Finale der Volleyball-Champions-League 2019 in der Hauptstadt

Der europäische Volleyball-Verband CEV hat entschieden, das Finale der Volleyball-Champions-League der Frauen und Männer in diesem Jahr in Berlin auszutragen. Gespielt wird am 18. Mai in der Max-Schmeling-Halle.

Anlässlich der Entscheidung sagte Berlins Sportsenator Andreas Geisel: „Das ist eine großartige Nachricht und eine Ehre für unsere Sportmetropole. Wir sind froh, das Finale nach 2015 wieder in der Hauptstadt austragen zu können. Es zeigt erneut, welches Vertrauen Berlin im nationalen und internationalen Sport genießt. Unsere Stadt bietet optimale Bedingungen für das Champions-League-Finale und. andere große und prestigeträchtige Sportevents, die wir regelmäßig nach Berlin holen.

Die Volleyballfans unserer Stadt sowie aus Deutschland und Europa werden mit Sicherheit für eine volle Halle und tolle Stimmung sorgen.“

Link zur Pressemitteilung vom 14.2.2019

Berlin begeistert bei der Handball-WM

Zum Abschluss der Handball-WM-Vorrunde und den Spielen der deutschen Mannschaft in Berlin zieht Sportsenator Andreas Geisel ein positives Fazit. Insgesamt besuchten rund 171.800 Fans die WM-Spiele in der Hauptstadt.

„Viele tausend Zuschauerinnen und Zuschauer haben einmal mehr gezeigt, wie begeisterungsfähig die Berlinerinnen und Berliner sind. Die Teams aus Brasilien, Frankreich, Korea, Russland und Serbien wurden bei uns mit Begeisterung und dem Geist des Fair Play überragend angefeuert und unterstützt. Noch größere Euphorie gab es nur, als das Deutsche Team spielte. An fast allen Tagen war die Arena ausverkauft.

Wir sind besonders stolz darauf, Gastgeber aller Vorrundenspiele der deutschen Mannschaft gewesen zu sein. Wir freuen uns, dass sich das Team um Trainer Christian Prokop bei uns in der Sportmetropole so wohl gefühlt hat, dass es sich direkt für die Hauptrunde qualifizieren konnte. Natürlich drücken wir der Mannschaft auch für die kommenden Partien fest die Daumen.

Besonders bedanken möchte ich mich auch bei den knapp 260 freiwilligen Helferinnen und Helfern, die während der Vorrunde in Berlin im Einsatz waren und dafür gesorgt haben, dass die WM für alle Spieler und Besucher reibungslos verläuft.

Die Handball-WM hat gezeigt, welches Potential diese Sportart in Deutschland und insbesondere in Berlin hat. Ich hoffe, dass diese positive Stimmung für einen Mitgliederaufschwung sorgen wird.“

Dass Berlin mit der Organisation und Durchführung von Sportgroßveranstaltungen bestens vertraut ist, hat die Stadt auch diesmal wieder gezeigt. Mit der Bereitstellung der Mercedes-Benz Arena für den Deutschen Handballbund, der Verti Music Hall für die Präsentation eines nachhaltigen und hochwertigen Rahmenprogramms und der Trainingsstätten des Sportforums, konnte sich das Land Berlin am Erfolg der Veranstaltung aktiv beteiligen. Beim Senatsempfang am Mittwochabend brachte WM-Maskottchen STAN die Stimmung aus der Arena in den Bärensaal im Alten Stadthaus und sorgte für Begeisterung bei den Gästen aus Sport und Politik.

Link zur Pressemitteilung vom 18. Jauar 2019

 

Sanierungsfahrplan der Berliner Bäderbetriebe 2019

Die Berliner Bäder haben am 17. Januar ihren Sanierungsfahrplan für das Jahr 2019 in einer Pressekonferenz vorgestellt.

Mehrere Bäder werden für insgesamt 60 Millionen Euro saniert und müssen für längere Zeit geschlossen werden. U.a. wird das Paracelsus-Bad kernsaniert, das Stadtbad Tiergarten erhält zusätzlich eine Erweiterung der Außenanlage und das Wellenbad in Kreuzberg muss ebenfalls langwierig erneuert werden. Hinzu kommen die regulären technischen Schließzeiten im Sommer.

