Sportverwaltung und Hertha BSC verständigen sich auf Zuschauerbeschränkung bereits beim nächsten Heimspiel

Pressemitteilung vom 25.11.2021

Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport und Hertha BSC haben sich darauf verständigt, die Zuschauerzahl beim Heimspiel von Hertha BSC gegen den FC Augsburg am 27. November 2021 zu begrenzen. Statt der theoretisch möglichen rund 74.000 Zuschauerinnen und Zuschauer werden nur maximal 39.738 im Olympiastadion unter 2G+-Bedingungen zugelassen. Das entspricht bereits den Vorgaben der geänderten Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, die der Senat gestern beschlossen hat: Bei Zuschauerzahlen über 5000 können noch 50 Prozent der restlichen freien Platzkapazität ausgelastet werden.

Eigentlich tritt die Beschränkung der zulässigen Personenzahl bei Großveranstaltungen erst ab dem 1. Dezember 2021 in Kraft. Im Einvernehmen haben die Senatsverwaltung für Inneres und Sport und Hertha BSC entschieden, diese schon vorab umzusetzen. Alle Zuschauerinnen und Zuschauer müssen geimpft oder genesen sein und zusätzlich eine medizinische oder eine FFP2-Maske tragen – auch auf dem zugewiesenen Sitzplatz.

Dazu sagte Sportstaatssekretär Aleksander Dzembritzki: „Nur weil eine volle Auslastung der Stadionkapazität formal noch möglich wäre, muss man das nicht tun. Ich bin Hertha BSC für ihr verantwortungsvolles Handeln sehr dankbar. Die vierte Welle werden wir nur brechen können, wenn alle an einem Strang ziehen: Politik, Vereine und Fans. Solidarisches und verantwortungsbewusstes Handeln ist das Gebot der Stunde.“

Thomas Herrich, Mitglied der Geschäftsleitung von Hertha BSC: „Die Gesundheit der Gesellschaft steht stets an erster Stelle. Wir sind uns als Veranstalter einer Großveranstaltung dieser Verantwortung bewusst und möchten daher die erst am 01.12.2021 in Kraft tretende Verordnung bereits jetzt umsetzen. Bei den Optionen hinsichtlich 2G+ (zusätzlicher Test, Abstand oder Mund-Nasen-Schutz) haben wir uns für die Maskenpflicht auch am Sitzplatz entschieden, da sie am einfachsten für unsere Fans umzusetzen ist.“

Berliner Derby findet unter 2 G-Bedingungen statt

Das Berliner Fußballderby zwischen dem 1. FC Union Berlin und Hertha BSC am 20.11.2021 findet unter 2G-Bedingungen ohne Zuschauerbeschränkung statt. Damit kann das Spiel in der Alten Försterei vor ausverkauftem Haus stattfinden. Dies sieht ein entsprechender Bescheid der Senatsverwaltung für Inneres und Sport vor.

Bei einem gemeinsamen Gespräch der Staatssekretäre für Sport, Aleksander Dzembritzki, und für Inneres, Torsten Akmann, mit Vertretern der Vereine wurden neben Fragen der Sicherheit auch weitergehende Regelungen zum Infektionsschutz besprochen. Danach appellieren die beiden Vereine an ihre Fans, sich neben der 2G-Regel (genesen oder geimpft) vor dem Derby zusätzlich testen zu lassen, um den Schutz der Zuschauenden noch weiter zu erhöhen. Ebenso wird das durchgängige Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch am Platz empfohlen; beim Verlassen des Platzes ist das Tragen einer Maske verpflichtend. Für das Derby wurde außerdem ein Alkoholverbot im Stadion beauflagt.

Dazu sagte Innenstaatssekretär Torsten Akmann: „Ein Derby ist für alle Beteiligten etwas ganz Besonderes. Sportliche Konkurrenz darf nicht bedeuten, dass die Sicherheit der Zuschauenden oder gar unbeteiligter Dritter gefährdet wird. Wir haben deshalb in vertrauensvoller Atmosphäre mit beiden Vereinen die wichtigsten Sicherheitsfragen besprochen. Alle sind sich ihrer Verantwortung für ein sicheres Fußballspiel bewusst. Die erfahrene Berliner Polizei wird auch dieses Derby eng begleiten.“

Zu den gemeinsam getroffenen Ergebnissen sagte Sportstaatssekretär Aleksander Dzembritzki: „Wir alle sehen die Herausforderungen, vor die uns die vierte Welle stellt. Solidarisches und verantwortungsbewusstes Handeln ist das Gebot der Stunde. Darüber sind sich alle im Klaren. Wir alle wollen ein tolles Derby sehen. Und wir wollen, dass alle gesund bleiben. Fans und Vereine haben es in der Hand, das Beste daraus zu machen.“

