Makkabi Deutschland zieht in den Olympiapark

Pressemitteilung vom 17.10.2019

Jüdischer Turn- und Sportverband Makkabi Deutschland eröffnet ein neues Hauptstadtbüro in Berlin.

Makkabi Deutschland hat in Berlin mit einem Büro im Olympiapark eine weitere Dependance eröffnet. Mit 37 Ortsvereinen und vielfältigen Sportangeboten bindet und verbindet der Verband in Deutschland jüdische und nichtjüdische Sportlerinnen und Sportler.
Im Beisein von Sportstaatssekretär Aleksander Dzembritzki und Vertreterinnen und Vertretern des Breiten- und Leistungssportes wurde heute das Büro in der Friedrich-Friesen-Allee neu eröffnet.

Berlins Sportsenator Andreas Geisel begrüßte die Entscheidung: „Herzlich Willkommen in Berlin, Makkabi. Das ist ein wichtiges Zeichen für unsere Stadt. Makkabi wird die sportliche, kulturelle und religiöse Vielfalt in Berlin bereichern. Es ist auch ein wichtiger sportpolitischer Schritt in der Zusammenarbeit mit den Fachverbänden, den Vereinen und Schulen. Ich freue mich auch sehr über den gewählten Standort. Mit Blick auf die Geschichte des Olympiaparks ist es ein wichtiges Signal, dass sich der jüdische Turn- und Sportverband hier niederlässt. Bereits 2014 wurde im Olympiapark ein Weg nach der berühmten Hochspringerin Gretel Bergmann benannt, die 1936 aufgrund ihrer jüdischen Herkunft von den Olympischen Spielen ausgeschlossen worden war.“

Für Maccabi Deutschland ist die Hauptstadt nicht unbekannt. Bereits 2015 fanden in Berlin die European Maccabi Games erfolgreich und zum ersten Mal in Deutschland statt. Es ist die größte jüdische Sportveranstaltung Europas mit rund 2000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus 36 Ländern und 19 Sportarten.

Presse:
Jüdische Allgemeine: Ein Ort mit Geschichte; 18. Oktober 2019
RBB24: Makkabi Deutschlan eröffnet Dependance in Berlin; 17. Oktober 2019

zu BBB: Traglufthalle als Ersatz für geschlossene Bäder in Tiergarten und Reinickendorf

Pressemitteilung der Berliner Bäder Betriebe vom 17. Oktober 2019:
www.berlinerbaeder.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/detail/baubeginn-im-wedding/

„Den ersten offiziellen Rammschlag für die neue Traglufthalle im Kombibad Seestraße wollten sie sich nicht entgehen lassen. Sport-Staatssekretär Aleksander Dzembritzki und die Vorstände der Berliner Bäder-Betriebe (BBB), Dr. Johannes Kleinsorg und Annette Siering, waren heute früh dabei, als der erste von rund 80 Ankern in den Boden des Weddinger Sommerbads getrieben wurde. Binnen weniger Wochen sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein und das neue Berliner Schwimmbad-Mekka öffnen. „Die Traglufthalle ist dringend nötig, um die Wasserflächen zu kompensieren, die zurzeit wegen der Sanierung des Stadtbads Tiergarten und des Paracelsus-Bads ausfallen“, erklärt Staatsekretär Dzembritzki.

Unterstützt durch höhere Zuschüsse aus dem Landeshaushalt, die das Abgeordnetenhaus für die Bäder bewilligt hat, investieren die BBB in das Projekt rund 2,2 Millionen Euro. „Die Traglufthalle ist ein zentrales Projekt für die Sanierung und Modernisierung der Berliner Bäder“, sagt Dr. Kleinsorg, „denn mit der Halle schaffen wir die Kapazitäten, um in den dringend sanierungsbedürftigen Hallenbädern die nötige Baufreiheit zu erreichen.“ Durch die Überkuppelung der beiden 50-Meter-Becken des Freibads an der Seestraße erhalten die BBB 2072 Quadratmeter Wasserfläche dazu. Zum Vergleich: Die jetzt geschlossenen Bäder Tiergarten und Paracelsus-Bad verfügen über knapp 1600 Quadratmeter Wasserfläche.

