Auf (Sport-)Besuch in Reinickendorf-Ost

Gemeinsam mit der Wahlkreisabgeordneten der SPD, Bettina König, besuchte ich am 7. Oktober die Reinickendorfer Sportvereine BSC Reinickendorf (Fußball) und KSV Ringen.

(Fotos: Büro: B. König)

Beide Vereine sind kiezrelevante Größen und bieten mit ihren zahlreichen Angeboten Raum für die sportliche Entfaltung in der Sportmetropole Berlin. Ich freue mich jedes Mal, auf so aktive Ehrenamtliche zu treffen, die viel Zeit investieren, um anderen Menschen Angebote zu schaffen, die sie gern nutzen und ihnen Freude bereiten.

Natürlich kamen auch die aktuellen pandemiebedingten Hygieneschutzregeln und Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zur Sprache. Wir helfen auch weiter den Sportvereinen und Aktiven, um gut gerüstet durch die Krise zu kommen.

Weitere Infos auf www.bettina-koenig.de

Berlin Marathon Challenge #2:01:39

Anstelle von 40.000 begeisterten Läuferinnen und Läufern, waren es in diesem Jahr nur ein paar wenige 2×2 Staffeln. die versuchten rund um den Großen Stern, im Team den Marathon-Weltrekord zu unterbieten.

Am Ende waren sie wenige Sekunden schneller. Alle übrigen Athletinnen und Athleten mussten Corona-bedingt auf ihren diesjährigen Start verzichten. Aber die Macher von SCC Events hatten sich etwas einfallen lassen: Eine Challenge, mit der ein jeder seine persönliche Laufleistung per App in angegebener Zeit testen konnte – „wieviel KM schaffst Du in 2:01:39 Std.?“

Und tatsächlich: Rund um die Welt nahmen viele teil. Ein schöner Beitrag, der die Vielfalt und Sportbegeisterung in unserer Stadt wiederspiegelt – und zugleich ein wichtiges Lebenszeichen der Laufbewegung in der Sportmetropole Berlin und darüber hinaus.

Nebenbei wurde auch die neue Marketing-Kampagne der Sportmetropole präsentiert: Trotz widriger Umstände ein weitestgehend gelungener Alternativ-Marathon.

ISTAF 2020

Am 13.9.2020 fand unter besonderen Voraussetzungen das diesjährige ISTAF im Berliner Olympiastadion statt. Trotz der Corona-Pandemie ist es den Veranstaltern um TOP Sportmarketing und der Olympiastadion GmbH gelungen, ein Stadionfest der Leichtathletik mit 5.000 Teilnehmern zu realisieren.

Mein großer Dank gilt all jenen, die sich diesem Wagnis nicht nur gestellt, sondern das am Ende tatsächlich möglich gemacht haben. Sportevents von solchem Format sind nicht nur Highlights im Sportkalender unserer Stadt – sie schaffen auch einen immensen ökonomischen Mehrwert, fördern Tourismus und Gastronomie und beleben die Metropole.

Die Sportmetropole Berlin kann stolz sein, dass uns eine solche Unternehmung gelungen ist. Hier haben viele Behörden gemeinsam zusammengearbeitet, und dass ist am Ende des Tages – bei vielen sportlichen Erfolgen – der schönste Aspekt.

Zu Infos und Ergebnissen: www.istaf.de

Strandbad Tegel hat Pächter gefunden

Vier Jahre nach seiner Schließung hat das Strandbad Tegel wieder einen privaten Betreiber. Am Dienstag, den 11.8.2020 stellt die neu gegründete Strandbad Tegelsee gGmbH die Pläne für das Strandbad im Norden von Berlin vor.

Ich freue mich sehr, bei der Pressekonferenz dabei sein zu können und diesen historischen Schritt zu begleiten.Die Reinickendorferinnen und Reinickendorfer haben lange darauf gewartet – dennoch wird es vermutlich noch ein wenig dauern. Denn vier Jahre Stillstand haben Spuren hinterlassen: Investitionen sind nötig.

Ich bedanke mich bei den BBB und der BIM für das nun erfolgreich abgeschlossene Verfahren und zolle meinen Respekt vor dem Mut und dem Engagement der neuen Pächter, die trotz der Corona-Pandemie in das Investment einsteigen.

Alle Informationen über die Berliner Bäder finden Sie stets aktuell auf der Website: www.berlinerbaeder.de.