Mir ist wichtig, dass wir nun endlich anfangen, damit der Investitionsstau nicht noch größer wird und – wie im Fall der Schwimmhalle Holzmarktstraße – Bäder aufgrund von defekt geschlossen werden müssen. Stattdessen werden wir mit Hilfe der durch das Abgeordnetenhaus u.a. im Nachtragshaushalt zusätzlich zur Verfügung gestellten Mittel Tragluft- (Kombibad Seestraße) und Leichtbauhallen (Prinzenbad) errichten, um auch im Winter mehr als nur Schul- und Vereinsschwimmen aufrecht erhalten zu können.

Am Ende stehen moderne und attraktivere Bäder, längere Öffnungszeiten und mehr Service durch mehr Personal und neueste Technik. Ich bin zuversichtlich, dass wir die gesetzten Ziele erreichen und die Bäder zu einem erfolgreichen und kundenfreundlichen Unternehmen entwickeln werden. Diese Erwartungshaltung haben die Berlinerinnen und Berliner – und diese kommunizieren wir gegenüber dem Vorstand der BBB.

Hier finden Sie den Pressespiegel zur Berichterstattung:

MOZ: Mehrere Schwimmbäder schließen für Sanierungen; 17.1.2019

Berliner Zeitung: Millionen-Investitionen – Mehrere Bäder bald wegen Sanierungen dicht; 17.1.2019

RBB24: Diese Berliner Bäder schließen bald lange für Sanierungen; 17.1.2019

Berliner Morgenpost: Diese Berliner Bäder machen jahrelang dicht; 17.1.2019

Neues Deutschland: „Das Geld ins Wasser bringen“, 17.1.2019

Link zu den Berliner Bäderbetrieben

Champions 2018

Bei Berlins Wahl zum Sportler des Jahres wurden am Wochenende die besten Sportlerinnen und Sportler, Trainer/Innen und Teams gekürt. Seit 40 Jahren findet diese Wahl nun statt und es war mir eine große Ehre, Teil einer Premiere zu sein: Zum ersten Mal wurden gleich drei Sportler auf Platz 1 gesetzt, denn sie alle hatten Anteil am großartigen Erfolg der olympischen Silbermedaille der Deutschen Eishockey-Auswahl in Pyeongchang: Jonas Müller, Frank Hördler und Marcel Noebels von den Berliner Eisbären.

Gewählt wurden außerdem bei den Frauen Lisa Unruh (Bogenschießen), die Basketballer von Alba Berlin als beste Mannschaft und Stelian Moculescu, der die BR Volley zur Deutschen Meisterschaft führte.

Die über 2.000 Gäste feierten im Neuköllner Hotel Estrel die CHAMPIONS 2018 – BERLINS SPORTLER DES JAHRES mit stehenden Ovationen. Ein großes Lob an die hervorragende Organisation der Veranstaltung.

Mehr Infos unter: www.champions-berlin.de

„Olympia? Ich habe da eine Stadt im Kopf!“

Am 8. Dezember 2018 erschien in der Berliner Zeitung mein Doppelinterview mit dem neuen Präsidenten des Landessportbundes Berlin, Thomas Härtel. Natürlich wurde ich auch zu den Olympischen Spielen befragt.

„Es ist ein Stück bis zu Aleksander Dzembritzki. Vom Foyer der Senatsinnenverwaltung in den vierten Stock, vorbei an Porträts früherer Senatoren, rechts, rechts, wieder rechts: Dzembritzki wartet in seinem Büro mit Thomas Härtel, dem Präsidenten des Landessportbundes. Es wird gleich um die Sportstadt Berlin gehen, um Mangel, an Turnhallen etwa. Um Chancen auch, um Olympia. Dzembritzki und Härtel nehmen vor einer Stadtansicht in Öl Platz. An einem Kleiderständer hängen ein Sakko und ein T-Shirt, das für die Leichtathletik-EM 2020 in Paris wirbt. Es sieht so aus, als wollten sich die zwei gleich auf den Weg machen.“

Das vollständige Interview lesen Sie hier: www.berliner-zeitung.de

Special Olympics – Jahr des Aufbruchs

2018 sei ein Jahr des Aufbruchs, resümmierten die Delegierten bei der Mitlgiederversammlung von Special Olympics Deutschland am 24. November und SOD-Präsidentin Christiane Krajewski fügte hinzu: „Dieser 13. November, der Tag der Vergabe der Weltspiele, ist zugleich Startpunkt für die einmalige Chance, in den kommenden Jahren die Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung in der Gesellschaft zu verankern. Wir sehen uns in unserem langem Bemühen um Inklusion im und durch Sport bestätigt und bestärkt.