Die Traglufthalle wird aus einer dreilagigen Folienkonstruktion hergestellt und von einem Seilnetz in Form gehalten. Die Seile werden mit den Ankern verbunden, die nun in den Boden getrieben werden. Die Halle wird in den kommenden drei Jahren jeweils zum Ende der Freibadsaison auf- und zu Beginn der Saison wieder abgebaut. „Sind die baulichen Vorbereitungen einmal abgeschlossen und die Anker im Boden, wird der Auf- und Abbau der Halle künftig noch schneller gehen“, erläutert Annette Siering: „In den Sommermonaten bleibt das Freibad erhalten.“

Klappt alles wie geplant, ist am 12. November ein besonderer Tag in der Baugeschichte der Berliner Bäder: In weniger als zwei Stunden soll die Halle an diesem Datum mittels großer Gebläse aufgerichtet werden. „Wir feiern also quasi Grundsteinlegung und Richtfest am selben Tag“, so Dr. Kleinsorg. Vorgesehen ist, dass die Traglufthalle Anfang Dezember ihren Betrieb aufnimmt.

Sie steht dann für das Schwimmen der Schulen und Vereine zur Verfügung. Das direkt angrenzende Hallenbad an der Seestraße – es wird aktuell mehrheitlich von Schulen und Vereinen genutzt – wird dann jedoch nahezu ausschließlich für die allgemeine Öffentlichkeit da sein. „Mit diesem Projekt schaffen wir in Wedding eine sehr gute Möglichkeit für alle Kundinnen und Kunden der BBB, ausgiebig schwimmen zu können“, so Staatssekretär Dzembritzki abschließend.“

Weitere Infos:

Eckdaten der Traglufthalle:

Grundfläche:               60 x 68 Meter
Schwimmbecken:      zwei 50-Meter-Becken
Wasserfläche:            2072 Quadratmeter
Nutzung:                     vornehmlich Schulen und Vereine; das Hallenbad wird weitgehend für die Öffentlichkeit reserviert.
Errichtung:                  12. November
Off. Eröffnung:           4. Dezember

Pressebeiträge hierzu:

Süddeutsche Zeitung: Traglufthalle bringt Platz für Schulschwimmen und Vereine; 17. Oktober 2019

MOZ: Traglufthalle bring mehr Platz für Weddinger Schwimmbad; 17. Oktober 2019

Berliner Woche: Bäderbetriebe machen Freibad Seestraße durch Traglufthalle ganzjährig nutzbar; 17. Oktober 2019

Berliner Fußballfest – für Fairplay und Toleranz

In Kooperation mit der Landeskommission Berlin gegen Gewalt und der AOK veranstaltet der Berliner-Fußball-Verband am Samstag das „4. Berliner Fußballfest.“

In diesem Jahr findet das Fußballfest auf dem Olympischen Platz, im Vorfeld des zweiten Heimspiels von Hertha BSC, statt.

Im Mittelpunkt steht das soziale und gesellschaftliche Engagement des Berliner Fußball-Verbandes (BFV) mit seinen rund 400 Vereinen und rund 150.000 Mitgliedern. Der BFV präsentiert seine Aktivitäten zu den Themen Gewaltprävention, Kinderschutz, Bekämpfung von Homophobie, Willkommenskultur im Fußball, Integration, Inklusion und Mädchenfußball. Außerdem werden die Projekte „Alle kicken mit!“ und „Fußball grenzenlos“ vorgestellt. Auf mobilen Soccer-Court-Anlagen kann gespielt und fußballerisches Können unter Beweis gestellt werden.

Die Berlinerinnen und Berliner sind herzlich eingeladen, mit ihren Familien beim Berliner Fußballfest und den vielen Mitmachaktionen teilzunehmen.

