Ausstellung „Klick clever. WEHR DICH. Gegen Cybergrooming“ erstmals auf dem DPT

Instagram, TikTok, Online-Games und Co. sind die digitalen „Spielplätze“ unserer Kinder. Das Internet wird aber häufig auch von Tätern dazu benutzt, sexualisierte Gewalt auszuüben. Die interaktive Ausstellung „Klick clever. WEHR DICH. Gegen Cybergrooming“ soll über diese Gefahren aufklären.

Die Landeskommission Berlin gegen Gewalt informiert seit 2017 über Phänomene der Cybergewalt. Nach der erfolgreichen „WEHR DICH. Gegen Cyberstalking“-Kampagne, wird nun das Thema „Cybergrooming“ in den Fokus gestellt. „Cybergrooming“ ist das gezielte Ansprechen von Kindern und Jugendlichen im Internet, um sie über Vertrauensaufbau zu sexuellen Handlungen zu bewegen. In einer interaktiven Ausstellung, die sich an Kinder ab 8 Jahren richtet, können diese ein Internet-ABC absolvieren, einen Gefühlstunnel durchlaufen, mittels Symbolen liken, disliken und buzzern. Sie werden von Lehrkräften und anderen Erwachsenen durch die Ausstellung begleitet, die zuvor zum Thema geschult wurden. Ein Teil der neuen Ausstellung kann erstmalig beim 24. Deutschen Präventionstag ausprobiert werden. Ab September 2019 kann diese dann in Form einer Wanderausstellung u.a. von Schulen und Jugendeinrichtungen besucht werden.

Der Vorsitzende der Landeskommission Berlin gegen Gewalt, Staatssekretär Aleksander Dzembritzki, erläutert dazu: „Kinder und Jugendliche wachsen heutzutage mit dem Internet auf. Das schnelle Erlernen von Internettechniken täuscht Kompetenz und Bewusstsein vor, die Kinder in diesem Alter tatsächlich noch nicht haben können. Das nutzen Täterinnen und Täter von Cybergrooming zu ihrem Vorteil aus und bauen manipulativ Vertrauen auf. Sie machen Kinder emotional abhängig, bringen sie dann zu sexualisierten Handlungen im oder leider auch außerhalb vom Internet. Das müssen wir gemeinsam verhindern. Die neue Ausstellung der Landeskommission Berlin gegen Gewalt soll Augen öffnen, Bewusstsein schaffen und vor Gefahren warnen.“

Eine umfassende Broschüre (als PDF) der Landeskommission Berlin gegen Gewalt zum Thema „Cybergrooming“ kann unter pressestelle@seninnds.berlin.de angefordert werden.

Link zur Pressemitteilung Vom 17.5.2019 auf SenInnDS.Berlin.de

 

Sportpolitischer Empfang der SPD Berlin

Am 17. Mai 2019 lud die Berliner SPD zum Sportpolitischen Empfang in „das vielleicht schönste Stadion der Welt.“

Nach der herzlichen Begrüßung durch den sportpolitischen Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Dennis Buchner, bewiesen die Gäste der Talkrunde eine sportliche Figur: LSB-Präsident Thomas Härtel, seines Zeichens begeisterter Ruderer, SPD Europa-Kandidatin Gaby Bischoff und die Sportstadträtin von Charlottenburg-Wilmersdorf Heike Schmitt-Schmelz.

Vor allem Sportsenator Andreas Geisel wusste mit seinem Plädoyer für eine inklusive Gesellschaft durch Sport, die Gäste hinter sich: Sein Bericht vom Besuch der diesjährigen Weltspiele und der Ausblick auf die Special Olympics 2023 in Berlin bekam besonderen Applaus.

Die Eröffnungsfeier der Spiele für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung werde im Olympiastadion stattfinden und die Gesellschaft nachhaltig verändern. Dafür und für weitere Sportgroßveranstaltungen werde man auch weiter viel Geld in den Erhalt und die Modernisierung der Olympiastadions stecken. U.a. sei die Installation neuer, farbiger Flutlicht-LEDs und schnelleres, stabiles WLAN geplant.

In einer vorherigen Führung hatten die Gäste einen Blick hinter die Kulissen wagen können.

Die SPD ehrte außerdem verdiente Menschen des Ehrenamts, u.a. Stefan Schenck und Dieter Pachäl für ihr jahrelanges Engagement.

Gegen Gewalt im Kosmosviertel

Was tun gegen Gewalt im Kiez? Das war die Frage beim Vor-Ort-Besuch der Landeskommission „Berlin gegen Gewalt“ im Kosmosviertel in Treptow-Köpenick.