Link zur Pressemitteilung der SPD-Fraktion Reinickendorf vom 10.8.2020
Link zur Pressemitteilung der SPD Reinickendorf vom 12.8.2020

Presse:
Berliner Abendblatt: Strandbad Tegel – Neuer Betreiber stellt senien Plan vor; 12.8.2020
RBB24: Strandbad Tegel soll im Mai 2021 wieder öffnen; 11.8.2020
Tagesspiegel; Strandbad Tegel soll wieder öffnen; 11.8.2020
Kiezblatt online: Strandbad Tegel gesichert; 8.8.2020

Zu Gast beim Stadtteiltag von Robert Schaddach

Am Freitag, den 7.8.2020 war ich ganztägig unterwegs mit dem Abgeordneten Robert Schaddach und besuchte Sportstätten und Akteure in Köpenick:

Ob beim Ruderverein in Friedrichshagen, beim BMX im Mellowpark, der VSG Altglienicke oder in den Strandbädern rund um den Müggelsee – es war ein eindrucksvolles Programm mit vielen interessanten Gesprächen und guten Eindrücken. Und es zeigt sich einmal mehr: Die Vielfalt in der Sportmetropole Berlin bleibt auch in Zeiten der Corona-Pandemie ungebrochen.

Vielen Dank für den großartigen und vor allem sportlichen Einsatz der häufig ehrenamtlich Aktiven.

Weitere Informationen, Fotos und Eindrücke: www.robert-schaddach.de/stadtteiltag-2020

Besuch im Orankesee-Bad

Am Donnerstag, den 30.7. besuchte ich bei meiner Tour durch die Strandbäder der Stadt gemeinsam mit der Abgeordneten Karin Halsch das Strandbad Orankesee.

Nach einem Rundgang mit den Betreibern – das Strandbad ist bis heute ein Familienbetrieb! – tauschten wir uns über die aktuellen Herausforderungen in der aktuellen Situation aus. Gemeinsam mit den Berliner Bäderbetrieben und der Rot-rot-grünen Koalition werden Lösungen für diese schwere Phase erarbeitet. Es ist gerade jetzt wichtig, dass Angebote zur Erholung und sportlichen Ertüchtigung vor Ort bereit stehen, denn nicht alle Menschen sind derzeit in der Lage in Urlaub zu fahren. Da gewinnt die Naherholung daheim umso mehr an Bedeutung.

Vielen Dank für die gute Zeit vor Ort, die Eindrücke und das herausragende Engagement in Zeiten der Corona-Pandemie!

Mehr Infos unter: https://www.strandbad-orankesee.de/

Berlin ermöglicht den stufenweisen Wiedereinstieg in den länderübergreifenden Sportbetrieb und wird mit sofortiger Wirkung die Regeln für den Kontaktsport anpassen

Sportsenator Andreas Geisel: „Das sich zurzeit rezessiv entwickelnde Infektionsgeschehen in Berlin, aber vor allem der bisher weitgehend verantwortungsvolle Umgang der Sportorganisationen und der Aktiven mit der Umsetzung der Corona-Regeln, bieten eine hohe Gewähr, dass die Infektionssituation auch bei einer weiteren Öffnung des Sportgeschehens unter Kontrolle bleibt. Ich habe deshalb meine Verwaltung beauftragt, für die nächste Senatssitzung am 21. Juli 2020 eine entsprechende Entscheidung zur Freigabe auch für den Kontaktsport (Wassersport/Rudern, Kampfsport, Fußball) vorzubereiten, sofern dieser in festen Trainingsgruppen und unter Einhaltung eines Nutzungs- und Hygienekonzepts des jeweiligen Sportfachverbandes betrieben wird.“

Zu diesen Konzepten hat es in der vergangenen Woche eine Abstimmung der Sportverwaltung mit der Sportfakultät der Humboldt-Universität gegeben, um die Anforderungen dafür zu klären. Beim Amateurfußball ist damit ab sofort voller Trainingsbetrieb erlaubt, mit dem Ziel zum Saisonbeginn im September den Wettkampfbetrieb freizugeben. Zur Kontaktverfolgung und sofortigen Eindämmung bei etwaigen Infektionsgeschehen müssen grundsätzlich Teilnehmerlisten erstellt werden.

Im Vorgriff auf diese voraussichtliche Senatsentscheidung werden aus Opportunitätserwägungen diese Festlegungen ab dem 14. Juli 2020 vorab in Kraft gesetzt. Ordnungsbehörden und die Polizei werden gebeten, ihre Ermessensspielräume entsprechend auszuschöpfen.

