„VEREINE STARK MACHEN – für Vielfalt im Fußball“

Die Landeskommission Berlin gegen Gewalt veranstaltet am kommenden Freitag zusammen mit dem Berliner-Fußball-Verband, dem Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg und den beiden Profifußballvereinen Hertha BSC und 1. FC Union Berlin den „8. Nachmittag für den Fußball“.

Es bietet sich wieder die Gelegenheit, aktuelle gesellschaftliche Themen des Fußballs in verschiedenen Feldern zu diskutieren und gemeinsame Lösungsideen für alltägliche Herausforderungen auf und neben dem Fußballplatz zu entwickeln. Der diesjährige „Nachmittag für den Fußball“ findet statt:

 am Freitag, 23. November 2018 von 15.00 bis 21:00 Uhr,
in der Gerhard-Schlegel-Sportschule, Priesterweg 4-6 B, 10829 Berlin.

Sport-Staatssekretär Aleksander Dzembritzki, der den Fachtag eröffnet, sagt im Vorfeld: „Fußball ist ein Motor für Teamgeist, körperliche Aktivität und gesellschaftliche Teilhabe. Er verbindet Menschen auf und neben dem Platz. Das Engagement vieler Freiwilliger macht es möglich, dass bei uns tagtäglich stadtweit gekickt wird. Damit das so bleibt, gilt es Vereine stark zu machen und Vielfalt im Fußball zu unterstützen.“

An 8. Nachmittag für den Fußball werden verschiedene Workshops angeboten.

  1. Homophobie im Sport Gesunde Ernährung
  2. Anti-Gewalt Training
  3. Menschenhandel im Fußball
  4. „Profis vs. Amateure“
  5. „Fluppe und Bier gehören zum Fußball!“

Den Flyer zur Veranstaltung inkl. Informationen zu den Workshops finden Sie hier: Einladung zum 8. Nachmittag für das Ehrenamt

Die Veranstaltung ist presseöffentlich. Hierzu laden wir Sie gerne herzlich ein.

 

Broschüre zu Deutschlands größter Sportstudie – 83 Prozent der Berlinerinnen und Berliner sind sport- und bewegungsaktiv

Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport hatte in Zusammenarbeit mit dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg im November 2017 rund 63.000 Berlinerinnen und Berliner aufgerufen, sich an der Sportstudie Berlin zu beteiligen. Ziel von Deutschlands größter Sportstudie war es, das Sport- und Bewegungsverhalten der Berliner Bevölkerung konkret zu erfassen und bei der künftigen Sport- und Stadtentwicklungsplanung zu berücksichtigen. Mehr als 13.000 Berlinerinnen und Berliner haben sich an der Umfrage beteiligt.

Nun liegen die Endergebnisse in Form einer umfassenden Broschüre vor.

Zentrale Punkte sind:

  1. Berlin ist mit einer Aktivenquote von 83 % (2006 = 72 %) eine der sport- und bewegungsaktivsten Städte Deutschlands.
  2. Sport- und Bewegungsaktivitäten in Berlin sind vielfältig. Aktuell werden über 180 verschiedene Sport- und Bewegungsformen betrieben.
  3. Sport und Bewegung ist nicht nur auf speziellen Anlagen, sondern im gesamten Stadtbild vertreten.
  4. Knapp drei Viertel der Sport- und Bewegungsaktivitäten (74 %) organisieren die Berlinerinnen und Berliner selbst.
    5. über 70 % der Berlinerinnen und Berliner wünschen sich Investitionen in den vorhandenen Anlagenbestand sowie in den Neubau von Sport- und Bewegungsgelegenheiten.

Sport-Staatssekretär Aleksander Dzembritzki zu den Ergebnissen der aktuellen Sportstudie: „Die Ergebnisse zeigen, wie wichtig es ist, die Sport- und Bewegungsinfrastruktur in unserer Stadt breit aufzustellen. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Sportmetropole Berlin auch künftig durch eine große Vielfalt an Sport- und Bewegungsaktivitäten geprägt ist. Vor dem Hintergrund unserer wachsenden Stadt ist das eine anspruchsvolle Zukunftsaufgabe, die es gemeinsam anzugehen gilt“

Die Broschüre mit den detaillierten Endergebnissen der Sportstudie steht unter https://www.berlin.de/sen/inneres/sport/sportstudie/ zum Download zur Verfügung.

Bereits im Frühjahr dieses Jahres wurden die Zwischenergebnisse durch die Senatsverwaltung für Inneres und Sport vorgestellt.