Wann: Samstag, 21. September 2019, von 10.00 bis 16:00 Uhr

Wo: Auf dem Olympischen Platz östlich des Olympiastadions

Berlins Sport-Staatssekretär Aleksander Dzembritzki wird zur Eröffnung ein kurzes Grußwort halten und sich im Anschluss über die verschiedenen Projekte informieren.

Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen unter https://berliner-fussball.de/fussballfest/

WTA-Damenturnier: Spitzen-Tennis kommt 2020 nach Berlin

In der Sportmetropole Berlin findet im kommenden Jahr ein Damenturnier der Wimbledonserie statt. Gespielt wird vom 15. bis 21. Juni 2020 auf dem Gelände des LTTC Rot-Weiß Berlin.

Sport-Staatssekretär Aleksander Dzembritzki begrüßte die Entscheidung über die Ausrichtung des hochkarätigen Turniers: „Mit diesem Event liegt erstmals seit vielen Jahren der Fokus des internationalen Tennis wieder auf Berlin. Ich freue mich, dass es uns gelungen ist gemeinsam mit dem LTTC und der WTA das Turnier nach Berlin zu holen. Damentennis passt perfekt in die sportliche Vielfalt unserer Stadt und wird den Eventkalender im nächsten Jahr bereichern. Damit setzen wir auch ein Ausrufezeichen in Sachen Frauensport und beleben die Tradition großer Tennisturniere im Berliner Steffi-Graf-Stadion.“

Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport wird dafür drei Trainingsplätze für Rasentennis durch Umwandlung von drei Ascheplätzen auf dem landeseigenen Gelände des Olympiaparks errichten. Die Rasen-Trainingsplätze sind Voraussetzung für das Turnier der Damen. Für den Umbau entstehen Kosten von ca. 600.000 Euro. Die notwendigen Turnierplätze errichtet der LTTC auf eigene Kosten auf seinem Vereinsgelände. Das Wimbledon-Vorbereitungsturnier soll auch in den kommenden Jahren in der Hauptstadt stattfinden.

Link zur Pressemitteilung vom 18.9.2019

FINALS waren voller Erfolg

Berlins Sportsenator Andreas Geisel zieht nach den “FiNALS – Berlin 2019” eine durchweg positive Bilanz.

“Dieses Wochenende voller sportlicher Energie, guter Stimmung und einem rundum gelungenen Event wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Bei allen Wettkämpfen habe ich eine sensationelle Stimmung und riesige Sportbegeisterung erlebt. Die Finals waren großartig, ein voller Erfolg und eine tolle Werbung für unsere Sportmetropole. Insgesamt 178.000 Zuschauer an und in unseren Sportstätten sowie bis zu zwei Millionen vor den TV-Bildschirmen haben Berlin von seiner sportlichsten Seite gesehen.
Mein ausdrücklicher Dank gilt den zehn Sportverbänden, ARD und ZDF, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern meiner Sportabteilung sowie allen Beteiligten, die dieses Multisportevent möglich gemacht haben.
Nach all dem tollen Feedback der Sportlerinnen und Sportler sowie der Zuschauer, sollen das nicht die letzten Finals in Berlin gewesen sein.
Abschließend gratuliere ich allen Medaillengewinnerinnen und -gewinnern dieser deutschen Meisterschaften ganz herzlich.”

Link zur Pressemitteilung vom 31. Juli 2019

Dr. Johannes Kleinsorg wird neuer Vorstandsvorsitzender der BBB

Der Aufsichtsrat der Berliner Bäder-Betriebe (BBB) hat den Vorstandsvorsitz neu besetzt.

Mit Wirkung vom 1. September 2019 wird Dr. Johannes Kleinsorg die Berliner Bäder-Betriebe als Vorstandsvorsitzender leiten. Er übernimmt damit die Nachfolge von Andreas Scholz-Fleischmann, der den Vorstandsvorsitz der Anstalt des öffentlichen Rechts bis zum 14.04.2019 innehatte.

Dr. Kleinsorg (57) ist in Göttingen geboren, studierte Volkswirtschaftslehre, Politologie und Soziologie und war seit 1998 in der Energiewirtschaft tätig, zuletzt von 2014 bis 2019 als Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Leipzig GmbH.