150.000 Euro geben wir mit der „LaKo“ in Projekte zur Gewaltprävention in jeden Bezirk. Im Vorfeld des Deutschen Präventionstages machten wir uns ein Bild von der Arbeit ganz im Südosten der Stadt.

Die Abendschau des RBB begleitete uns:

RBB Abendschau: Was tun gegen Gewalt? Sicherheit im Kosmosviertel; 14. Mai 2019

„Sport im Park“ startet in zweite Saison

Auf geht’s in die nächste Runde. „Sport im Park“ startet wieder. Wir laden auch in diesem Sommer alle bewegungsfreudigen Berlinerinnen und Berliner zu kostenlosen Sportangeboten in Parks und auf Grünflächen ein. Los geht es ab der kommenden Woche.

Informationen zu den Sportangeboten gibt es unter https://sportimpark.berlin.de

Das Programm „Sport im Park“ wird von der Senatsverwaltung für Inneres und Sport finanziert und durch die „AOK Nordost-die Gesundheitskasse“ unterstützt. In dieser Saison präsentieren sich 25 Sportvereine mit über 100 attraktiven Angeboten im Grünen. Dazu sind alle und insbesondere Menschen, die sich bisher zu wenig bewegen, herzlich eingeladen. Die Programme finden an über 30 Standorten statt, erstmals sind auch der Olympiapark und der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark dabei.

Sportsenator Andreas Geisel freut sich über die Neuauflage: „Mit Sport im Park bieten wir wieder Angebote für alle Berlinerinnen und Berliner. Und das kostenfrei und flexibel. Sport und Bewegung sind gesund und machen besonders in der Gemeinschaft richtig Spaß. Daher möchte ich, dass sich die großen Sportanlagen auch für Sportinteressierte öffnen, die nicht in Sportvereinen organisiert sind.

Ich lade alle Berlinerinnen und Berliner herzlich ein die tollen Angebote auszuprobieren. Zudem bedanke ich mich vielmals bei den beteiligten Sportvereinen. Ohne diese wäre ein solches Programm nicht zu stemmen.“

Matthias Auth, Leiter Sport und Gesundheit der AOK Nordost, die in diesem Jahr Sport im Park unterstützt: „Bewegung ist für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden besonders wichtig. Das wird immer mehr Menschen bewusst. Umso mehr freuen wir uns, dass wir in diesem Jahr gemeinsam mit der Sportverwaltung zahlreiche Bewegungsangebote präsentieren können, die für alle ohne große Voraussetzungen zugänglich sind. Wir sind uns sicher, dass Sport im Park auch in diesem Jahr viele Leute für mehr Bewegung begeistert.“

Der offizielle Auftakt findet am Sonntag, 12. Mai 2019, ab 12 Uhr im Rahmen des Festes der Luftbrücke auf dem Tempelhofer Feld statt. Die Aktionsflächen von „Sport im Park“ finden Sie zwischen dem Parkeingang Tempelhofer Damm und dem Flughafengebäude.

Wir bieten an diesem Tag Informationen zum Programm sowie Sportangebote zum Mitmachen. Zwischen 12 und 19 Uhr bietet die Turngemeinde in Berlin 1848 e.V.  u.a. einen Fitnessparcours und African Dance an. Zusätzlich gibt es Basketball und Baseball  zum Mitmachen  sowie  Vorführungen im BMX und Rollerskate.

Ankündigung: Kieztour im Vorfeld des Deutschen Präventionstages „Gemeinsam für Urbane Sicherheit“

Im Vorfeld des 24. Deutschen Präventionstages in Berlin am 20. und 21. Mai besucht der Vorsitzende der Landeskommission Berlin gegen Gewalt, Staatssekretär Aleksander Dzembritzki, ausgewählte Quartiere, die im Rahmen des Landesprogramms „Kiezorientierte Gewalt- und Kriminalitätsprävention“ gefördert werden.

Die Landeskommission Berlin gegen Gewalt stellt in den Jahren 2018 und 2019 jedem Berliner Bezirk 150.000 Euro für die kiezorientierte Gewalt- und Kriminalitätsprävention sowie für den Aufbau von Präventionsräten zur Verfügung. Mit dem Besuch in zwei Kiezen möchten wir Ergebnisse und Vorhaben der Präventionsarbeit vor Ort veranschaulichen und zeigen, wie erfolgreiche Gewaltprävention funktionieren kann.