Von Seiten der Vereine nahmen u.a. Oskar Kosche, Geschäftsführer Lizenzierung und Mitglied des Präsidiums des 1. FC Union Berlin und Thomas Herrich, Mitglied der Geschäftsleitung von Hertha BSC, an dem Treffen teil. Sie sagten im Anschluss an das Treffen in der Sportverwaltung:

Oskar Kosche: „Wir freuen uns darauf, endlich wieder ein Derby vor Zuschauern zu spielen und setzen dabei neben der Einhaltung klarer Regeln auch auf die Eigenverantwortung der Besucher. Unser Ziel bleibt auch weiterhin die Durchführung von Sportveranstaltungen vor Publikum mit möglichst wirksamen Infektionsschutz-maßnahmen.“

Thomas Herrich, Mitglied der Geschäftsleitung von Hertha BSC: „Wir freuen uns auf ein Derby vor bestmöglicher und stimmungsvoller Kulisse, ohne dabei die pandemische Lage aus den Augen zu verlieren. Wir möchten uns bei den Beteiligten für den konstruktiven Austausch bedanken und appellieren an die Fans, den ausgesprochenen Empfehlungen im Sinne der Gesundheit aller nachzukommen.“

Special Olympics Berlin: Landesspiele Berlin 2021 im August Wiedereinstieg in Bewegung und Sport stehen im Fokus

Pressemitteilung auf: www.specialolympics.de

Nach langer Zeit ohne sportliche Wettbewerbe freuen sich mehr als 500 Special Olympics Athletinnen und Athleten auf ihre „Landesspiele Berlin 2021“, die vom 13. bis 15. August an mehreren Sportstätten der Hauptstadt ausgetragen werden.

„Sport treiben zu können, ist für unsere Athletinnen und Athleten ein ganz wichtiger Bestandteil ihres Lebens. Das haben wir in den zurückliegenden Monaten immer wieder von ihnen gehört. Wie sehr sie das Training mit ihrer Gruppe und auch die Wettkämpfe vermissen. Sie haben, wie wir alle, eine sehr schwierige Zeit hinter sich. Die Vorfreude auf die Landesspiele ist extrem groß. Es sind die ersten der Special Olympics in Deutschland nach den Pandemie-bedingten Einschränkungen.

Wir alle bedauern sehr, dass aufgrund der Hygiene-Maßnahmen noch keine Zuschauer die Wettbewerbe verfolgen dürfen. Wir alle hoffen aber auch, dass dies bei den Nationalen Spielen im kommenden Jahr und bei den Special Olympics World Games 2023 in Berlin wieder anders sein wird. Unsere Sportlerinnen und Sportler haben diese Großereignisse jedenfalls schon vor Augen. Da wollen sie dabei sein und mitmachen. Egal, ob als Mitglied der deutschen Delegation, als Volunteer oder Fan. Dann wie heute gilt – endlich wieder bei den Spielen dabei sein zu können“, sagt Matthias Haupt, Projektleiter Landesspiele Berlin 2021

„Auf dieses Wochenende freuen wir uns schon sehr lange. Wir wussten ja gar nicht, ob in diesem Jahr noch Wettbewerbe stattfinden werden. Es war extrem schwer, sich immer wieder zum Training aufzuraffen. Schlimm war auch oft allein trainieren zu müssen. Viele von können auch gar nicht allein trainieren. Klasse, dass wir jetzt wieder alle zusammenkommen können. Viele von uns denken auch schon an die Nationalen Spiele nächstes Jahr in Berlin. An diesem Wochenende antreten zu können, gibt uns allen ja auch ein Gefühl für das, was nächstes Jahr in Berlin los sein wird. Das gibt uns allen viel Motivation“, sagt Dennis Mellentin, Athletensprecher, SOBER.

Die Wettbewerbe in 10 Sportarten an 4 Wettkampfstätten stellen einen ersten Schritt in der Vorbereitung auf die Special Olympics Nationalen Spiele 2022 (19. bis 24. Juni 2022) dar. Aufgrund der Pandemie wurde allerdings der sonst übliche Qualifikations-Modus für Nationale Spiele von Special Olympics Deutschland (SOD) ausgesetzt. Auch aufgrund des langen Trainingsausfalls. Bei den Landesspielen geht es vorwiegend um den Wiedereinstieg in das Sportreiben. Begegnungen, gemeinsame Erlebnisse und der Wiedereinstieg in Bewegung und Sport stehen im Fokus.

