durch 2 Ersatzpflanzungen im oder in unmittelbarer Nähe zum InklusionsSportpark ersetzt werden. Bei der Standortsuche (außerhalb des InklusionsSportparks) sind Anwohner*innen durch das Bezirksamt Pankow zu beteiligen.
  • Die Bauweise des Stadionneubaus führt (im Vergleich zum Ist-Zustand) zu einer deutlichen Reduktion von Licht- und Lärm-Emissionen, u.a. durch Windsegel. Ein ökologisch-nachhaltiges Energiekonzept ist zu erstellen.
  • Ein auf den ÖPNV- und Fahrradverkehr, sowie auf eine barrierefreie Zuwegung zum InklusionsSportpark und zur Max-Schmeling-Halle ausgerichtetes Verkehrskonzept ist zu erstellen, um die verkehrliche Belastung zu reduzieren.
  • Eine inklusive Bewegungskita für das Quartier, betrieben durch ansässige Sportvereine und –verbände, soll im InklusionsSportpark entstehen.

Die weitere Planung des InklusionsSportparks und die spätere Vergabe der Sportanlagen sollen im engen Austausch mit den jetzigen und zukünftigen Sportvereinen und -verbänden erfolgen.

Die Petitionseinbringer möchten, dass der InklusionsSportpark für und mit ALLEN (bisherigen und künftigen) Nutzer*innen gedacht wird: für Menschen mit körperlichen, Sinnes- und geistigen Behinderungen und psychischen Erkrankungen und ohne Behinderung im Breiten-, Leistungs-, Rehabilitations- und Individualsport.

Inklusion durch Sport und Vielfalt im Sport sollen den Grundstein des Sportparks für ALLE darstellen. Ein Sportpark für das Quartier UND für die Sportmetropole Berlin. Ein Leuchtturm für den Inklusionssport als Vorbild für viele noch zu bauende/ zu sanierende Sportstätten in Berlin und Deutschland.

Petitionsstarter:
Landessportbund Berlin e.V.
Behinderten- & Rehabilitations-Sportverband Berlin e.V.
Berliner Fußball-Verband e.V.
Berliner Leichtathletik-Verband e.V.
Tennisverband Berlin-Brandenburg e.V.
Berliner Hockey-Verband e.V.
Sportjugend Berlin
Bezirkssportbund Berlin Pankow e.V.
ALBA Berlin Basketballteam e.V.
SV Empor Berlin e.V.
SG Rotation Prenzlauer Berg e.V.
SV Pfeffersport e.V.
PSC Paralympischer Sportclub Berlin e.V.
SCL Sportclub Lebenshilfe Berlin e.V.
Netzwerk für Inklusion & Sport Berlin
TSG Break `90 Berlin-Prenzlauer Berg

Erstunterzeichnende:
Gerlinde Bendzuck, Vorsitzende der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V.
Robert Brichta, Vorsitzender Sportfreunde Berlin 06 e.V.
Linus Bade und Jasper Dombrowski, Betreiber von handicap-lexikon.de
Stana Schenck, Initiatorin von wirfürvielfalt.de
Dominik Peter, Vorsitzender des Berliner Behindertenverband e.V.
Joachim Günzel, Vorsitzender Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin e. V.
Dr. Peter Sdorra, Deutscher Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium &Beruf e.V.
Katharina Holl, Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V., Stellv. Vorsitzende Berliner Teilhabebeirat
Sargon Lang, Bezirksamt Spandau von Berlin / Bezirksbeauftragter für Senioren und Menschen mit Behinderungen
Stefan Schaul, Bezirksamt Treptow-Köpenick/ Bezirksbeauftragter für Menschen mit Behinderungen

Presse:
RBB24: Abriss des Jahnstadions – übertrieben oder unabdingbar? 2. Juli 2020

Modernisierung des Jahn-Sportparks: Ergebnisse der Beteiligungsverfahren veröffentlicht

Pressemitteilung vom 5.6.2020

Der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark soll in den nächsten Jahren zu einer Inklusionssportanlage weiterentwickelt werden. Das bietet den Berlinerinnen und Berlinern die einmalige Gelegenheit, mitten in der Stadt Breiten-, Freizeit-, Reha-und Leistungssport zu treiben und zu erleben.