Der Aufsichtsratsvorsitzende der Berliner Bäder-Betriebe, der Senator für Inneres und Sport, Andreas Geisel, sagte bei der Vorstellung des neuen Bäderchefs: „Dr. Kleinsorg hat vielfältige Erfahrungen im Managementbereich und ist mit den nachgewiesenen Vorstandsqualitäten in mehreren großen Unternehmen eine ausgezeichnete Wahl. Die Berliner Bäder Betriebe sind für unsere Stadt von enormer Bedeutung. Wir wollen sie noch leistungsfähiger, noch verlässlicher und noch gästefreundlicher machen. Das sind große Aufgaben, für deren Erfüllung ich dem neuen Vorstandsvorsitzenden viel Erfolg wünsche.“

Andreas Geisel bedankte sich bei Andreas Scholz-Fleischmann, der die BBB seit April 2016 geführt hatte und altersbedingt ausgeschieden ist. Der Dank des Sportsenators ging auch an Annette Siering. Sie hatte nach der Abberufung von Andreas Scholz-Fleischmann die Berliner Bäder-Betriebe übergangsweise allein geleitet.

Dr. Johannes Kleinsorg übernimmt gleichzeitig die Geschäftsführung der BBB Infrastruktur-Verwaltungs GmbH, als Eigentümergesellschaft der Bäder, und wird diese gemeinsam mit der Vorständin der Berliner Bäder-Betriebe, Annette Siering, leiten.

Link zur Pressemitteilung vom 30. Juli 2019

Sportpolitischer Empfang der SPD Berlin

Am 17. Mai 2019 lud die Berliner SPD zum Sportpolitischen Empfang in „das vielleicht schönste Stadion der Welt.“

Nach der herzlichen Begrüßung durch den sportpolitischen Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Dennis Buchner, bewiesen die Gäste der Talkrunde eine sportliche Figur: LSB-Präsident Thomas Härtel, seines Zeichens begeisterter Ruderer, SPD Europa-Kandidatin Gaby Bischoff und die Sportstadträtin von Charlottenburg-Wilmersdorf Heike Schmitt-Schmelz.

Vor allem Sportsenator Andreas Geisel wusste mit seinem Plädoyer für eine inklusive Gesellschaft durch Sport, die Gäste hinter sich: Sein Bericht vom Besuch der diesjährigen Weltspiele und der Ausblick auf die Special Olympics 2023 in Berlin bekam besonderen Applaus.

Die Eröffnungsfeier der Spiele für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung werde im Olympiastadion stattfinden und die Gesellschaft nachhaltig verändern. Dafür und für weitere Sportgroßveranstaltungen werde man auch weiter viel Geld in den Erhalt und die Modernisierung der Olympiastadions stecken. U.a. sei die Installation neuer, farbiger Flutlicht-LEDs und schnelleres, stabiles WLAN geplant.

In einer vorherigen Führung hatten die Gäste einen Blick hinter die Kulissen wagen können.

Die SPD ehrte außerdem verdiente Menschen des Ehrenamts, u.a. Stefan Schenck und Dieter Pachäl für ihr jahrelanges Engagement.

„Sport im Park“ startet in zweite Saison

Auf geht’s in die nächste Runde. „Sport im Park“ startet wieder. Wir laden auch in diesem Sommer alle bewegungsfreudigen Berlinerinnen und Berliner zu kostenlosen Sportangeboten in Parks und auf Grünflächen ein. Los geht es ab der kommenden Woche.

Informationen zu den Sportangeboten gibt es unter https://sportimpark.berlin.de

Das Programm „Sport im Park“ wird von der Senatsverwaltung für Inneres und Sport finanziert und durch die „AOK Nordost-die Gesundheitskasse“ unterstützt. In dieser Saison präsentieren sich 25 Sportvereine mit über 100 attraktiven Angeboten im Grünen. Dazu sind alle und insbesondere Menschen, die sich bisher zu wenig bewegen, herzlich eingeladen. Die Programme finden an über 30 Standorten statt, erstmals sind auch der Olympiapark und der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark dabei.