Mit „Sport im Park“ können die Berlinerinnen und Berliner seit Pfingsten durchstarten

Seit dem 23. Mai können die Berlinerinnen und Berliner wieder die kostenlosen Angebote des Programms „Sport im Park“ nutzen. „Sport im Park“ wird von der Senatsverwaltung für Inneres und Sport finanziert und durch die AOK Nordost unterstützt.

In dieser Saison präsentieren sich 21 Sportvereine mit rund 200 attraktiven Angeboten in allen Berliner Bezirken. Dazu sind alle und insbesondere Menschen, die sich bisher noch nicht am vielfältigen Sportgeschehen in der Stadt beteiligt haben, herzlich eingeladen. Die Sportangebote finden in über 50 Parks und Grünanlagen statt und laufen bis voraussichtlich 26. September 2021. Seit Beginn des erfolgreichen Programms im Jahr 2018 ist die Anzahl der Angebote und die Resonanz bei der Berliner Bevölkerung stetig gewachsen.

Sportsenator Andreas Geisel: „Mit „Sport im Park“ sprechen wir gezielt alle Menschen in Berlin an – und das kostenlos, flexibel, barrierefrei und unverbindlich. Das Programm ist wie geschaffen, um nach der langen Zeit der Pandemie wieder in Bewegung zu kommen und fit zu werden. Ich lade alle Berlinerinnen und Berliner ein, die tollen Angebote auszuprobieren und bedanke mich schon jetzt bei den Sportvereinen, die unser Programm mit Ihrem Engagement bereichern.“

Voranmeldungen zu den Sportangeboten sind in der Regel nicht möglich. Es gelten die jeweils aktuellen Infektionsschutzbestimmungen. Die Gruppengrößen sind begrenzt, teilnehmende Erwachsene müssen einen negativen Test vorweisen.

Weitere Details gibt es unter: https://sportimpark.berlin.de

Schwimmen in Berliner Bädern für Polizei und Feuerwehr jetzt unentgeltlich möglich

Das Land Berlin macht durch weiteres Angebot den Polizei- und Feuerwehrwehrberuf attraktiver

Die Polizei Berlin und die Feuerwehr haben mit den Berliner Bäder-Betrieben eine Kooperationsvereinbarung zum Dienstsport und Gesundheitsmanagement abgeschlossen. Dies betrifft den Kauf von Eintrittskarten durch die beiden Behörden für ihre Beschäftigten.

Damit können die Beschäftigten der Berliner Polizei und Berliner Feuerwehr einschließlich der Freiwilligen Feuerwehr im Rahmen des Dienstsportes und des Gesundheitsmanagements unentgeltlich Schwimmen gehen. Die Beschäftigten sind gehalten, sich im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit fit zu halten und jederzeit in der Lage zu sein, Menschen – wenn notwendig – vor dem Ertrinken zu retten. Daher bietet das Land Berlin seinen Polizistinnen und Polizisten und Feuerwehrangehörigen die Möglichkeit, in fast allen Bädern der Berliner Bäder-Betriebe an, unentgeltlich Schwimmen zu gehen.

Die bei der Senatsverwaltung für Inneres und Sport eingerichtete „Projektgruppe Mehr Blau und Rot in Berlin“ hat im letzten Jahr eine Reihe von Maßnahmen erarbeitet, um den Polizei- und Feuerwehrberuf attraktiver zu machen. Zu den zentralen Maßnahmen gehören der Bau von Appartements für Anwärterinnen und Anwärter des Polizeivollzugsdienstes und des Feuerwehrtechnischen Dienstes in Berlin-Spandau und die Bezuschussung des Führerscheins der Klasse B.

Berlins Innensenator Andreas Geisel sagte dazu: „Wir brauchen dringend viele junge Menschen, die sich für den Polizei- und Feuerwehrberuf interessieren und auch bewerben. Aufgrund der demografischen Entwicklung in den nächsten Jahren werden wir tausende junger Menschen bei der Polizei und Feuerwehr einstellen. Ihnen müssen wir eine attraktive Arbeitsumgebung ermöglichen und besondere Anreize schaffen. Das unentgeltliche Schwimmen ist dabei ein kleiner, aber wichtiger Baustein.“

Polizeipräsidentin Dr. Barbara Slowik: „Aktuell kehrt Stück für Stück ein wenig Normalität in unsere Leben zurück, auch Sport mit all seinen Facetten zählt dazu. Wie vieles waren auch hier die Möglichkeiten im vergangenen Jahr stark eingeschränkt. Umso glücklicher und dankbarer bin ich, dass meine Kolleginnen und Kollegen die Gelegenheit erhalten, durch dieses Angebot zusätzlich etwas Lebensqualität zurückzugewinnen sowie sich körperlich und mental so fit zu halten, dass sie den tagtäglichen Herausforderungen und Belastungen der Hauptstadtpolizei gewachsen sind.“

