Berliner Präventionstag 2018: „Gemeinsam für den Kiez“

„Präventionsarbeit ist erfolgreich, wenn sie ganzheitlich gedacht wird. Wir brauchen sowohl staatliche Maßnahmen als auch Initiativen und Projekte der Zivilgesellschaft. Sie spielen eine entscheidende Rolle. Die lokalen Akteurinnen und Akteure in den zwölf Berliner Bezirken kennen die Herausforderungen vor Ort am besten und leisten Präventionsarbeit, die nah dran ist an den Lebenswelten der Bürgerinnen und Bürger. Mit dem Berliner Präventionspreis 2018 wollen wir diese wertvolle Arbeit belohnen und unterstützten.“, so der Vorsitzende der Landeskommission Berlin gegen Gewalt, Staatssekretär Aleksander Dzembritzki.

Unter dem Motto „Gemeinsam für den Kiez: Sozialräumliche Gewalt- und Kriminalitätsprävention“, lädt die Landeskommission Berlin gegen Gewalt zum diesjährigen Berliner Präventionstag ein:

Wann:     Donnerstag, 20. September 2018 ab 9 Uhr
Wo:          Theater an der Parkaue Am Präventionstag werden u.a. Andreas Geisel, Senator für Inneres und Sport sowie die Berlins Polizeipräsidentin, Dr. Barbara Slowik, teilnehmen.

Ebenfalls sind Impulsvorträge von der Berliner Stadtsoziologin Prof. Dr. Talja Blokland, Professorin am Institut für Sozialwissenschaften der HU Berlin und dem Schweizer Experten für „Community Policing”, Marco Dösegger, vorgesehen.Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Die Möglichkeit zur Online-Anmeldung und das Programm finden Sie unter: https://www.berlin.de/lb/lkbgg/aktivitaeten/praeventionstage/2018/artikel.719110.php

Vertreterinnen und Vertreter von Medien sind herzlich eingeladen.

Wie sehen konkrete Herausforderungen und Lösungen in den Bereichen Quartierentwicklung, Schule, Sport, Polizei, Jugend und Familie aus? Zu diesen Fragen finden am Vormittag spannende Impulsvorträge und Workshops statt. Zudem haben die Teilnehmenden ausreichend Gelegenheit, sich mit zahlreichen Akteuren und Initiativen auszutauschen und zu vernetzen. Am Nachmittag werden ausgewählte Projekte im Rahmen der Verleihung des Berliner Präventionspreises 2018 ausgezeichnet.

Pressemitteilung: „streetfootballworld ist Berliner Botschafter für die EURO 2024-Bewerbung“

Mit großer Spannung erwarten die deutschen Fußball-Fans den 27. September 2018. In genau einem Monat wird in Nyon (Schweiz) entschieden, wer Gastgeber der Fußball-Europameisterschaft 2024 wird. Sollte Deutschland den Zuschlag erhalten, ist das Berliner Olympiastadion, wie schon bei der WM 2006, als Spielort mit dabei. Botschafter der Sportmetropole Berlin ist streetfootballworld, das die Hauptstadt im Kreise der zehn Spielorte vertritt.

„Durch unseren Botschafter wollen wir zeigen, mit welcher Kraft der Fußball in unserer Gesellschaft dazu beitragen kann, Grenzen jeder Art zu überwinden“, sagt Aleksander Dzembritzki, Berlins Staatssekretär für Sport. „Gerade in einer Stadt wie Berlin sehen wir tagtäglich, welchen Beitrag der Fußball leisten kann, um das Leben lebenswerter zu machen. streetfootballworld steht dabei stellvertretend für die vielen und vielfältig wirkenden sozialen Fußballprojekte in unserer Stadt. Schon 2006 bei der WM hat streetfootballworld gezeigt, was auch außerhalb der Profiplätze im Fußball steckt. Seither hat sich das Projekt, das seine Wurzeln in Berlin hat, zu einer weltweit tätigen Organisation entwickelt. Ein toller Botschafter für unsere Stadt.“, so Dzembritzki weiter.