Sportsenator Andreas Geisel freut sich über die Neuauflage: „Mit Sport im Park bieten wir wieder Angebote für alle Berlinerinnen und Berliner. Und das kostenfrei und flexibel. Sport und Bewegung sind gesund und machen besonders in der Gemeinschaft richtig Spaß. Daher möchte ich, dass sich die großen Sportanlagen auch für Sportinteressierte öffnen, die nicht in Sportvereinen organisiert sind.

Ich lade alle Berlinerinnen und Berliner herzlich ein die tollen Angebote auszuprobieren. Zudem bedanke ich mich vielmals bei den beteiligten Sportvereinen. Ohne diese wäre ein solches Programm nicht zu stemmen.“

Matthias Auth, Leiter Sport und Gesundheit der AOK Nordost, die in diesem Jahr Sport im Park unterstützt: „Bewegung ist für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden besonders wichtig. Das wird immer mehr Menschen bewusst. Umso mehr freuen wir uns, dass wir in diesem Jahr gemeinsam mit der Sportverwaltung zahlreiche Bewegungsangebote präsentieren können, die für alle ohne große Voraussetzungen zugänglich sind. Wir sind uns sicher, dass Sport im Park auch in diesem Jahr viele Leute für mehr Bewegung begeistert.“

Der offizielle Auftakt findet am Sonntag, 12. Mai 2019, ab 12 Uhr im Rahmen des Festes der Luftbrücke auf dem Tempelhofer Feld statt. Die Aktionsflächen von „Sport im Park“ finden Sie zwischen dem Parkeingang Tempelhofer Damm und dem Flughafengebäude.

Wir bieten an diesem Tag Informationen zum Programm sowie Sportangebote zum Mitmachen. Zwischen 12 und 19 Uhr bietet die Turngemeinde in Berlin 1848 e.V.  u.a. einen Fitnessparcours und African Dance an. Zusätzlich gibt es Basketball und Baseball  zum Mitmachen  sowie  Vorführungen im BMX und Rollerskate.

100 Tage vor den Finals – Berlin 2019

Pressemitteilung vom 25.04.2019

100 Tage vor Beginn von „Die Finals – Berlin 2019“ wurden in der Hauptstadt die Gesichter der Finals vorgestellt. Die 20 Gesichter werben für ihre 10 Sportarten – stellvertretend für die mehr als 3.000 an den Finalwettkämpfen teilnehmenden Athletinnen und Athleten. Am 3. und 4. August werden die Deutschen Meisterschaften in den Sportarten Bahnrad, Bogensport, Boxen, Kanu, Leichtathletik, Moderner Fünfkampf, Schwimmen, Trial, Triathlon und Turnen in der Sportmetropole Berlin ausgetragen.

Aleksander Dzembritzki, Staatssekretär für Sport des Landes Berlin: „Mit den Finals erleben wir im Sommer ein neues, großartiges Sportformat. Das innovative Multi-Sportevent passt bestens in unsere Stadt. Deutsche Meisterschaften mit zehn Verbänden an einem Wochenende in einer Stadt. Das gab es noch nie. Nur die Sportmetropole bietet die passende Infrastruktur und hat mit ARD, ZDF und den zehn Sportverbänden starke Partner gefunden. Die Berlinerinnen und Berliner können sich ebenso wie die teilnehmenden Sportlerinnen und Sportler auf tolle Wettkämpfe in der ganzen Stadt freuen.“

Thomas Röhler, Olympiasieger 2016 und Europameister 2018 im Speerwurf: „Ich freue mich auf die Finals in Berlin, keine Frage nach den positiven Erinnerungen aus 2018. Das Konzept ist spannend und ich hoffe, es wird
sowohl medial als auch von den Zuschauern – anknüpfend an die erfolgreiche EM in Berlin 2018 – ebenso positiv angenommen.“

Alle Gesichter der Finals und eine Übersicht über die Sportartenvielfalt sowie die zahlreichen Sportstätten der Finals erhalten Sie online unter finals2019.berlin.de.