Landesbranddirektor Dr. Karsten Homrighausen: „Das kostenfreie Schwimmen wird unseren Einsatzkräften rundum zugutekommen. Für die Aufgaben als Feuerwehrfrau oder -mann ist es unabdingbar sich fit zu halten. Das gilt sowohl für die Berufsfeuerwehr als auch für die Ehrenamtlichen in den Freiwilligen Feuerwehren. Über die neue Möglichkeit für unsere Einsatzkräfte freue ich mich sehr.“

Pressemitteilung vom 26.05.2021

Berliner Bäder starten am 21. Mai in die Sommersaison

Pressemitteilung vom 14.05.2021

Grünes Licht für den Badebetrieb bei Inzidenz unter 100

Der Berliner Senat hat heute beschlossen, dass die Frei- und Sommerbäder bei weiterhin niedrigen Inzidenzzahlen ab dem 21. Mai unter Hygieneauflagen geöffnet werden dürfen. Nach aktuellem Stand werden 11 Bäder damit bereits vor Pfingsten öffnen.

Dazu Innensenator Andreas Geisel: „Endlich kann es losgehen! In den letzten Tagen wurde von allen Seiten mit Hochdruck daran gearbeitet, dass die Bäder schnell ans Netz gehen können. Dafür gilt mein besonderer Dank den Berliner Bäder-Betrieben. Nun freuen wir uns auf einen gelungenen und sicheren Start der Badesaison – und hoffen, dass auch das Wetter mitspielt.“

Um die Bäder schnell und relativ reibungslos zu öffnen, werden die BBB zum Saisonstart auf das bewährte System mit den Zeitfenstern zurückgreifen. Die Bezahlung erfolgt online über EC-Karten/Sofort-Überweisung oder Kreditkarten. Im Rahmen der Nutzungs- und Hygienekonzepte ist ein verpflichtender negativer Coronatest Voraussetzung zum Besuch eines Frei- und Sommerbades.

Mit großer Freude haben die Berliner Bäder-Betriebe (BBB) die Entscheidung des Berliner Senats zur Kenntnis genommen: „Ein halbes Jahr lang konnten die Berlinerinnen und Berliner wegen Corona nicht baden gehen“, sagt BBB-Vorstand Dr. Johannes Kleinsorg. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich schon sehr auf die Badegäste.“ Im vergangenen Sommer hätten die Berliner Bäder gezeigt, dass es trotz Corona einen sicheren Badebetrieb geben kann, so Johannes Kleinsorg weiter.

Wie schon im vergangenen Jahr werden die BBB die Vorgaben aus der Infektionsschutzverordnung umsetzen. „Die Sicherheit unserer Gäste liegt uns sehr am Herzen“, sagt Johannes Kleinsorg.

Bereits am Dienstag hatte der Regierende Bürgermeister angekündigt, Kindern bis zu 12 Jahren freien Eintritt in die Schwimmbäder während der Sommerferien zu gewähren. Dazu stehen die Senatsverwaltung für Inneres und Sport und die BBB in engem Kontakt.
„Ich bin mir sicher, dass wir hier eine gute Lösung im Sinne der Kinder und Familien finden – diese haben nach diesen harten Monaten kostenlosen Badespaß verdient“, so Andreas Geisel.

Weitere Details zur Eröffnung der Sommerbäder werden in einer Pressekonferenz am Dienstag, den 18. Mai 2021, um 14 Uhr, im Sommerbad Humboldthain, bekanntgegeben.

Kontakt

Senatsverwaltung für Inneres und Sport
Martin Pallgen, Pressesprecher
Telefon: +49 30 90 223 2730
pressestelle@SenInnDS.berlin.dewww.berlin.de/sen/inneres/

Berliner Bäder-Betriebe (BBB)
Claudia Blankennagel, Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 30 787 32 614
claudia.blankennagel@berlinerbaeder.dewww.berlinerbaeder.de

Pressemitteilung vom 14.5.2021

Besuch im Orankesee-Bad

Am Donnerstag, den 30.7. besuchte ich bei meiner Tour durch die Strandbäder der Stadt gemeinsam mit der Abgeordneten Karin Halsch das Strandbad Orankesee.

