Freibadsaison beginnt Karfreitag

Traditionelles Anbaden im Strandbad Wannsee ist der Karfreitag. Das gaben die Berliner Bäderbetriebe bei einer Pressekonferenz am Freitag, den 12. April 2019 bekannt.

In den Wochen darauf folgen weitere Bäder:

19. April: Wannsee, Wilmersdorf, Prinzenbad Kreuzberg,
27. April: Olympiastadion
1. Mai: Spandau-Süd, Seestraße, Friedrichshagen, Jungfernheide, Lübars, Orankesee, Grünau, Plötzensee, Weißensee, Wendenschloss, Halensee
11. Mai: Gropiusstadt
25. Mai: Wuhlheide, Ankogelweg/Mariendorf
30. Mai: Sommerbad Neukölln
1. Juni: Humboldthain, Pankow, Sommerbad am Insulaner, Rixdorfer Straße/Mariendorf, Monbijou, Platsch, Lichterfelde („Spucki“)

Nach dem „Super-Sommer“ im vergangenen Jahr seien die Bäder personell auf höhere Besucherzahlen vorbereitet, so dass man witterungsbedingt reagieren könne. Das setze aber Flexibilität voraus: „Ohne die Flexibilität der Mitarbeiter wäre es im vergangenen Jahr nicht möglich gewesen, die Öffnungszeiten in den Bädern zu verlängern.“

Presse:

Neues Deutschland: Bäder starten früher in die Sommersaison; 15. April 2019
Tagesspiegel: Endlich wieder Arschbombe – In Berlin beginnt die Freibadsaison; 13. April 2019
Berliner Morgenpost: Berliner Freibäder bekommen mehr Rettungsschwimmer; 13. April 2019
n-tv: Wannsee, aber nicht nur: Erste Freibäder öffnen in Kürze; 12. April 2019
taz: Heraus zur Freibadsaison; 12. April 2019
MOZ: Erste Freibäder öffnen nächste Woche; 12. April 2019

Sportsenator Geisel empfängt das Berlin-Brandenburger Team der Special Olympics 2019

Heute begrüßte Sportsenator Andreas Geisel alle 15 Athletinnen und Athleten des Special Olympics Landesverbandes Berlin-Brandenburg zu einem offiziellen Empfang im Roten Rathaus. Dabei trug sich das Team auch in das Gästebuch des Landes Berlin ein.

Als Teil der deutschen Mannschaft mit 163 Athletinnen und Athleten schnitten die Berliner und Brandenburger bei den Weltspielen mit 10 Goldmedaillen, 10 Silbermedaillen und 4 Bronzemedaillen hervorragend ab und waren großartige Repräsentanten der Sportmetropole. Insgesamt erzielte das deutsche Team 118 Medaillen. Da die Athletinnen und Athleten in ihren jeweiligen Leistungsgruppen starten, erhalten alle die Chance auf gute Platzierungen und sportliche Erfolge.

Aus Sicht des Senators sind die Special Olympics 2023 in Berlin eine großartige Chance, die Inklusion weiter voranzubringen. Andreas Geisel dazu: „Ich habe beim Besuch der Weltspiele in Abu Dhabi eine großartige Atmosphäre gespürt. Die Gespräche mit den Athletinnen und Athleten haben mir und der gesamten Berliner Delegation erneut gezeigt, wie sehr der Sport Menschen verbindet. Die gesammelten Eindrücke und Erfahrungen sind sehr wertvoll. Ich bin sehr stolz, dass wir die nächsten Gastgeber der Sommerspiele 2023 sein werden. Berlin wird ein außerordentliches Fest der Lebensfreude, Toleranz und internationalen Verständigung feiern. Schon heute ist die Vorfreude sehr groß.“

Die Weltspiele wurden vom 14. bis 21. März 2019 in den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgerichtet und sollen 2023 in der Sportmetropole Berlin stattfinden. Zur Vorbereitung auf dieses herausragende Sportereignis war auch eine Berliner Delegation unter Leitung von Sportsenator Andreas Geisel für drei Tage in Abu Dhabi und führte einen intensiven Austausch u.a. mit dem Präsidenten von Special Olympics International, Timothy Shriver.

Link zur Pressemitteilung vom 2. April 2019

Faire Bälle für Berliner Schulen – Sportmetropole Berlin als Vorreiter

Kurz nach dem Frühlingsbeginn überreichen Berlins Sportstaatssekretär Aleksander Dzembritzki und Oliver Schruoffeneger, Umweltstadtrat in Charlottenburg-Wilmersdorf, fair produzierte Bälle an die Schülerinnen und Schüler des Walther-Rathenau-Gymnasiums.

„Es ist uns als Sportmetropole Berlin wichtig, dass die Bälle mit denen unsere Berliner Schulen Sport treiben, unter menschenwürdigen Bedingungen hergestellt werden“, sagt Sportstaatssekretär Aleksander Dzembritzki im Vorfeld der Ballübergabe. „Seit Anfang März können alle Berliner Schulen die fair gehandelten Fußbälle über das Landesverwaltungsamt beziehen.“

Die Worte des Staatssekretärs und selbstverständlich auch die durch den Bezirk gesponserten, fair produzierten Sportbälle sind ein deutliches Zeichen des Engagements der Sportmetropole Berlin für fairen Handel im Sport. Von Beginn an unterstützen sowohl die Senatsverwaltung für Inneres und Sport als auch der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf die landesweite Kampagne „Berliner Sport – Rund um Fair!“, die sich zum Ziel gesetzt hat über Missstände bei der Fußballproduktion zu informieren und mehr Bewusstsein beim Kauf von Sportartikeln zu schaffen.