Ein weiterer Austragungsort wurde ebenfalls bekanntgegeben. Die Kanu-Sprint-Wettbewerbe werden auf der „City-Spree“ ausgetragen – auf der Spree entlang der East Side Gallery und vor der Oberbaumbrücke. Der Berliner Ronald Rauhe, zwischen 2000 und 2016 viermaliger Olympia-Medaillengewinner: „Für mich als Berliner Junge hätte die Location Oberbaumbrücke nicht besser sein können. Es ist eine coole Kulisse für Athleten und Fans. Es hat etwas von dem Flair der Olympischen Spiele. Es wird moderner und flexibler. Ich finde die Idee total gut, dass der Charakter Olympischer Spiele nach Berlin kommen wird.“

ARD und ZDF werden die Finals 20 Stunden im Hauptprogramm senden und alle Meisterschaften komplett streamen. Axel Balkausky, ARD-Koordinator für Sport: „Wir sind sehr weit mit der Planung. Am schwierigsten war es, die Zeitpläne zwischen den Verbänden abzustimmen und das Thema zum Laufen zu bringen. Deshalb ein Dankeschön an die Verbände und den Senat. ARD und ZDF arbeiten eng zusammen. Es wird acht Übertragungswagen geben, wir werden überall sein. Live im Fernsehen und auch im Livestream.“

Thomas Fuhrmann, Leiter der ZDF Sportredaktion: „Es wird auch ein Hauch von Olympia in der Luft liegen. Viele sagen, dass wir nur Fußball können. Hier stellen wir uns in den Dienst des Sportes, die Vielfalt des Sportes.“

Alle Infos zu den Finals, den Sportarten, Athletinnen und Athleten, den Sportstätten, Mitmachangeboten und zu Besucherinformationen und Tickets erhalten Sie online auf der heute gelaunchten Webseite unter
finals2019.berlin.de.

Freibadsaison beginnt Karfreitag

Traditionelles Anbaden im Strandbad Wannsee ist der Karfreitag. Das gaben die Berliner Bäderbetriebe bei einer Pressekonferenz am Freitag, den 12. April 2019 bekannt.

In den Wochen darauf folgen weitere Bäder:

19. April: Wannsee, Wilmersdorf, Prinzenbad Kreuzberg,
27. April: Olympiastadion
1. Mai: Spandau-Süd, Seestraße, Friedrichshagen, Jungfernheide, Lübars, Orankesee, Grünau, Plötzensee, Weißensee, Wendenschloss, Halensee
11. Mai: Gropiusstadt
25. Mai: Wuhlheide, Ankogelweg/Mariendorf
30. Mai: Sommerbad Neukölln
1. Juni: Humboldthain, Pankow, Sommerbad am Insulaner, Rixdorfer Straße/Mariendorf, Monbijou, Platsch, Lichterfelde („Spucki“)

Nach dem „Super-Sommer“ im vergangenen Jahr seien die Bäder personell auf höhere Besucherzahlen vorbereitet, so dass man witterungsbedingt reagieren könne. Das setze aber Flexibilität voraus: „Ohne die Flexibilität der Mitarbeiter wäre es im vergangenen Jahr nicht möglich gewesen, die Öffnungszeiten in den Bädern zu verlängern.“

Presse:

Neues Deutschland: Bäder starten früher in die Sommersaison; 15. April 2019
Tagesspiegel: Endlich wieder Arschbombe – In Berlin beginnt die Freibadsaison; 13. April 2019
Berliner Morgenpost: Berliner Freibäder bekommen mehr Rettungsschwimmer; 13. April 2019
n-tv: Wannsee, aber nicht nur: Erste Freibäder öffnen in Kürze; 12. April 2019
taz: Heraus zur Freibadsaison; 12. April 2019
MOZ: Erste Freibäder öffnen nächste Woche; 12. April 2019