Mein Grußwort bei der Mitgliederversammlung von SOD am 24.11.2018; Foto: SOD

In meinem anschließenden Grußwort blickte ich u.a. auch noch mal auf die Entstehung unsererBewerbung zurück: Der Freude über die Ausrichtung im Sommer 2023 war ein intensiver Prozess vorausgegangen. Ein wichtiger Meilenstein war u.a. das Bitbook, mit dem wir uns für die Ausrichtung der World Summer Games 2023 beworben haben.

Dieser Weg muss nun intensiv fortgeführt werden. Und ich werde mich dafür einsetzen, dass SOD die notwendige Unterstützung von Seiten des Senats bekommt. Schließlich soll unser Veranstaltungskonzept, das mit einem umfangreicheren Host-Town-Konzept auch alle anderen Bundesländer einbezieht, nur der Beginn eines Weges werden, hin zur inklusiven Gesellschaft – nicht nur in Berlin, sondern in ganz Deutschland.

Ich freue mich daher, dass der Bund seine Finanzierungszusage bekräftigt und wie das Land Berlin ca. 35 Millionen Euro zur Verfügung stellen wird.

Presse:

SOD: 2018 – Ein Jahr des Aufbruchs und neuer Perspektiven; 24. November 2018

8. Nachmittag für den Fußball

Am Freitag, den 23. November 2018 fand der 8. Nachmittag für den Fußball statt. In meinem Grußwort ging ich u.a. auf die integrative Kraft des Sports ein und machte darauf aufmerksam, dass wir mit streetfootballworld einen Kooperationspartner für die EURO 2024 gefunden haben, der das Motto „united by football“ nicht nur mit Leben füllt, sondern bereits viele Projekte in Berlin erfolgreich angeschoben hat, um Integration in der Praxis gelingen zu lassen.

Ich freue mich auf viele weitere Projekte und hoffe, dass mehr als nur dieser eine Nachmittag im Zeichen des Sports und des Miteinanders stand.

Presse:

BFV: 8. Nachmittag für den Sport und das Ehrenamt; 15. November 2018

„VEREINE STARK MACHEN – für Vielfalt im Fußball“

Die Landeskommission Berlin gegen Gewalt veranstaltet am kommenden Freitag zusammen mit dem Berliner-Fußball-Verband, dem Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg und den beiden Profifußballvereinen Hertha BSC und 1. FC Union Berlin den „8. Nachmittag für den Fußball“.

Es bietet sich wieder die Gelegenheit, aktuelle gesellschaftliche Themen des Fußballs in verschiedenen Feldern zu diskutieren und gemeinsame Lösungsideen für alltägliche Herausforderungen auf und neben dem Fußballplatz zu entwickeln. Der diesjährige „Nachmittag für den Fußball“ findet statt:

 am Freitag, 23. November 2018 von 15.00 bis 21:00 Uhr,
in der Gerhard-Schlegel-Sportschule, Priesterweg 4-6 B, 10829 Berlin.

Sport-Staatssekretär Aleksander Dzembritzki, der den Fachtag eröffnet, sagt im Vorfeld: „Fußball ist ein Motor für Teamgeist, körperliche Aktivität und gesellschaftliche Teilhabe. Er verbindet Menschen auf und neben dem Platz. Das Engagement vieler Freiwilliger macht es möglich, dass bei uns tagtäglich stadtweit gekickt wird. Damit das so bleibt, gilt es Vereine stark zu machen und Vielfalt im Fußball zu unterstützen.“

An 8. Nachmittag für den Fußball werden verschiedene Workshops angeboten.

  1. Homophobie im Sport Gesunde Ernährung
  2. Anti-Gewalt Training
  3. Menschenhandel im Fußball
  4. „Profis vs. Amateure“
  5. „Fluppe und Bier gehören zum Fußball!“

Den Flyer zur Veranstaltung inkl. Informationen zu den Workshops finden Sie hier: Einladung zum 8. Nachmittag für das Ehrenamt

Die Veranstaltung ist presseöffentlich. Hierzu laden wir Sie gerne herzlich ein.