Johannes Axster, Mitbegründer von streetfootballworld sagt zur Rolle des EURO-Botschafters: „Wir wollen Menschen durch Fußball zusammenbringen und so die soziale Dimension des Sports stärken. Der Fußball hat die Kraft, die Welt zu verändern. Diese Kraft wollen wir stärken, indem wir Projekte auf der ganzen Welt miteinander vernetzen und unterstützen. Wir sind sehr stolz, dass durch unsere Berufung zum Botschafter diese Arbeit, die auch die vielen Vereine in Berlin leisten, gewürdigt wird.“

Link zur Pressemitteilung vom 27. August 2018

Zum Abschluss der PARA-Leichtathletik EM: „Para-Sport gehört ins Zentrum der Sportmetropole“

Pressemitteilung vom 27.08.2018

Nach einer Woche der Para-Leichtathletik Europameisterschaft im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark beglückwünscht Berlins Sportsenator die Athletinnen und Athleten und dankt allen Helfenden. Diesem Dank schließt sich Staatssekretär Aleksander Dzembritzki an.

„Alle Sportlerinnen und Sportler haben dazu beigetragen, dass die Para-Leichtathletik EM bei uns in Berlin eine absolute Spitzensportveranstaltung geworden ist. Wir haben eine Woche lang Sport auf höchstem Niveau erlebt. Respekt und Gratulation für alle Medaillengewinnerinnen und -gewinner der vergangenen Tage“, sagte der Sportsenator Andreas Geisel.

Geisel bedankte sich auch bei den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern: „Ohne die vielen helfenden Hände und das freiwillige Engagement ist solch ein großes Sportevent nicht zu stemmen. Allen Helferinnen und Helfer gebührt unser Dank und Respekt.“

Die Europameisterschaft habe gezeigt, dass Para-Sport viele Zuschauerinnen und Zuschauer anzieht und eine breite Unterstützung erfährt, so Geisel. „Die vielen Gäste, die in den letzten Tagen für tolle Stimmung gesorgt haben, sind ein Beleg für die Wertschätzung und das große Interesse. Berlins Sportszene ist dabei so viel vielfältig wie die Stadt selbst. Für mich ist es selbstverständlich, dass Para-Spitzensport im Zentrum der Sportmetropole stattfindet, auf großer Bühne ausgeübt wird und nicht im Verborgenen stattfindet.“

Berlin hat innerhalb eines Monats zwei grandiose Leichtathletik-Europameisterschaften erlebt. „Damit haben wir erneut gezeigt, das Berlin das beste Pflaster für große Sportereignisse ist.“

Link zur Pressemitteilung vom 27.8.2018

Zum Abschluss der EuropeanChampionships in Glasgow und Leichtathletik EM in Berlin

Nach grandiosen zehn Tagen, sind gestern die #EuropeanChampionships mit den Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin zu Ende gegangen.

Bedanken möchte ich mich bei den vielen Menschen, die das alles möglich gemacht haben, den Hauptamtlichen und den Ehrenamtlichen, den Sportlerinnen und Sportlern, den Zuschauern und Volunteers.

Es war fabelhaft zu sehen, wie der Sport die Grenzen überwinden kann – die Resonanz ist gigantisch. Und für Europa ist es gerade und Zeiten der Krisen und der Skepsis auch ein gutes Zeichen, dass dieses Sportevent so reibungslos, harmonisch und gut organisiert funktioniert hat.

Ich bin mir sehr sicher, dass wir dieses Format bald wieder sehen (vielleicht ja auch eines Tages in Berlin). Im kommenden Jahr finden die #DMFinals bei uns in der deutschen Hauptstadt statt – auch das ein Multisport-Event ganz nach dem Vorbild der EuropeanChampionships – nur eben auf die Ebene der Deutschen Meisterschaften heruntergebrochen.

Empfang der Schottischen Delegation (mit dem Schottischen EU-Minister Ben McPherson und Councillor David MacDonald; v.l.n.r.) im Rahmen der Leichtathletik-EM am 10.8.2018 in Berlin

Nach dem ich sowohl aus Glasgow, als auch von den Wettkämpfen in Berlin so tolle Erfahrungen mitnehmen durfte, wurde mir am letzten Tag noch eine ganz besondere Ehre zu Teil: Ich durfte die Siegerehrung der Hochspringer durchführen und nach einem sensationellen Wettkampf ohne Fehlversuch unserem neuen Hochsprung-Star Mateusz #Przybylko die Goldmedaille überreichen.