Senatskanzlei: DFB-Pokalfinale bleibt bis 2025 im Olympiastadion – Müller: „Ein guter Tag für die Fußballhochburg Berlin“

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Das DFB-Pokalfinale wird bis 2025 im Berliner Olympiastadion ausgetragen. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, und der Präsident des Deutschen Fußballbundes, Fritz Keller, haben heute Mittag die diesbezügliche Rahmenvereinbarung im Olympiastadion unterzeichnet.

Müller: „Das wichtige Finale um den deutschen Fußball-Pokal bleibt für fünf weitere Jahre in der deutschen Hauptstadt. Das ist ein guter Tag für alle Fußball-Freunde in der Fußballhochburg Berlin und darüber hinaus. Für die Sportmetropole Berlin ist die Vereinbarung ein großer Erfolg, weil unsere Stadt im fairen Wettbewerb einmal mehr unter Beweis gestellt hat, dass wir große Sportevents ausrichten können und dass wir dafür hervorragende Voraussetzungen mitbringen. Ich danke allen, die sich engagiert haben, um diesen sportpolitischen Erfolg für unser Berlin zu erreichen. Unsere gemeinsame Hoffnung ist, dass unsere Stadt auch in Zukunft jedes Jahr ein Pokal-Wochenende erlebt, das von den Vereinsfarben der Finalisten und ihren Anhängern bestimmt wird. Voraussetzung dafür ist, dass wir die Austragung unter Berücksichtigung notwendiger Regeln wieder zulassen können. Für morgen wünsche ich uns allen ein spannendes und faires Match zwischen Bayern und Leverkusen an den Bildschirmen.“

Berlins Sportsenator Andreas Geisel: „Ich freue mich sehr, dass das DFB-Pokalfinale fünf weitere Jahre im Berliner Olympiastadion ausgetragen wird. Das Stadion und seine Kulisse bieten dafür allerbeste Bedingungen. Auch wenn es in diesem Jahr aufgrund der besonderen Umstände leider leer bleiben muss. Für die Sportmetropole Berlin ist es Ehre und Auszeichnung zugleich, dieses Großereignis weiterhin austragen zu können. Für das Vertrauen danke ich auch dem Deutschen Fußballbund. Berlin zeigt seit Jahren, dass es der richtige Austragungsort ist. Zudem ist das Pokalfinale eine feste Größe im sportlichen Eventkalender unserer Stadt. Für das notwendige Final-Ambiente sorgt ab sofort auch die neue LED-Beleuchtung, die das Olympiastadion bei Veranstaltungen in ein Farbenmeer verwandelt.“

Unterzeichnung des Rahmenvertrages zwischen dem DFB und dem Land Berlin 2021-2025; Foto: A. Manske

Das Endspiel um den DFB-Pokal wird seit 1985, also seit 35 Jahren, in Berlin ausgetragen. Großes Plus der Hauptstadt ist die Tatsache, dass die gesamte Stadt und die Berlinerinnen und Berliner das Event mittragen und damit eine einzigartige Atmosphäre über das mit mehr als 74.000 Zuschauern immer ausverkaufte Stadion hinaus entsteht, die nicht auf die gesondert ausgewiesenen beiden Fan-Zonen der Finalisten beschränkt bleibt. Davon profitiert seinerseits der Pokal-Wettbewerb. Für Berlin ist das Pokalwochenende ein bedeutsamer Werbe- und Wirtschaftsfaktor, weil zahlreiche Schlachtenbummler den Anlass für einen Aufenthalt in Berlin nutzen und als Touristen das vielfältige Angebot der Stadt wahrnehmen. Die Investitionsbank Berlin geht bislang von einem Konsumeffekt von rund 5 Millionen Euro für das Finalwochenende aus (die Angabe bezieht sich auf die Zeit vor der Pandemie).

Der Werbeeffekt für Berlin resultiert vor allem aus der Fernsehausstrahlung in rund 200 Länder und Territorien. Die Pandemie-Bedingungen haben bisher in Hinsicht auf die Fußball-Einschaltquoten zu neuen Höchstwerten geführt, was auch für das diesjährige Finale unter seinen besonderen Bedingungen zu erwarten ist. Das Berichterstattungsinteresse internationaler Medien ist in den vergangenen Jahren sehr groß gewesen. Das Finale 2020 wird morgen um 20.00 Uhr ohne Fans angepfiffen und von Bayer 04 Leverkusen und dem FC Bayern München bestritten.