Folgende Kieze und Projekte werden von Staatssekretär Aleksander Dzembritzki besucht:

Dienstag, 14.05.2019, 13:30-15:30 Uhr Kiezrundgang Kosmosviertel, mit dem stellvertretenden Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick, Gernot Klemm

Treffpunkt: Waslala Abenteuerspielplatz, Venusstraße 88, 12524 Berlin

In diesem Neubaugebiet arbeiten Straßensozialarbeiterinnen und -sozialarbeiter gegen Alltagsrassismus, Gewalt, Drogen und sexuelle Übergriffe mit konkreten Angeboten und Trainings für Jugendliche. Zusammen mit Anwohnerinnen und Anwohnern und Fachkräften ist ein breites Netzwerk von Akteuren von Jugend- und Nachbarschaftseinrichtungen, Quartiersmanagement und Schulen entstanden.

Donnerstag, 16.05.2019, 14:00-16:00 Uhr Kiezrundgang Regenbogenkiez, mit der Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, Angelika Schöttler

Treffpunkt: KJFE Villa Schöneberg, Frobenstraße 27, 10783 Berlin

Der „Regenbogenkiez“ gehörte jahrelang zu den kriminalitätsbelasteten Orten Berlins. Durch die Verstärkung der Gewaltpräventionsarbeit konnte die Situation verbessert werden. Geplant ist die Etablierung eines „Nachtbürgermeisters“ oder Ähnlichem, um dem Sicherheitsbedürfnis des „Partypublikums“ und der Anwohnenden entgegenzukommen. Zurzeit werden durch einen kiezorientierten Präventionsrat entsprechende Bedarfe und Maßnahmen ermittelt.

Vertreterinnen und Vertreter von Medien sind herzlich eingeladen. Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an pressestelle@seninnds.berlin.de unter Nennung des Namens, Mediums und des bevorzugten Rundgangs.

Im 25. Jahr ihres Bestehens präsentiert die Landeskommission Berlin gegen Gewalt am 20. und 21. Mai ihre Arbeit auf dem Deutschen Präventionstag. Wir freuen uns über Ihren Besuch am „Berliner Platz“.

Link zur Pressemitteilung vom 10.5.2019

100 Tage vor den Finals – Berlin 2019

Pressemitteilung vom 25.04.2019

100 Tage vor Beginn von „Die Finals – Berlin 2019“ wurden in der Hauptstadt die Gesichter der Finals vorgestellt. Die 20 Gesichter werben für ihre 10 Sportarten – stellvertretend für die mehr als 3.000 an den Finalwettkämpfen teilnehmenden Athletinnen und Athleten. Am 3. und 4. August werden die Deutschen Meisterschaften in den Sportarten Bahnrad, Bogensport, Boxen, Kanu, Leichtathletik, Moderner Fünfkampf, Schwimmen, Trial, Triathlon und Turnen in der Sportmetropole Berlin ausgetragen.

Aleksander Dzembritzki, Staatssekretär für Sport des Landes Berlin: „Mit den Finals erleben wir im Sommer ein neues, großartiges Sportformat. Das innovative Multi-Sportevent passt bestens in unsere Stadt. Deutsche Meisterschaften mit zehn Verbänden an einem Wochenende in einer Stadt. Das gab es noch nie. Nur die Sportmetropole bietet die passende Infrastruktur und hat mit ARD, ZDF und den zehn Sportverbänden starke Partner gefunden. Die Berlinerinnen und Berliner können sich ebenso wie die teilnehmenden Sportlerinnen und Sportler auf tolle Wettkämpfe in der ganzen Stadt freuen.“

Thomas Röhler, Olympiasieger 2016 und Europameister 2018 im Speerwurf: „Ich freue mich auf die Finals in Berlin, keine Frage nach den positiven Erinnerungen aus 2018. Das Konzept ist spannend und ich hoffe, es wird
sowohl medial als auch von den Zuschauern – anknüpfend an die erfolgreiche EM in Berlin 2018 – ebenso positiv angenommen.“

Alle Gesichter der Finals und eine Übersicht über die Sportartenvielfalt sowie die zahlreichen Sportstätten der Finals erhalten Sie online unter finals2019.berlin.de.