Link zur Pressemitteilung auf SenInnDS.de

Urbane Sicherheit und mehr Gerechtigkeit für Berlin

Die Berliner SPD hat auf ihrem Landesparteitag am 16. und 17. November mehrere Beschlüsse in den Bereichen gute Einkommen, bezahlbare Mieten sowie innere und soziale Sicherheit gefasst. Ein Überblick der wichtigsten Punkte:

Ergebnisse und weiterführende Informationen zum Landesparteitag der Berliner SPD am 17./18. November 2018

Als Staatssekretär für Sport – und damit Vorsitzenden der Landeskommission „Berlin gegen Gewalt“ – ist es mir besonder wichtig, dass wir auf die Spezifika der islamistischen Gefahren bzw. salafistischen Radikalisierung reagieren: Das Berliner Landesprogramm zur Radikalisierungsprävention ist Teil dieser Antwort. Darüber hinaus werden in allen Berliner Bezirken Präventionsräte bzw. vergleichbare Gremien eingesetzt.

Ergebnis unseres Parteitags war auch, eine Verbesserung der Alltagssicherheit der Berlinerinnen und Berliner durch eine starke Berliner Polizei und bezirkliche Ordnungsämter herbeizuführen.
800 zusätzliche Polizei-Stellen werden geschaffen und die technische Infrastruktur und persönliche Ausrüstung auf den neuesten Stand gebracht.

Der weitere Einsatz von Videoüberwachung an ausgewählten kriminalitätsbelasteten Orten. Eine flächendeckende Überwachung lehnen wir ab. Sie ist nicht die richtige Antwort auf die sicherheitsrelevanten Fragen der Gegenwart.

Special Olympics World Summer Games 2023 in Berlin

Wir haben es geschafft: Die Sportmetropole Berlin ist stolz darauf Gastgeber der Special Olympics World Summer Games 2023 zu sein. Berlin kann vielfältigen Sport. Wir bieten die Voraussetzungen, die es braucht, um die weltweit größte inklusive Veranstaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.

Link zur Pressemitteilung von Special Olympics Deutschland

Presse:

Special Olympics Deutschland: GLückwünsche und Pressemeldungen zur Vergabe der Weltspiele 2023; 16. November 2018

Sport.de: Berlin bekommt Zuschlag für die Weltspiele der Special Olympics; 13. November 2018

Nachbarschaftstreff auf dem Bouleplatz

Am 4. November 2018 fand der Nachbarschaftstreff der SPD Reinickendorf auf dem Bouleplatz in der Cité Guynemer statt. Gemeinsam mit dem Club Bouliste e.V. in der Rue Doret, stellte man die größte Boulesport-Anlage Deutschlands vor – und klar, dass das anschließende Spiel nicht zu kurz kam.

Dass Boule aber viel mehr ist, als nur ein Spiel mit Eisenkugeln, machte auch die Berliner SPD-Kandidatin für die Europawahlen 2019, Gaby Bischoff, deutlich: Beim Boule kommen Menschen zusammen, es eignet sich für Nachbarschaften, zum Plausch und Austausch und zum Kennenlernen.

Und an der Stelle wurde es dann auch politisch: In Zeiten, in denen Menschen sich entfremden, in der Hass und Neid wächst, ist es umso erfreulicher, dass der Sport die Menschen auch wieder zueinander bringen kann. Insofern war der Nachbarschaftstreff der SPD eine gute Idee um eben das zu praktizieren: Zusammenkommen, austauschen und Gemeinsamkeit leben.

 

Sportausschuss am 28.9.2018

Am Freitag, den 28. September tagte der Sportausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses und ließ sich von Hertha BSC den Fortgang zur Planung des neuen Hertha-Stadions im Olympiapark erläutern. Viele Offene Fragen zum Lärmschutz, zur Umsiedlung der Anwohnerschaft und Bildungsstätte der Sportjugend sowie zur Finanzierung und zum wirtschaftlichen Weiterbetrieb des Olympiastadions sollten beantwortet werden.
Sportsenator Andreas Geisel machte deutlich, dass der Senat Hertha in Berlin halten wolle: „Hertha ist ein Berliner Verein, und wir wollen ihn in Berlin halten. Wir wollen weiter verhandeln. Zum Nutzen von Hertha, aber keinesfalls zum Nachteil in Berlin.“

In Kürze finden Sie hier das Sitzungsprotokoll des Sportausschusses.