Sportsenator Andreas Geisel gratuliert ALBA Berlin zur Meisterschaft

Den Glückwünschen unseres Sportsenators Andreas Geisel für den gewonnenen Deutschen Meistertitel im Basketball durch ALBA Berlin schließe ich mich gern an:

„Herzlichen Glückwunsch zur deutschen Meisterschaft 2020, ALBA Berlin. Alle basketballbegeisterten Berlinerinnen und Berliner freuen sich, dass nach zwölf Jahren der Titel wieder zurück in der Sportmetropole ist. Das Team hat sich die Trophäe mehr als verdient. Nach dem Pokalsieg im Februar war die Mannschaft während der kompletten Finalserie ungeschlagen. Diese tolle Leistung wurde zu Recht belohnt. Unter dem Strich bleibt: Double-Sieger 2020. Berlin ist stolz auf seine Albatrosse.“

Pressemitteilung vom 29.6.2020

 

Petition gestartet: InklusionsSportpark für Berlin! Ein Sportpark für ALLE!

Ich unterstütze die Petition auf change.org und freue mich, wenn möglichst viele unterzeichnen und sie weiter verbreiten!

Hier geht’s zur Petition: https://www.change.org/p/andreas-geisel-inklusionssportpark-f%C3%BCr-berlin-ein-sportpark-f%C3%BCr-alle?source_location=topic_page

Die bunte und vielfältige Sportmetropole Berlin braucht einen offenen Sportpark für ALLE, den Sportler*innen, Zuschauer*innen, Mitarbeiter*innen und Anwohner*innen umfassend barrierefrei nutzen können.

Die Nutzer*innen mit und ohne Behinderung benötigen von der barrierefreien Joggingstrecke einmal um den Sportpark, über neue Sporthallen und weitere Sportplätze bis hin zu einem inklusiven Stadion-Ersatzneubau eine vielfältige Sportinfrastruktur für den Breiten-, Leistungs- und Individualsport.

Der Berliner Senat, das Abgeordnetenhaus und die Bezirksämter Pankow und Mitte sollen Folgendes bei der Umsetzung des Bauvorhabens zum InklusionsSportpark berücksichtigen:

1. Mehr Sportflächen für den organisierten Sport und den Individualsport durch Umgestaltung der gesamten Sportanlage und den Neubau des Stadions schaffen:

  • Verbesserung der Trainings- und Wettkampfflächen für die bereits vor Ort existierenden Sportarten Fußball, Hockey, Basketball, Tennis, Beachvolleyball, Volleyball, Schach, Leichtathletik, Gymnastik, Gewichtheben, Kraftsport.
  • Ausbau der barrierefreien Angebote für den Trend- und Individualsport, sowie zusätzliche barrierefreie sanitäre Anlagen und Wasserspender.
  • Bau von 2 weiteren Kunstrasen-Großspielfeldern, um den Hockeysport und den Frauen- und Mädchen-Fußballsport zu fördern, sowie verstärkt zusätzliche, inklusive Angebote auf diesen Flächen zu ermöglichen.
  • Bau von 2 Sporthallen; davon eine als Trainings- und Wettkampfhalle mit einer Kapazität von mind. 2.000 barrierefreien Zuschauerplätzen, u.a. für den Rollstuhl-, Frauen-, Kinder- und Jugend-Basketball und andere Ballsportarten auf regionalem, nationalem und internationalem Niveau. Der zweite Sporthallen-Neubau soll primär als „Forschungshalle für Inklusionssport” dienen.

2. Schaffung des „Kompetenzzentrum für InklusionsSport (KIsS)“ für die inklusive Aus- und Weiterbildung von Übungsleiter*innen und Sportlehrer*innen, insb. auch von Menschen mit Behinderungen. Das KIsS, betrieben durch den Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Berlin e.V. und ausgewählte Inklusionssportvereine, dient auch der Organisationsentwicklung von Berliner Sportvereinen und -verbänden, sowie der Entwicklung und Erprobung neuer inklusiver Sportarten.

3. Im InklusionsSportpark müssen ausreichend Büro-, Multifunktions- und Lagerräume für die Sportvereine und -verbände, sowie Seminarräume für die Aus- und Fortbildung entstehen. Im ALBA-Zentrum, das Teil der Gesamtplanung des Sportparks ist, sollen die zahlreichen sportlichen wie gesellschaftlichen Aktivitäten des Vereins, insbesondere des Kinder- und Jugendsports, gebündelt und verortet werden.

