Faire Bälle für Berliner Schulen – Sportmetropole Berlin als Vorreiter

Kurz nach dem Frühlingsbeginn überreichen Berlins Sportstaatssekretär Aleksander Dzembritzki und Oliver Schruoffeneger, Umweltstadtrat in Charlottenburg-Wilmersdorf, fair produzierte Bälle an die Schülerinnen und Schüler des Walther-Rathenau-Gymnasiums.

„Es ist uns als Sportmetropole Berlin wichtig, dass die Bälle mit denen unsere Berliner Schulen Sport treiben, unter menschenwürdigen Bedingungen hergestellt werden“, sagt Sportstaatssekretär Aleksander Dzembritzki im Vorfeld der Ballübergabe. „Seit Anfang März können alle Berliner Schulen die fair gehandelten Fußbälle über das Landesverwaltungsamt beziehen.“

Die Worte des Staatssekretärs und selbstverständlich auch die durch den Bezirk gesponserten, fair produzierten Sportbälle sind ein deutliches Zeichen des Engagements der Sportmetropole Berlin für fairen Handel im Sport. Von Beginn an unterstützen sowohl die Senatsverwaltung für Inneres und Sport als auch der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf die landesweite Kampagne „Berliner Sport – Rund um Fair!“, die sich zum Ziel gesetzt hat über Missstände bei der Fußballproduktion zu informieren und mehr Bewusstsein beim Kauf von Sportartikeln zu schaffen.

Die Übergabe der fairen Bälle findet statt
am Donnerstag, 28. März um 13 Uhr im Walther-Rathenau-Gymnasium, Herbertstraße 4, 14193 Berlin.

Im Anschluss an die Ballübergabe werden die neuen Sportutensilien sofort getestet. In einem bunt aufgestellten Team treten u.a. Sportstaatssekretär Dzembritzki und Stadtrat Schruoffeneger gegen eine Auswahl des Gymnasiums an. Gespielt wird nach besonderen Fairness-Regeln.

Zuvor erhalten 22 Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Workshops „Sport GloBall“ Information rund um die Herstellung ihrer neuen Fußbälle.

Weitere Informationen finden sie unter https://berlinersport-fair.com/

Presse:
Berliner Morgenpost: Faire Bälle für Berliner Schulen; 6. April 2019
Berliner Woche: Faire Fußbälle an Berliner Schulen; 1. April 2019

„Olympia? Ich habe da eine Stadt im Kopf!“

Am 8. Dezember 2018 erschien in der Berliner Zeitung mein Doppelinterview mit dem neuen Präsidenten des Landessportbundes Berlin, Thomas Härtel. Natürlich wurde ich auch zu den Olympischen Spielen befragt.

„Es ist ein Stück bis zu Aleksander Dzembritzki. Vom Foyer der Senatsinnenverwaltung in den vierten Stock, vorbei an Porträts früherer Senatoren, rechts, rechts, wieder rechts: Dzembritzki wartet in seinem Büro mit Thomas Härtel, dem Präsidenten des Landessportbundes. Es wird gleich um die Sportstadt Berlin gehen, um Mangel, an Turnhallen etwa. Um Chancen auch, um Olympia. Dzembritzki und Härtel nehmen vor einer Stadtansicht in Öl Platz. An einem Kleiderständer hängen ein Sakko und ein T-Shirt, das für die Leichtathletik-EM 2020 in Paris wirbt. Es sieht so aus, als wollten sich die zwei gleich auf den Weg machen.“

Das vollständige Interview lesen Sie hier: www.berliner-zeitung.de

8. Nachmittag für den Fußball

Am Freitag, den 23. November 2018 fand der 8. Nachmittag für den Fußball statt. In meinem Grußwort ging ich u.a. auf die integrative Kraft des Sports ein und machte darauf aufmerksam, dass wir mit streetfootballworld einen Kooperationspartner für die EURO 2024 gefunden haben, der das Motto „united by football“ nicht nur mit Leben füllt, sondern bereits viele Projekte in Berlin erfolgreich angeschoben hat, um Integration in der Praxis gelingen zu lassen.

Ich freue mich auf viele weitere Projekte und hoffe, dass mehr als nur dieser eine Nachmittag im Zeichen des Sports und des Miteinanders stand.

Presse:

BFV: 8. Nachmittag für den Sport und das Ehrenamt; 15. November 2018