Ein weiterer Austragungsort wurde ebenfalls bekanntgegeben. Die Kanu-Sprint-Wettbewerbe werden auf der „City-Spree“ ausgetragen – auf der Spree entlang der East Side Gallery und vor der Oberbaumbrücke. Der Berliner Ronald Rauhe, zwischen 2000 und 2016 viermaliger Olympia-Medaillengewinner: „Für mich als Berliner Junge hätte die Location Oberbaumbrücke nicht besser sein können. Es ist eine coole Kulisse für Athleten und Fans. Es hat etwas von dem Flair der Olympischen Spiele. Es wird moderner und flexibler. Ich finde die Idee total gut, dass der Charakter Olympischer Spiele nach Berlin kommen wird.“

ARD und ZDF werden die Finals 20 Stunden im Hauptprogramm senden und alle Meisterschaften komplett streamen. Axel Balkausky, ARD-Koordinator für Sport: „Wir sind sehr weit mit der Planung. Am schwierigsten war es, die Zeitpläne zwischen den Verbänden abzustimmen und das Thema zum Laufen zu bringen. Deshalb ein Dankeschön an die Verbände und den Senat. ARD und ZDF arbeiten eng zusammen. Es wird acht Übertragungswagen geben, wir werden überall sein. Live im Fernsehen und auch im Livestream.“

Thomas Fuhrmann, Leiter der ZDF Sportredaktion: „Es wird auch ein Hauch von Olympia in der Luft liegen. Viele sagen, dass wir nur Fußball können. Hier stellen wir uns in den Dienst des Sportes, die Vielfalt des Sportes.“

Alle Infos zu den Finals, den Sportarten, Athletinnen und Athleten, den Sportstätten, Mitmachangeboten und zu Besucherinformationen und Tickets erhalten Sie online auf der heute gelaunchten Webseite unter
finals2019.berlin.de.

Freibadsaison beginnt Karfreitag

Traditionelles Anbaden im Strandbad Wannsee ist der Karfreitag. Das gaben die Berliner Bäderbetriebe bei einer Pressekonferenz am Freitag, den 12. April 2019 bekannt.

In den Wochen darauf folgen weitere Bäder:

19. April: Wannsee, Wilmersdorf, Prinzenbad Kreuzberg,
27. April: Olympiastadion
1. Mai: Spandau-Süd, Seestraße, Friedrichshagen, Jungfernheide, Lübars, Orankesee, Grünau, Plötzensee, Weißensee, Wendenschloss, Halensee
11. Mai: Gropiusstadt
25. Mai: Wuhlheide, Ankogelweg/Mariendorf
30. Mai: Sommerbad Neukölln
1. Juni: Humboldthain, Pankow, Sommerbad am Insulaner, Rixdorfer Straße/Mariendorf, Monbijou, Platsch, Lichterfelde („Spucki“)

Nach dem „Super-Sommer“ im vergangenen Jahr seien die Bäder personell auf höhere Besucherzahlen vorbereitet, so dass man witterungsbedingt reagieren könne. Das setze aber Flexibilität voraus: „Ohne die Flexibilität der Mitarbeiter wäre es im vergangenen Jahr nicht möglich gewesen, die Öffnungszeiten in den Bädern zu verlängern.“

Presse:

Neues Deutschland: Bäder starten früher in die Sommersaison; 15. April 2019
Tagesspiegel: Endlich wieder Arschbombe – In Berlin beginnt die Freibadsaison; 13. April 2019
Berliner Morgenpost: Berliner Freibäder bekommen mehr Rettungsschwimmer; 13. April 2019
n-tv: Wannsee, aber nicht nur: Erste Freibäder öffnen in Kürze; 12. April 2019
taz: Heraus zur Freibadsaison; 12. April 2019
MOZ: Erste Freibäder öffnen nächste Woche; 12. April 2019

Sportsenator Geisel empfängt das Berlin-Brandenburger Team der Special Olympics 2019

Heute begrüßte Sportsenator Andreas Geisel alle 15 Athletinnen und Athleten des Special Olympics Landesverbandes Berlin-Brandenburg zu einem offiziellen Empfang im Roten Rathaus. Dabei trug sich das Team auch in das Gästebuch des Landes Berlin ein.

Als Teil der deutschen Mannschaft mit 163 Athletinnen und Athleten schnitten die Berliner und Brandenburger bei den Weltspielen mit 10 Goldmedaillen, 10 Silbermedaillen und 4 Bronzemedaillen hervorragend ab und waren großartige Repräsentanten der Sportmetropole. Insgesamt erzielte das deutsche Team 118 Medaillen. Da die Athletinnen und Athleten in ihren jeweiligen Leistungsgruppen starten, erhalten alle die Chance auf gute Platzierungen und sportliche Erfolge.