4. Ersatz-Neubau eines inklusiven Stadions mit einer Kapazität von 20.000 Sitzplätzen für den regionalen und überregionalen Sport: Fußball, Leichtathletik, inklusive Veranstaltungen, Veranstaltungen des Breiten- und Schulsports. Erstmals soll ein Stadion entstehen, das auch jenseits der Sportflächen umfassend barrierefrei und inklusiv für ALLE Zuschauer*innen überall nutzbar ist.

5. Umwelt- und Naturschutz und Quartiersentwicklung

  • Jede zwingend notwendige Baumfällung muss durch 2 Ersatzpflanzungen im oder in unmittelbarer Nähe zum InklusionsSportpark ersetzt werden. Bei der Standortsuche (außerhalb des InklusionsSportparks) sind Anwohner*innen durch das Bezirksamt Pankow zu beteiligen.
  • Die Bauweise des Stadionneubaus führt (im Vergleich zum Ist-Zustand) zu einer deutlichen Reduktion von Licht- und Lärm-Emissionen, u.a. durch Windsegel. Ein ökologisch-nachhaltiges Energiekonzept ist zu erstellen.
  • Ein auf den ÖPNV- und Fahrradverkehr, sowie auf eine barrierefreie Zuwegung zum InklusionsSportpark und zur Max-Schmeling-Halle ausgerichtetes Verkehrskonzept ist zu erstellen, um die verkehrliche Belastung zu reduzieren.
  • Eine inklusive Bewegungskita für das Quartier, betrieben durch ansässige Sportvereine und –verbände, soll im InklusionsSportpark entstehen.

Die weitere Planung des InklusionsSportparks und die spätere Vergabe der Sportanlagen sollen im engen Austausch mit den jetzigen und zukünftigen Sportvereinen und -verbänden erfolgen.

Die Petitionseinbringer möchten, dass der InklusionsSportpark für und mit ALLEN (bisherigen und künftigen) Nutzer*innen gedacht wird: für Menschen mit körperlichen, Sinnes- und geistigen Behinderungen und psychischen Erkrankungen und ohne Behinderung im Breiten-, Leistungs-, Rehabilitations- und Individualsport.

Inklusion durch Sport und Vielfalt im Sport sollen den Grundstein des Sportparks für ALLE darstellen. Ein Sportpark für das Quartier UND für die Sportmetropole Berlin. Ein Leuchtturm für den Inklusionssport als Vorbild für viele noch zu bauende/ zu sanierende Sportstätten in Berlin und Deutschland.

Petitionsstarter:
Landessportbund Berlin e.V.
Behinderten- & Rehabilitations-Sportverband Berlin e.V.
Berliner Fußball-Verband e.V.
Berliner Leichtathletik-Verband e.V.
Tennisverband Berlin-Brandenburg e.V.
Berliner Hockey-Verband e.V.
Sportjugend Berlin
Bezirkssportbund Berlin Pankow e.V.
ALBA Berlin Basketballteam e.V.
SV Empor Berlin e.V.
SG Rotation Prenzlauer Berg e.V.
SV Pfeffersport e.V.
PSC Paralympischer Sportclub Berlin e.V.
SCL Sportclub Lebenshilfe Berlin e.V.
Netzwerk für Inklusion & Sport Berlin
TSG Break `90 Berlin-Prenzlauer Berg

Erstunterzeichnende:
Gerlinde Bendzuck, Vorsitzende der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V.
Robert Brichta, Vorsitzender Sportfreunde Berlin 06 e.V.
Linus Bade und Jasper Dombrowski, Betreiber von handicap-lexikon.de
Stana Schenck, Initiatorin von wirfürvielfalt.de
Dominik Peter, Vorsitzender des Berliner Behindertenverband e.V.
Joachim Günzel, Vorsitzender Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin e. V.
Dr. Peter Sdorra, Deutscher Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium &Beruf e.V.
Katharina Holl, Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V., Stellv. Vorsitzende Berliner Teilhabebeirat
Sargon Lang, Bezirksamt Spandau von Berlin / Bezirksbeauftragter für Senioren und Menschen mit Behinderungen
Stefan Schaul, Bezirksamt Treptow-Köpenick/ Bezirksbeauftragter für Menschen mit Behinderungen

Presse:
RBB24: Abriss des Jahnstadions – übertrieben oder unabdingbar? 2. Juli 2020