Im Rahmen des laufenden Verfahrens zur Gestaltung des Sportparks fand eine umfassende und breite Beteiligung verschiedener Akteure statt. Dazu zählten eine Onlinebeteiligung der Berlinerinnen und Berlin über das Portal mein.berlin im Februar/ März 2020. Parallel wurde der organisierte Sport, Menschen mit Behinderungen, Bürgerinitiativen und andere Interessenträger sowie betroffene Behörden – u.a. die Schul-und Sportämter der Bezirke Pankow und Mitte sowie die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie – in die Entscheidungsfindung einbezogen. Die verschiedenen Beteiligungsformate sowie die auf dieser Grundlage erfolgte Prioritätensetzung wurden zusammengefasst und sind nun auf 49 Seiten transparent und offen nachzuvollziehen. Die komplette Broschüre finden Sie unter:

https://mein.berlin.de/projects/jahnsportpark/.

Die Ergebnisse der Beteiligungsverfahren fließen in das Gesamtkonzept für die Sanierung und Modernisierung des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks ein. Dieses soll bis Ende Juli 2020 vorliegen.

Online-Beteiligung für Wettbewerb Sportforum Berlin gestartet

Das Sportforum Berlin ist nach dem Olympiapark die zweitgrößte Sportanlage der Hauptstadt und eines der Zentren des Berliner Leistungssports. Um eine Grundlage für seine zukünftige bauliche und freiräumliche Entwicklung zu erhalten, lobt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen nun zusammen mit der Senatsverwaltung für Inneres und Sport, einen städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb aus. Gesucht werden visionäre Ideen und Entwürfe zur nachhaltigen Entwicklung des nationalen Spitzensportzentrums.

In diesem Zusammenhang führt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen eine Online-Beteiligung für die interessierte Öffentlichkeit durch. Alle Berlinerinnen und Berliner können sich ab sofort online an der Entwicklung des Masterplans beteiligen. Im Zeitraum vom 20. April bis zum 10. Mai 2020 steht dafür die Beteiligungsplattform des Landes Berlin zur Verfügung. Alle Informationen zum Vorhaben und die Möglichkeit zur der Onlinebeteiligung finden Sie unter: https://mein.berlin.de/vorhaben/2020-00084/

Gegenstand des Wettbewerbs ist die Erarbeitung eines Rahmenplans, der aufzeigt, wie der Standort in den nächsten Jahrzehnten baulich funktionell umstrukturiert und weiterentwickelt werden kann. Ziel ist dabei auch die bessere Vernetzung des Sportforums Berlin mit seinem städtebaulichen Umfeld.

Auch die Entwicklung des Areals zu einem attraktiven Ort für den Sport ist Teil der Aufgabenstellung. Der Ort soll allen Anwohnerinnen und Anwohnern aus den umliegenden Quartieren offenstehen und zum Verweilen, Durchqueren und aktiven Sporttreiben einladen. Weiterhin gilt es die vorhandenen Sportanlagen zu modernisieren, z. T. durch Neubauten zu ersetzen, die heutigen und zukünftigen olympischen Anforderungen genügen, sowie weitere, auch multifunktional nutzbare Sportstätten zur Verfügung zu stellen.

Der städtebaulich-freiraumplanerische Wettbewerb soll Mitte 2020 starten. Die Ergebnisse werden voraussichtlich im Frühjahr 2021 vorliegen. Alle Wettbewerbsbeiträge werden anschließend öffentlich ausgestellt, Ort und Dauer der Ausstellung werden noch bekannt gegeben.