Aus Sicht des Senators sind die Special Olympics 2023 in Berlin eine großartige Chance, die Inklusion weiter voranzubringen. Andreas Geisel dazu: „Ich habe beim Besuch der Weltspiele in Abu Dhabi eine großartige Atmosphäre gespürt. Die Gespräche mit den Athletinnen und Athleten haben mir und der gesamten Berliner Delegation erneut gezeigt, wie sehr der Sport Menschen verbindet. Die gesammelten Eindrücke und Erfahrungen sind sehr wertvoll. Ich bin sehr stolz, dass wir die nächsten Gastgeber der Sommerspiele 2023 sein werden. Berlin wird ein außerordentliches Fest der Lebensfreude, Toleranz und internationalen Verständigung feiern. Schon heute ist die Vorfreude sehr groß.“

Die Weltspiele wurden vom 14. bis 21. März 2019 in den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgerichtet und sollen 2023 in der Sportmetropole Berlin stattfinden. Zur Vorbereitung auf dieses herausragende Sportereignis war auch eine Berliner Delegation unter Leitung von Sportsenator Andreas Geisel für drei Tage in Abu Dhabi und führte einen intensiven Austausch u.a. mit dem Präsidenten von Special Olympics International, Timothy Shriver.

Link zur Pressemitteilung vom 2. April 2019

Faire Bälle für Berliner Schulen – Sportmetropole Berlin als Vorreiter

Kurz nach dem Frühlingsbeginn überreichen Berlins Sportstaatssekretär Aleksander Dzembritzki und Oliver Schruoffeneger, Umweltstadtrat in Charlottenburg-Wilmersdorf, fair produzierte Bälle an die Schülerinnen und Schüler des Walther-Rathenau-Gymnasiums.

„Es ist uns als Sportmetropole Berlin wichtig, dass die Bälle mit denen unsere Berliner Schulen Sport treiben, unter menschenwürdigen Bedingungen hergestellt werden“, sagt Sportstaatssekretär Aleksander Dzembritzki im Vorfeld der Ballübergabe. „Seit Anfang März können alle Berliner Schulen die fair gehandelten Fußbälle über das Landesverwaltungsamt beziehen.“

Die Worte des Staatssekretärs und selbstverständlich auch die durch den Bezirk gesponserten, fair produzierten Sportbälle sind ein deutliches Zeichen des Engagements der Sportmetropole Berlin für fairen Handel im Sport. Von Beginn an unterstützen sowohl die Senatsverwaltung für Inneres und Sport als auch der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf die landesweite Kampagne „Berliner Sport – Rund um Fair!“, die sich zum Ziel gesetzt hat über Missstände bei der Fußballproduktion zu informieren und mehr Bewusstsein beim Kauf von Sportartikeln zu schaffen.

Die Übergabe der fairen Bälle findet statt
am Donnerstag, 28. März um 13 Uhr im Walther-Rathenau-Gymnasium, Herbertstraße 4, 14193 Berlin.

Im Anschluss an die Ballübergabe werden die neuen Sportutensilien sofort getestet. In einem bunt aufgestellten Team treten u.a. Sportstaatssekretär Dzembritzki und Stadtrat Schruoffeneger gegen eine Auswahl des Gymnasiums an. Gespielt wird nach besonderen Fairness-Regeln.

Zuvor erhalten 22 Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Workshops „Sport GloBall“ Information rund um die Herstellung ihrer neuen Fußbälle.

Weitere Informationen finden sie unter https://berlinersport-fair.com/

Presse:
Berliner Morgenpost: Faire Bälle für Berliner Schulen; 6. April 2019
Berliner Woche: Faire Fußbälle an Berliner Schulen; 1. April 2019

Finale der Volleyball-Champions-League 2019 in der Hauptstadt

Der europäische Volleyball-Verband CEV hat entschieden, das Finale der Volleyball-Champions-League der Frauen und Männer in diesem Jahr in Berlin auszutragen. Gespielt wird am 18. Mai in der Max-Schmeling-Halle.

Anlässlich der Entscheidung sagte Berlins Sportsenator Andreas Geisel: „Das ist eine großartige Nachricht und eine Ehre für unsere Sportmetropole. Wir sind froh, das Finale nach 2015 wieder in der Hauptstadt austragen zu können. Es zeigt erneut, welches Vertrauen Berlin im nationalen und internationalen Sport genießt. Unsere Stadt bietet optimale Bedingungen für das Champions-League-Finale und. andere große und prestigeträchtige Sportevents, die wir regelmäßig nach Berlin holen.

Die Volleyballfans unserer Stadt sowie aus Deutschland und Europa werden mit Sicherheit für eine volle Halle und tolle Stimmung sorgen.“

Link zur Pressemitteilung vom 14.2.2019