Nach einem Rundgang mit den Betreibern – das Strandbad ist bis heute ein Familienbetrieb! – tauschten wir uns über die aktuellen Herausforderungen in der aktuellen Situation aus. Gemeinsam mit den Berliner Bäderbetrieben und der Rot-rot-grünen Koalition werden Lösungen für diese schwere Phase erarbeitet. Es ist gerade jetzt wichtig, dass Angebote zur Erholung und sportlichen Ertüchtigung vor Ort bereit stehen, denn nicht alle Menschen sind derzeit in der Lage in Urlaub zu fahren. Da gewinnt die Naherholung daheim umso mehr an Bedeutung.

Vielen Dank für die gute Zeit vor Ort, die Eindrücke und das herausragende Engagement in Zeiten der Corona-Pandemie!

Mehr Infos unter: https://www.strandbad-orankesee.de/

Berliner Bäderbetriebe: Freibad-Saison beginnt

Am kommenden Montag starten die ersten Freibäder in die Saison. Der Berliner Senat hat den Betrieb von Freibädern in seiner Corona-Rechtsverordnung ab dem 25. Mai 2020 erlaubt unter der Voraussetzung, es liegt für jedes einzelne Bad ein detailreiches Hygiene- und Nutzungskonzept vor und die jeweils zuständigen Gesundheitsämter haben das Konzept mit einer Ortsbesichtigung geprüft. Für vier Freibäder liegen aktuell die Genehmigungen vor. Unter den Bedingungen der Corona-Pandemie gelten andere Regeln.

  • Einlass ist nur möglich mit einem online erworbenen Zeitfenster-Ticket. Die Karten kosten einheitlich 3,80 pro Besuch und sind unter www.berli-nerbaeder.de erhältlich. Die Kassen in den Bädern sind geschlossen.
  • Die Zeitfenster sind von Bad zu Bad etwas unterschiedlich, in der Regel jedoch mehrere Stunden lang. Am Ende des Zeitfensters müssen alle Kundinnen und Kunden das Bad verlassen. Die Bäder schließen eine Stunde zur Reinigung und Desinfektion und öffnen danach erneut für die Kundinnen und Kunden des darauffolgenden Zeitfensters.
  • Da nicht nur die Menge der Kundinnen und Kunden auf dem Gelände der Bäder, sondern auch im Wasser streng limitiert ist, gilt: Einlasszeit ist nicht unbedingt gleich Badezeit. Mitunter müssen die Kundinnen und Kunden warten, bis ein Platz in den Becken frei ist.
  • Die Badezeit endet 30 Minuten vor Ende des Zeitfensters.
  • Duschen und Umkleiden sind geschlossen (Ausnahme: Sommerbad
  • Die Kaltduschen unter freiem Himmel sind in Betrieb und können unter Wahrung der Abstandregeln (fünf Meter) und ohne die Verwendung von Seife und Shampoo genutzt werden.
  • Alle Kundinnen und Kunden werden dringend gebeten, überall 1,5 Meter Abstand voneinander zu halten und vor dem Betreten der Becken sich die Hände mit Wasser und Seife zu waschen (Toiletten und Wasch-becken sind zugänglich).
  • In den Becken gelten besondere Schwimmregeln auf Doppelbahnen. Überholen ist nur möglich am Beckenrand, wenn die Bahn zu Ende geschwommen ist.
  • Sprungtürme, Wasserrutschen, Kinderplanschbecken und Spielplätze bleiben zunächst geschlossen.
  • Der Aufenthalt zum Sonnenbaden ist in den meisten Sommerbädern rund um die Schwimmbecken und auf den Beckenumgängen nicht möglich. Die Liegewiesen sind jedoch geöffnet – hier gilt, wie in den Berliner Grünanlagen auch, ein Mindestabstand von fünf Metern.

Die Berliner Bäder-Betriebe bitten alle Kundinnen und Kunden um Verständnis für die besonderen Regeln in Zeiten der Pandemie und werben um Rücksichtnahme aufeinander und Vernunft füreinander. Die Kolleginnen und Kollegen, die in den Bädern im Einsatz sind, können nicht gänzlich über die Einhaltung aller Regeln im Detail wachen, daher kommt es auf uns alle an: Helfen Sie bitte mit, dass wir die Bäder offenhalten können, indem Sie alle Regeln einhalten.

Die Freibäder, die am Montag öffnen werden sind:

Sommerbad Wilmersdorf mit den Zeitfenstern 7:00 bis 10:00 Uhr; 11:00 bis 15:00 Uhr und 16:00 bis 20:00 Uhr.

  • Aufgrund der besonderen baulichen Situation in diesem Bad (gute Durchlüftung) stehen hier die Umkleiden und Duschen zur Verfügung. Alle Kundinnen und Kunden werden jedoch dringend gebeten, den Mindestabstand von 1,5 Metern in den Umkleiden und fünf Metern in den Duschen einzuhalten

Sommerbad Olympiastadion mit den Zeitfenstern 7:00 bis 10:00 Uhr; 11:00 bis 15:00 Uhr und 16:00 bis 20:00 Uhr.