Fragen zum Verfahren und zur Online-Bürgerbeteiligung richten Sie bitte an die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen.

Jahn-Sportpark bleibt grüne Sportanlage

Pressemitteilung vom 11.03.2020

In den vergangenen Wochen gab es vermehrt Berichte über den Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark, in denen von der „Zerstörung einer Parkanlage“, vom „Kahlschlag“ der Bäume bis hin zur Errichtung zusätzlicher Kfz-Parkplätze berichtet wurde. Diese Behauptungen sind irreführend und entsprechen nicht der wirklichen Situation.

Beim Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark geht es um die Entwicklung und Modernisierung einer zentralen Sportanlage in unserer Stadt, die täglich von vielen Menschen für den Vereins- und Freizeitsport genutzt wird. Das Gelände soll in den kommenden Jahren zu einem Inklusionssportpark weiter entwickelt werden – also für gemeinsames Sporttreiben von Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen. Der Jahn-Sportpark ist kein gewöhnlicher Freizeit- und Erholungspark im Sinne einer reinen Grünanlage. Er ist und bleibt eine Sportanlage. Dazu gehören natürlich auch Bäume und Grünflächen
Schon heute steht fest, dass der Baumbestand im Jahn-Sportpark von zentraler Bedeutung ist. Anders als öffentlich behauptet, wird kein Kahlschlag stattfinden. Die Bäume an den Außengrenzen sowie im Eingangsbereich Cantianstraße bleiben erhalten und werden nicht gefällt. Wenn im Zuge des Stadionneubaus Bäume gefällt werden müssen, gibt es selbstverständlich Ausgleichsmaßnahmen wie z.B. Neupflanzungen. Alle gesetzlichen Bestimmungen werden eingehalten.

Darüber hinaus ist geplant, das Dach des neuen Stadions für Photovoltaik und Solarthermie zu nutzen, die Dächer der sonstigen Gebäude zu begrünen sowie das Regenwasser der gesamten Anlage und der Max-Schmeling-Halle in Zisternen zu sammeln und dieses für die Bewässerung von Grünanlagen zu nutzen. Über weitere ökologische Maßnahmen, z.B. begrünte Fassaden, wird im weiteren Planungsprozess entschieden.
Es ist auch beabsichtigt, an allen Zugängen zum Sportpark Fahrradabstellanlagen zu errichten sowie alle heute verstreut auf dem Gelände vorhandenen PKW-Stellplätze zu beseitigen und eine neue, zentrale und barrierefreie Stellplatzkapazität zu schaffen. In welcher Form dies geschieht – ob in einem Parkhaus, einer Tiefgarage oder einem Parkdeck unter einem Fußballplatz – ist noch nicht entschieden.Dies geschieht im weiteren Planungsverfahren. Mit dieser Maßnahme sollen bisher fürs Parken genutzte Flächen für den Sport – und somit für die Menschen – nutzbar gemacht werden.
Außerdem wird im weiteren Verfahren ein veranstaltungsbezogenes Verkehrskonzept für das Große Stadion und die Max-Schmeling-Halle entwickelt, um die Belastungen durch Parksuchverkehr für Anwohnende zu reduzieren.

Zurzeit wird die Machbarkeitsstudie über die Zukunft des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks aus dem Jahr 2014 überarbeitet. Bei dieser handelt es sich lediglich um eine Studie und nicht um eine feststehende Planung. Ziel der gerade stattfindenden Überarbeitung ist es, die unterschiedlichen Bedarfe und Wünsche der verschiedenen Nutzerinnen und Nutzer zu erkennen, damit sie in der weiteren Planung berücksichtigt werden können.