ARD: Siegerehrung zu zweit; 12. August 2018

Sport macht Schule – Ein Tag voller Bewegung am Friedrich-Engels-Gymnasium

Zum Abschluss des Projekts „Sport macht Schule“ fand am 3. Juli 2018 am Reinickendorfer Friedrich-Engels-Gymnasium der Sportaktionstag mit Schülerinnen und Schülern ab Klassenstufe 5 statt. An verschiedenen Stationen konnten die Kinder sich in Lauf- und Springwettbewerben, im Klettern am Turm, im Blindenfußball oder im BMX fahren üben. Für den BMX-Parcours stand die deutsche Vize-Weltmeisterin Lara Lessmann als Coach zur Verfügung.

In seiner Begrüßung verwies Sport-Staatssekretär Aleksander Dzembritzki auf die Bedeutung des Sports für die Gesellschaft: Sport und Bewegung halten fit und machen Spaß. Im Sport lernt man Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Fairness. Gerade an Schulen in sozialen Brennpunktlagen, kann Sport in hohem Maße bei der Integration helfen.

Seit Frühjahr 2018 fanden nunmehr zwölf Sportaktionstage statt, organisiert u.a. vom Landessportbund Berlin (LSB), der Gesellschaft für Sport und Jugendarbeit (GSJ) und vom Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI).

 

Liebe Freunde, liebe Genossen, liebe Unterstützer,

gestern ist Ralf Erdmann verstorben. Ein unglaublicher Verlust! Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, die Ihren geliebten Ehemann und Vater viel zu früh verloren haben. Ralf war ein sehr engagierter Sozialdemokrat, dem es immer um die Inhalte und das Zusammenleben der Partei ging. Über zwei Jahrzehnte hat er sich als Vorsitzender um die Abteilung Frohnau gekümmert und war in dieser Zeit immer auch ein sehr aktives Mitglied im Kreisvorstand. Seine Expertise und seine Menschlichkeit werden uns in Zukunft sehr fehlen. Seiner Frau und seinen Kindern wünsche ich viel Kraft für den Weg der vor Ihnen liegt. Die SPD Reinickendorf und die Abteilung Frohnau im Besonderen, wird Ralf Erdmann immer in Ihren Herzen tragen und noch lange von seinem Input profitieren.

Einwanderungs- und Asylpolitik

Für eine sachorientierte Diskussion ist es wichtig, dass eine klare Trennung zwischen verschiedenen Sachzusammenhängen zwischen Einwanderungs- und Asylpolitik vorgenommen wird. Wer nicht will, dass die Schlepper bestimmen, wer nach Deutschland kommt, muss sich für ein Einwanderungsgesetz aussprechen. Asyl müssen auch weiterhin im Rahmen unseres Grundgesetzes politisch Verfolgte erhalten. „Einwanderungs- und Asylpolitik“ weiterlesen

Syrienkrieg ist eine der größten humanitären Katastrophen nach dem 2. Weltkrieg

Über 300.000 Tote

4 Millionen Flüchtlinge im Land (Binnenflüchtlinge) und außerhalb, die meisten übrigens in Jordanien, Libanon und Türkei

Seit 2011 tobt ein Bürgerkrieg mit inzwischen unüberschaubaren Oppositionsgruppen. Die Frage der Demokratiebewegung ist völlig in den Hintergrund getreten, stattdessen stehen religiöse und ethnische Gründe im Vordergrund, die bis zum Ausbruch des Krieges in Syrien keine wirkliche Rolle spielten. „Syrienkrieg ist eine der größten humanitären Katastrophen nach dem 2. Weltkrieg“ weiterlesen

Tegel offen halten – nicht mit mir!

Derzeit werden in der Stadt Unterschriften für den Weiterbetrieb von TXL gesammelt. Die Reinickendorfer SPD bleibt verlässlich in ihrer Haltung. Wir haben versprochen, dass der Flugbetrieb in Tegel beendet wird, sobald der BER seinen Betrieb aufgenommen hat. Die Bewohner von Reinickendorf Ost und West leiden seit Jahrzehnten unter dem Fluglärm – damit muss nun alsbald Schluss sein. Wir gehen davon aus, dass im 1. Halbjahr 2018 endlich der Flugbetrieb am BER aufgenommen werden kann und kurze Zeit später Tegel geschlossen wird. „Tegel offen halten – nicht mit mir!“ weiterlesen