Presse:
Berliner Morgenpost: Neues Hertha-Stadion – Abgeordnete stellen Standort in Frage; 29. September 2018
Berliner Zeitung: Stadion-Neubau – Abgeordnete zeigen Hertha die kalte Schulter; 30. September 2018
Tagesspiegel: Sportausschuss kritisiert Herthas Pläne für Stadionbau; 28. September 2018
ImmerHertha: Reichlich Gegenwind im Sportausschuss für Hertha; 28. September 2018

Delegationsfahrt nach München
Zuvor hatten wir uns gemeinsam mit einer Delegation des Sportausschusses vom 20.-21. September einen Eindruck von der Situation im Olympiapark in München und von der Allianz-Arena gemacht. Vor dem Hintergrund des Wunsches von Hertha BSC, eine neues Fußballstadion in unmittelbarer Nähe zum Berliner Olympiastadion zu bauen, war dieser Überblick für uns, aber auch für die sportpolitischen Sprecher der Fraktionen sehr wichtig. Denn für uns ist klar, dass der Fortbetrieb des Olympiastadions wirtschaftlich Sinn machen muss und wir ein nachhaltiges Konzept – auch für den Berliner Olympiapark in Gänze – benötigen.

Darüber hinaus interessierte uns die Situation rund um die Münchener Bäderbetriebe. Diese sind an die dortigen Stadtwerke angebunden und stehen vor ähnlichen Herausforderungen wie wir in Berlin. Daneben gab es einen Blick hinter die Kulissen der Sportredaktion des Bayerischen Rundfunks.

Ich bedanke mich bei der Ausschuss-Vorsitzenden Karin Halsch und ihrem Team für die Organisation und Durchführung der Reise. Die gewonnenen Eindrücke nehmen wir mit und werden sicher in unsere politische Arbeit mit einfließen.

NUR MIT EUCH: Sportmetropole und Blaulichtmeile beim Einheitsfest

Anlässlich der Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit findet auf der Straße des 17. Juni und rund um das Brandenburger Tor vom 1. bis 3. Oktober unter dem Motto NUR MIT EUCH das Bürgerfest des Landes Berlin statt. Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport unterstützt die Feierlichkeiten mit einer Sport- und Blaulichtmeile.
Dazu sagt Andreas Geisel, Senator für Inneres und Sport: „Das Land Berlin hat in diesem Jahr die Ehre, die Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit austragen zu dürfen. Die Senatskanzlei hat gemeinsam mit unterschiedlichen Partnern ein tolles Programm auf die Beine gestellt. Besonders freue ich mich, dass mein Ressort durch die Bereiche Sport, Polizei und Feuerwehr vertreten ist. Mein Dank gilt allen Beteiligten für die intensive Vorbereitung.
Ich lade alle Berlinerinnen und Berliner sowie die Gäste unserer Stadt herzlich ein, die Festmeile zu besuchen. Ich selbst werde mir dieses großartige und wichtige Fest nicht entgehen lassen.“

Unter dem Motto „Sport treiben & erleben“ präsentiert sich die Sportmetropole auf rund 250 Metern Länge u.a. mit folgenden Angeboten:
• Trendsportarten wie Slackline, Calisthenics, Teqball oder Innovationen wie den Dance Cube zum Ausprobieren
• Ausstellung zur Geschichte des Sports in Berlin und von Pokalen, Trophäen und Medaillen
• Infostand zu „Sportgroßveranstaltungen“, wie z.B. dem Weltcup im Bahnradsport 2018, der Handball WM 2019 oder der WM im Bahnradsport 2020.
• Speerwurfsimulator, Kletterfelsen, Showturnen und 3D-Animation diverser Berliner Sportstätten

Die Polizei Berlin bietet Folgendes an:
• ein Einsatzfahrzeug zum Erleben
• Fahrradstaffel – auch mit Beratungen zum Schutz vor Fahrraddiebstahl
• Informationen zu den Berufsmöglichkeiten bei der Polizei
• Rauschbrillenparcours zum Thema „Alkohol am Steuer“
• Angebote für Kinder:
o Kinder können Mütze und Warnweste anziehen und bekommen dazu eine Polizeikelle. Damit gibt es dann die Möglichkeit ein Foto zu machen und danach einen Kinderpolizeiausweis zu erstellen
o Bastel- und Malecke, in der eigene Ansteckbuttons hergestellt und Ausmalbilder gemalt werden können

Die Berliner Feuerwehr präsentiert sich u.a. mit
• historischen Fahrzeugen
• Präsentation des Einsatzspektrums
• Lasttest mit Schutzkleidung, Helm und Pressluftatemflasche zum Ausprobieren
• einem Infopavillon, bei dem Interessierte jede Menge Fragen rund um die Feuerwehr stellen können. Mit vielen Infos zum Beruf und zur Karriere.