Sommerbad Spandau-Süd mit den Zeitfenstern 7:00 bis 10:00 Uhr; 11:00 bis 15:00 Uhr und 16:00 bis 20:00 Uhr.

Strandbad Wannsee mit den Zeitfenstern 9:00 bis 14:00 Uhr und 15:00 bis 20:00 Uhr

  • Aufgrund der besonderen Regeln und der damit verbundenen Kapazitätsgrenze bei den Besuchen können wir derzeit keinen FKK-Strand an-bieten. Wir bitten um Verständnis.

Der Webshop zum Kauf der Eintrittskarten wird in Kürze geöffnet. Er ist über die Internetseite der Berliner Bäder erreichbar. Pro Einkauf können fünf Zeit-fenster-Karten in einem Zeitraum von sieben Tagen im Voraus gekauft werden.

Außerdem sind Genehmigungen zum Betrieb erteilt für die Strandbäder Lübars, Friedrichshagen und Jungfernheide.

Alle Informationen über die Berliner Bäder finden Sie stets aktuell auf unserer App oder der Website: www.berlinerbaeder.de.

Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus beschlossen

Aus der Sitzung des Senats am 21. April 2020

Der Berliner Senat hat heute die Änderung der Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV2 in Berlin beschlossen. Die wichtigsten Regelungen sind:

Grundsätzliches:

  • Die Berlinerinnen und Berliner sind weiter angehalten, die physisch sozialen Kontakte zu anderen Menschen auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren und dabei einen Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. Dies gilt nicht für Ehe- oder Lebenspartnerinnen oder -partner oder Angehörige des eigenen Haushalts sowie für diejenigen, für die ein Sorge- und Umgangsrecht besteht.
  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird dringend empfohlen, insbesondere in Einzelhandelsgeschäften und bei Kontakt mit Risikopersonen, um für sich und andere das Risiko von Infektionen zu reduzieren. Bei der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs ist ab dem 27. April 2020 eine textile Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Veranstaltungen, Versammlungen, Zusammenkünfte und Ansammlungen:

  • Veranstaltungen und Zusammenkünfte im privaten oder familiären Bereich von bis zu 20 Personen sind möglich, sofern diese aus zwingenden Gründen erforderlich sind. Hiervon erfasst sind insbesondere die Begleitung Sterbender, Trauerfeiern, Taufen und Trauungen.
  • Für ortsfeste Versammlungen unter freiem Himmel von bis zu 20 Teilnehmenden kann die Versammlungsbehörde bis zum Ablauf des 3. Mai 2020 auf Antrag Ausnahmen vom Verbot zulassen, sofern dies aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist. Ab dem 4. Mai 2020 sind ortsfeste Versammlungen unter freiem Himmel sowie kultisch-religiöse Veranstaltungen mit bis zu 50 Teilnehmenden zulässig, soweit der Mindestabstand und die Einhaltung der Hygieneregeln gewährleistet sind.

Museen und Bibliotheken:

  • Museen, Gedenkstätten und ähnliche Bildungseinrichtungen in öffentlicher und privater Trägerschaft können ab dem 4. Mai 2020 unter Einhaltung der Hygieneregeln geöffnet werden. Öffentliche Bibliotheken dürfen ab dem 4. Mai 2020 unter Einhaltung der Hygieneregeln für den Leihbetrieb geöffnet werden.

Einzelhandel:

  • Verkaufsstellen im Sinne des Berliner Ladenöffnungsgesetzes dürfen eine Verkaufsfläche von über 800 qm nicht für den Publikumsverkehr öffnen. Ausgenommen vom Verbot ist der Einzelhandel für Lebensmittel und Getränke einschließlich Spätverkaufsstellen, Abhol- und Lieferdienste, Wochenmärkte, Apotheken, Einrichtungen mit Sanitätsbedarf sowie zum Erwerb von Hör- und Sehhilfen, Drogerien, Tankstellen, Waschsalons, Reinigungen, der Zeitungsverkauf und Buchhandel, Einzelhandel für Bau-, Gartenbau- und Tierbedarf, Kfz-Handel, Fahrradgeschäfte, Handwerk und Handwerkerbedarf und Großhandel.
  • Bei der Öffnung von Verkaufsstellen mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 qm ab dem 22. April 2020 gilt für die Steuerung des Zutritts zur Sicherung ein Richtwert von maximal einer Person pro 20 m 2 Verkaufsfläche. Aufenthaltsanreize dürfen nicht geschaffen werden. Vorhandene Aufenthaltsangebote und Sitzgelegenheiten sind zu entfernen oder zu sperren.
  • Der Zutritt zu Einkaufszentren (Malls) ist vom Betreiber gesondert zu regulieren. Dabei gilt als Richtwert die Summe der maximal zulässigen Personenzahl für alle dort befindlichen Verkaufsflächen. Dazu muss der Zugang grundsätzlich nur über einen Eingang erfolgen, sofern nicht durch andere geeignete Maßnahmen sichergestellt werden kann, dass die maximal zulässige Personenzahl zu keinem Zeitpunkt überschritten wird. In den Wartebereichen dürfen sich nicht mehr als 10 Personen gleichzeitig aufhalten. In den zentralen Zugangs- und Aufenthaltsbereichen dürfen keine Aufenthaltsanreize geschaffen werden, insbesondere sind diese von Verkaufsständen freizuhalten. Vorhandene Aufenthaltsangebote und Sitzgelegenheiten müssen entfernt oder gesperrt werden.

Badeanstalten, Sportstätten und Sportbetrieb:

  • Der Betrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimmbädern, Fitnessstudios, Saunen, Dampfbädern, Sonnenstudios, Solarien u. ä. bleibt untersagt.
  • Erlaubt ist das kontaktlose Sporttreiben auf Sportanlagen im Freien, soweit es alleine, mit Angehörigen des eigenen Haushalts oder mit einer anderen Person, ohne jede sonstige Gruppenbildung ausgeübt wird. Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten. Die Nutzung fest installierter Sportgeräte für die individuelle Fitness (z.B. Calisthenics-Anlagen) bleibt weiterhin untersagt. Das Betreten der Gebäude zum ausschließlichen Zweck, das für die jeweilige Sportart zwingend erforderliche Sportgerät zu entnehmen bzw. zurückzustellen, ist zulässig. Umkleiden, Duschen, mit diesen verbundene WCs und sonstige Räumlichkeiten bleiben geschlossen. Gesonderte WC-Anlagen können geöffnet werden. Wiesen und Freiflächen der Sportanlage dürfen ausschließlich für die sportliche Betätigung genutzt werden. Sollten aufgrund der besonderen Beschaffenheit der Sportanlage Abstandsregelungen nicht eingehalten werden können oder durch die Nutzenden tatsächlich nicht eingehalten werden, kann die Sportanlage durch die zuständige Stelle ganz oder zeitweise gesperrt werden.

Zoo, Tierpark und Botanischer Garten:

  • Die Außenbereiche der Zoologischen Garten Berlin AG und der Tierpark-Berlin Friedrichsfelde GmbH dürfen unter Einhaltung der Hygieneregeln mit Ausnahme der Tierhäuser für den Publikumsverkehr geöffnet werden. Die Außenanlagen des Botanischen Gartens dürfen unter Einhaltung der Hygieneregeln ab dem 27. April 2020 geöffnet werden.

Frisörsalons:

  • Frisöre dürfen ab dem 04. Mai 2020 wieder öffnen.

Schulen und Hochschulen:

  • Öffentliche Schulen und Schulen in freier Trägerschaft einschließlich der Einrichtungen des Zweiten Bildungsweges dürfen unter Einhaltung der Hygieneregeln ab dem 27. April 2020 für den Lehrbetrieb geöffnet werden. Näheres dazu legt die zuständige Senatsverwaltung fest. Festlegungen zur abgestuften Öffnung nach Schularten, Schulstufen, Jahrgangsstufen und Bildungsgängen sowie zur Zulässigkeit von schulischen Veranstaltungen, die außerhalb von Schulen stattfinden, werden unter Berücksichtigung der Ergebnisse einer länderübergreifenden Abstimmung getroffen. Angebote der ergänzenden Förderung und Betreuung finden nicht statt. Schülerfahrten sind weiter untersagt.
  • Prüfungen dürfen unter Beachtung der Hygieneregeln durchgeführt werden.
  • Volkshochschulen, Musikschulen, Jugendkunstschulen, Jugendverkehrsschulen, Gartenarbeitsschulen sowie freie Einrichtungen im Sinne des Schulgesetzes und Fahrschulen dürfen vorerst nicht geöffnet werden.
  • Bibliotheken und Archive der Hochschulen dürfen unter Beachtung der Hygieneregeln ab dem 27. April 2020 für den Leihbetrieb geöffnet werden.