Grundlage für das weitere Verfahren ist ein breit angelegter, transparenter Beteiligungsprozess. Im Rahmen der Bedarfserfassung wurden Anwohnende und Sporttreibende über eine Onlinebeteiligung auf www.mein.berlin.de einbezogen. Organisierte Interessengruppen, wie Bürgerinitiativen oder das Quartiersmanagement, erhielten die Möglichkeit in Gesprächen ihre Vorstellungen einzubringen. Der in Vereinen und Verbänden organisierte Sport, die Bezirke Pankow und Mitte, die Senatsverwaltungen für Bildung, Jugend und Familie sowie für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz hatten über Fragebögen und/oder Workshops die Möglichkeit, Ihre Anforderungen und Wünsche zu benennen. Außerdem wird der Behinderten- und Rehabilitationssportverband an der Entscheidungsfindung für die Neugestaltung der Inklusionssportanlage beteiligt.

Die Ergebnisse aller Beteiligungsformate werden jetzt aufbereitet, priorisiert und im Anschluss veröffentlicht. Dieses Verfahren soll bis zum Sommer abgeschlossen sein.

Ab Oktober soll mit bauvorbereitenden Maßnahmen für den Stadionersatzneubau begonnen werden. Dieser ist notwendig, um das Stadion modern und barrierefrei zu gestalten. Auch das Umfeld profitiert durch geringe Lärm- und Lichtimmission. Der Abriss beginnt voraussichtlich im Winter 2020/21. Erst nach dem Neubau des Stadions wird der übrige Teil des Jahn-Sportparks umgestaltet.

veröffentlicht unter: https://www.berlin.de/sen/inneres/presse/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.905677.php

Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark wird zum Inklusionspark – Bürgerbeteiligung startet auf mein.berlin.de

Pressemitteilung vom 03.02.2020

Alle interessierten Berlinerinnen und Berliner können sich ab heute online an der Aktualisierung der Machbarkeitsstudie zur Gesamtkonzeption des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks beteiligen.
Im Zeitraum vom 3. bis zum 28. Februar 2020 steht dafür die Beteiligungsplattform des Landes www.mein.berlin.de/projects/jahnsportpark zur Verfügung.

Der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark liegt neben dem Mauerpark im Bezirk Pankow und dient zahlreichen Vereinen, etwa 25 Schulen sowie den Hochschulen und weiteren Institutionen des Landes Berlin für ihren sportlichen Übungs-, Lehr- und Wettkampfbetrieb. Insbesondere das Große Stadion ist aufgrund seiner zentralen Lage und Größe für regionale, nationale und internationale Sportwettkämpfe sowie für außersportliche Veranstaltungen interessant. Der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark ist auch Anziehungspunkt für den Kiezsport. Für individuell Sporttreibende und Anwohnende ist er ein wichtiger Bestandteil der täglichen Freizeitgestaltung.
Das 23 ha große Sportgelände beherbergt neben dem Großen Stadion ein kleineres Stadion an der Cantianstraße sowie mehrere Tennis-, Fußball-, Beachvolley- und Basketballplätze. Angrenzend an das Gelände, nördlich des Großen Stadions, befindet sich die Max-Schmeling-Halle.

Diese sportliche Vielfalt soll erhalten und ausgebaut werden. Die Sportanlage wird zur zentralen Berliner Inklusions-Sportstätte für den Behindertensport. Menschen mit und ohne Behinderung sollen gleichermaßen Zugang zu Sport und Bewegung erhalten.
Die im Jahr 2014 erstellte Machbarkeitsstudie wird deshalb vor Beginn der Maßnahmen aktualisiert. Alle Nutzerinnen und Nutzer, d.h. die Vereine, Schulen, Kitas, individuell Sporttreibenden, die Anwohnenden sowie die zuständigen Behörden, werden aktiv in die Gestaltung der Zukunft des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks einbezogen.

Die Aktualisierung der Gesamtkonzeption des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks soll voraussichtlich Mitte 2020 abgeschlossen sein.
Mehr Informationen zu dem Vorhaben und die Möglichkeit zur Onlinebeteiligung sind unter folgendem Link zu finden: www.mein.berlin.de/projects/jahnsportpark

Link zur Pressemitteilung vom 3. Februar 2020