Pressemitteilung: SenInnDS beim Einheitsfest 2018; 28. September 2018

EURO 2024 kommt nach Deutschland – Berlin wird Spielstätte sein

„Ich freue mich riesig für den Fußball, dass wir nach der WM 2006, 2024 die EM in Deutschland ausspielen werden. Der Sommer 2018 – Leichtathletik EM und Para EM haben wieder einmal bewiesen, welche Potentiale die Sportmetropole Berlin hat, solche Großveranstaltungen professionell durchzuführen. Für alle Sportlerinnen und Sportler in dieser Stadt und selbstverständlich für alle Fans haben wir durch die EURO 2024 und dem Slogan „United by Football“ die Chance, vertiefend und nachhaltig die Europäische Idee aktiv zu gestalten. Besonders in den Zeiten stärker werdenden Nationalismus kann und muss der Sport offene Haltung zeigen und den Slogan in die Köpfe aller Menschen transportieren.“

Lesen Sie hierzu auch die Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Inneres und Sport:

Die UEFA hat sich heute für Deutschland als Austragungsort für die Europameisterschaft 2024 entschieden – die Sportmetropole Berlin wird eine der Gastgeberstädte sein.

Berlins Regierender Bürgermeister, Michael Müller, sagt anlässlich der Entscheidung für Deutschland und Berlin: „Berlin ist Sportmetropole, das gilt für die Leichtathletik beim ISTAF genauso wie für den Berlin-Marathon, aber auch für Fußball. Zur Europameisterschaft 2024 wird Deutschland und werden die Berlinerinnen und Berliner mit ihren internationalen Gästen zusammen erneut ein großes Fußballfest feiern, ein weiteres Sommermärchen, auf das wir uns jetzt schon freuen können. Ich bin sicher, Berlin wird inmitten dieses Sommermärchens eine zentrale Rolle spielen.“

Sportsenator Andreas Geiselergänzt: „Die Berlinerinnen und Berliner können stolz darauf sein, dass ihre Stadt zu den zehn Schauplätzen Deutschlands für die UEFA EURO 2024 gehören wird. Jeden Tag wird Fußball in der ganzen Stadt gespielt. Diese Leidenschaft verbindet Menschen. Deshalb bin ich mir sicher, dass dieses Spitzensportereignis über seine Bedeutung hinsichtlich der Wirtschaftskraft und des Tourismus hinaus auch der Entwicklung des Fußballsports in Berlin und seiner sozialen Wirkung einen weiteren nachhaltigen Schub verleihen wird.“

Johannes Axster, Mitbegründer von streetfootballworld, dem Botschafter Berlins für die UEFA EURO 2024, erklärt: „Gerade in Berlin arbeiten sehr viele Engagierte dafür, durch den Fußball Menschen zusammen zu bringen. Das passiert in den Sportvereinen und in vielen sozialen Projekten. Für uns ist die Botschafterrolle ein enormer Ansporn, diese Arbeit noch intensiver fortzusetzen.“

Das legendäre Olympiastadion Berlin wird die Bühne für mindestens sechs Spiele der Europameisterschaft sein. Bereits im nationalen Bewerbungsverfahren im vergangenen Jahr hatte sich die Sportmetropole die Spitzenposition gesichert. Andreas Geisel: „Deshalb erhoffen wir uns natürlich auch noch den Zuschlag für das Endspiel.“

Pressemitteilung: EURO 2024 kommt nach Deutschland – Sportmetropole Berlin ist Austragungsort; 27.9.2018

Polizei Berlin: Tag der offenen Tür

Am Sonntag, den 21. September 2018 habe ich das Familienfest unserer Berliner Polizei besucht. Dabei habe ich mir unter anderem die neue Sporthalle auf dem Gelände in Ruhleben angesehen.

Ich danke den vielen engagierten Polizistinnen und Polizisten, die Tag für Tag ihr Leben für die Sicherheit der Berlinerinnen und Berliner riskieren.

Wer sich für eine Karriere bei der Berliner Polizei interessiert, bekommt hier nähere Informationen: www.berlin.de/polizei/beruf/polizist-polizistin-werden/

Special Olympics 2023 – Berliner Bewerbung

Berlin bewirbt sich um die Special Olympics World Summer Games im Jahr 2023. Der olympische Gedanke soll auch allen geistig und mehrfach körperlich behinderten Menschen Teil werden. Diese Idee treibt uns an, diese Spiele in unsere Stadt zu holen und einen weiteren Meilenstein zur inklusiven Gesellschaft in Berlin beizusteuern.

Deshalb fand am 13. September im Olympiastadion ein Empfang für die deutschen Special Olympics-Athletinnen und -Athleten statt, mit denen wir sie für ihre Teilnahme bei den diesjährigen Meisterschaften in Kiel ehren wollten. Zu Besuch war auch die Evaluations-Delegation zur Vergabe der Spiele im Jahr 2023.

Athleten-Empfang im Olympiastadion; Foto: D. König

Am darauffolgenden Tag stellte SOD (Special Olympics Deutschland) die Kampagne zur Bewerbung im Sport-Ausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses vor. Hier geht’s zum Inhaltsprotokoll vom 13.9.2018

Die Vergabe findet im November 2018 statt.