Die Verordnung im Wortlaut

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Neue Verordnung des Senats zur Corona-Krise aus der Senatssitzung vom 17. März 2020 tritt am 18. März in Kraft

veröffentlicht unter: https://www.berlin.de/…/pressem…/pressemitteilung.908282.php

Pressemitteilung vom 17.03.2020

In Ergänzung der Maßnahmen aus der Verordnung vom 14. März: „Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin“ hat der Berliner Senat heute Folgendes beschlossen:

Hinsichtlich der Regelung für Veranstaltungen und Versammlungen gibt es Ausnahmeregelungen, die die Sitzungen der Bundes-, Landes- und Bezirksparlamente sowie des Senats von Berlin, des Verfassungsgerichts von Berlin und anderer Gerichte, Gremien und Behörden von Bund und Ländern sowie anderer Stellen, die öffentlich-rechtliche Aufgaben wahrnehmen, betreffen. Für Versammlungen kann die Versammlungsbehörde in wichtigen Fällen Ausnahmen zulassen.

Auch Musikschulen, Volkshochschulen, Jugendkunstschulen und ähnliche Einrichtungen dürfen jetzt nicht mehr für den Publikumsverkehr geöffnet werden.

Gaststätten, die die Voraussetzungen einer Rauchergaststätte erfüllen, dürfen nicht für den Publikumsverkehr geöffnet werden. Das gilt neu auch für Sisha-Bars. Sonstige Gaststätten dürfen jetzt nur noch in der Zeit von 6.00 Uhr bis 18.00 Uhr, aber auch nur dann für den Publikumsverkehr geöffnet werden, wenn die Abstandsregeln von 1,5 Metern zwischen den Tischen gewährleistet werden. Abhol- und Lieferdienste sind weiterhin zulässig. Verboten sind jetzt auch touristische Übernachtungen in Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben.

Für den Einzelhandel gilt: ausgenommen vom Verbot der Öffnung von Verkaufsstellen ist nur der Einzelhandel für Lebensmittel und Getränke einschließlich Spätverkaufsstellen, Abhol- und Lieferdienste, Wochenmärkte, Apotheken, Einrichtungen mit Sanitätsbedarf sowie zum Erwerb von Hör- und Sehhilfen, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Friseure, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf und Buchhandel, Einzelhandel für Bau-, Gartenbau- und Tierbedarf, Fahrradgeschäfte, Bestattungsunternehmen, Handwerk und Handwerkerbedarf und Großhandel. Eine Öffnung der genannten Einrichtungen erfolgt unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen.
Für Badeanstalten, Sportstätten und Sportbetrieb gilt neu dass Ausnahmen für die Öffnung von Sportstätten, Badeanstalten und Sportbetrieb in besonders begründeten Einzelfällen ausschließlich durch schriftliche Genehmigung der für Sport zuständigen Senatsverwaltung zugelassen werden.

Personaleinsatz in Krankenhäusern: Krankenhäuser müssen, soweit medizinisch vertretbar, grundsätzlich alle planbaren Aufnahmen, Operationen und Eingriffe aussetzen, soweit dadurch personelle und sonstige Kapazitäten für die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit COVID-19 oder Verdacht hierauf freigesetzt werden können.

Veränderungen bei den Besuchsregelungen in Krankenhäusern und Hospizen: Patientinnen und Patienten in Einrichtungen der Sterbebegleitung sowie Bewohnerinnen und Bewohner von solchen Einrichtungen und Sterbende unterliegen keinen Beschränkungen für den Empfang von Besuch. Gebärende dürfen sich zur Geburt in einem Krankenhaus von einer Person eigener Wahl begleiten lassen. Neugeborene und deren Mütter dürfen einmal am Tag von einer Person für eine Stunde Besuch empfangen, allerdings nicht von Kindern unter 16 Jahren, ausgenommen Geschwister des Neugeborenen, oder von Menschen mit Atemwegsinfektionen. Besuche von mit der Seelsorge betrauten Personen sind, gegebenenfalls unter Auferlegung erforderlicher Verhaltensmaßregeln, stets zulässig.

Vom Senat ist weiterhin beschlossen worden, dass staatliche, private und konfessionelle Hochschulen einschließlich ihrer Einrichtungen nicht für den Präsenzlehrbetrieb und nicht für den Publikumsverkehr geöffnet werden dürfen. Bibliotheken dürfen nicht für den Publikumsverkehr geöffnet werden. Onlinedienste können angeboten werden. Mensen des Studierendenwerks dürfen nicht geöffnet werden. Das gilt auch für außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Land Berlin, ungeachtet ihrer Rechtsform.

Die Verordnung tritt am 18. März 2020 in Kraft, sie tritt mit Ablauf des 19. April 2020 außer Kraft.

Der vollständige Wortlaut der Verordnung unter folgendem Link