 

Broschüre zu Deutschlands größter Sportstudie – 83 Prozent der Berlinerinnen und Berliner sind sport- und bewegungsaktiv

Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport hatte in Zusammenarbeit mit dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg im November 2017 rund 63.000 Berlinerinnen und Berliner aufgerufen, sich an der Sportstudie Berlin zu beteiligen. Ziel von Deutschlands größter Sportstudie war es, das Sport- und Bewegungsverhalten der Berliner Bevölkerung konkret zu erfassen und bei der künftigen Sport- und Stadtentwicklungsplanung zu berücksichtigen. Mehr als 13.000 Berlinerinnen und Berliner haben sich an der Umfrage beteiligt.

Nun liegen die Endergebnisse in Form einer umfassenden Broschüre vor.

Zentrale Punkte sind:

  1. Berlin ist mit einer Aktivenquote von 83 % (2006 = 72 %) eine der sport- und bewegungsaktivsten Städte Deutschlands.
  2. Sport- und Bewegungsaktivitäten in Berlin sind vielfältig. Aktuell werden über 180 verschiedene Sport- und Bewegungsformen betrieben.
  3. Sport und Bewegung ist nicht nur auf speziellen Anlagen, sondern im gesamten Stadtbild vertreten.
  4. Knapp drei Viertel der Sport- und Bewegungsaktivitäten (74 %) organisieren die Berlinerinnen und Berliner selbst.
    5. über 70 % der Berlinerinnen und Berliner wünschen sich Investitionen in den vorhandenen Anlagenbestand sowie in den Neubau von Sport- und Bewegungsgelegenheiten.

Sport-Staatssekretär Aleksander Dzembritzki zu den Ergebnissen der aktuellen Sportstudie: „Die Ergebnisse zeigen, wie wichtig es ist, die Sport- und Bewegungsinfrastruktur in unserer Stadt breit aufzustellen. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Sportmetropole Berlin auch künftig durch eine große Vielfalt an Sport- und Bewegungsaktivitäten geprägt ist. Vor dem Hintergrund unserer wachsenden Stadt ist das eine anspruchsvolle Zukunftsaufgabe, die es gemeinsam anzugehen gilt“

Die Broschüre mit den detaillierten Endergebnissen der Sportstudie steht unter https://www.berlin.de/sen/inneres/sport/sportstudie/ zum Download zur Verfügung.

Bereits im Frühjahr dieses Jahres wurden die Zwischenergebnisse durch die Senatsverwaltung für Inneres und Sport vorgestellt.

Link zur Pressemitteilung auf SenInnDS.de

Pressemitteilung: „streetfootballworld ist Berliner Botschafter für die EURO 2024-Bewerbung“

Mit großer Spannung erwarten die deutschen Fußball-Fans den 27. September 2018. In genau einem Monat wird in Nyon (Schweiz) entschieden, wer Gastgeber der Fußball-Europameisterschaft 2024 wird. Sollte Deutschland den Zuschlag erhalten, ist das Berliner Olympiastadion, wie schon bei der WM 2006, als Spielort mit dabei. Botschafter der Sportmetropole Berlin ist streetfootballworld, das die Hauptstadt im Kreise der zehn Spielorte vertritt.

„Durch unseren Botschafter wollen wir zeigen, mit welcher Kraft der Fußball in unserer Gesellschaft dazu beitragen kann, Grenzen jeder Art zu überwinden“, sagt Aleksander Dzembritzki, Berlins Staatssekretär für Sport. „Gerade in einer Stadt wie Berlin sehen wir tagtäglich, welchen Beitrag der Fußball leisten kann, um das Leben lebenswerter zu machen. streetfootballworld steht dabei stellvertretend für die vielen und vielfältig wirkenden sozialen Fußballprojekte in unserer Stadt. Schon 2006 bei der WM hat streetfootballworld gezeigt, was auch außerhalb der Profiplätze im Fußball steckt. Seither hat sich das Projekt, das seine Wurzeln in Berlin hat, zu einer weltweit tätigen Organisation entwickelt. Ein toller Botschafter für unsere Stadt.“, so Dzembritzki weiter.

Johannes Axster, Mitbegründer von streetfootballworld sagt zur Rolle des EURO-Botschafters: „Wir wollen Menschen durch Fußball zusammenbringen und so die soziale Dimension des Sports stärken. Der Fußball hat die Kraft, die Welt zu verändern. Diese Kraft wollen wir stärken, indem wir Projekte auf der ganzen Welt miteinander vernetzen und unterstützen. Wir sind sehr stolz, dass durch unsere Berufung zum Botschafter diese Arbeit, die auch die vielen Vereine in Berlin leisten, gewürdigt wird.“

Link zur Pressemitteilung vom 27. August 2018