Die Übergabe der fairen Bälle findet statt
am Donnerstag, 28. März um 13 Uhr im Walther-Rathenau-Gymnasium, Herbertstraße 4, 14193 Berlin.

Im Anschluss an die Ballübergabe werden die neuen Sportutensilien sofort getestet. In einem bunt aufgestellten Team treten u.a. Sportstaatssekretär Dzembritzki und Stadtrat Schruoffeneger gegen eine Auswahl des Gymnasiums an. Gespielt wird nach besonderen Fairness-Regeln.

Zuvor erhalten 22 Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Workshops „Sport GloBall“ Information rund um die Herstellung ihrer neuen Fußbälle.

Weitere Informationen finden sie unter https://berlinersport-fair.com/

Presse:
Berliner Morgenpost: Faire Bälle für Berliner Schulen; 6. April 2019
Berliner Woche: Faire Fußbälle an Berliner Schulen; 1. April 2019

Finale der Volleyball-Champions-League 2019 in der Hauptstadt

Der europäische Volleyball-Verband CEV hat entschieden, das Finale der Volleyball-Champions-League der Frauen und Männer in diesem Jahr in Berlin auszutragen. Gespielt wird am 18. Mai in der Max-Schmeling-Halle.

Anlässlich der Entscheidung sagte Berlins Sportsenator Andreas Geisel: „Das ist eine großartige Nachricht und eine Ehre für unsere Sportmetropole. Wir sind froh, das Finale nach 2015 wieder in der Hauptstadt austragen zu können. Es zeigt erneut, welches Vertrauen Berlin im nationalen und internationalen Sport genießt. Unsere Stadt bietet optimale Bedingungen für das Champions-League-Finale und. andere große und prestigeträchtige Sportevents, die wir regelmäßig nach Berlin holen.

Die Volleyballfans unserer Stadt sowie aus Deutschland und Europa werden mit Sicherheit für eine volle Halle und tolle Stimmung sorgen.“

Link zur Pressemitteilung vom 14.2.2019

Berlin begeistert bei der Handball-WM

Zum Abschluss der Handball-WM-Vorrunde und den Spielen der deutschen Mannschaft in Berlin zieht Sportsenator Andreas Geisel ein positives Fazit. Insgesamt besuchten rund 171.800 Fans die WM-Spiele in der Hauptstadt.

„Viele tausend Zuschauerinnen und Zuschauer haben einmal mehr gezeigt, wie begeisterungsfähig die Berlinerinnen und Berliner sind. Die Teams aus Brasilien, Frankreich, Korea, Russland und Serbien wurden bei uns mit Begeisterung und dem Geist des Fair Play überragend angefeuert und unterstützt. Noch größere Euphorie gab es nur, als das Deutsche Team spielte. An fast allen Tagen war die Arena ausverkauft.

Wir sind besonders stolz darauf, Gastgeber aller Vorrundenspiele der deutschen Mannschaft gewesen zu sein. Wir freuen uns, dass sich das Team um Trainer Christian Prokop bei uns in der Sportmetropole so wohl gefühlt hat, dass es sich direkt für die Hauptrunde qualifizieren konnte. Natürlich drücken wir der Mannschaft auch für die kommenden Partien fest die Daumen.

Besonders bedanken möchte ich mich auch bei den knapp 260 freiwilligen Helferinnen und Helfern, die während der Vorrunde in Berlin im Einsatz waren und dafür gesorgt haben, dass die WM für alle Spieler und Besucher reibungslos verläuft.

Die Handball-WM hat gezeigt, welches Potential diese Sportart in Deutschland und insbesondere in Berlin hat. Ich hoffe, dass diese positive Stimmung für einen Mitgliederaufschwung sorgen wird.“

Dass Berlin mit der Organisation und Durchführung von Sportgroßveranstaltungen bestens vertraut ist, hat die Stadt auch diesmal wieder gezeigt. Mit der Bereitstellung der Mercedes-Benz Arena für den Deutschen Handballbund, der Verti Music Hall für die Präsentation eines nachhaltigen und hochwertigen Rahmenprogramms und der Trainingsstätten des Sportforums, konnte sich das Land Berlin am Erfolg der Veranstaltung aktiv beteiligen. Beim Senatsempfang am Mittwochabend brachte WM-Maskottchen STAN die Stimmung aus der Arena in den Bärensaal im Alten Stadthaus und sorgte für Begeisterung bei den Gästen aus Sport und Politik.

Link zur Pressemitteilung vom 18. Jauar 2019

 

Sanierungsfahrplan der Berliner Bäderbetriebe 2019

Die Berliner Bäder haben am 17. Januar ihren Sanierungsfahrplan für das Jahr 2019 in einer Pressekonferenz vorgestellt.

Mehrere Bäder werden für insgesamt 60 Millionen Euro saniert und müssen für längere Zeit geschlossen werden. U.a. wird das Paracelsus-Bad kernsaniert, das Stadtbad Tiergarten erhält zusätzlich eine Erweiterung der Außenanlage und das Wellenbad in Kreuzberg muss ebenfalls langwierig erneuert werden. Hinzu kommen die regulären technischen Schließzeiten im Sommer.

Mir ist wichtig, dass wir nun endlich anfangen, damit der Investitionsstau nicht noch größer wird und – wie im Fall der Schwimmhalle Holzmarktstraße – Bäder aufgrund von defekt geschlossen werden müssen. Stattdessen werden wir mit Hilfe der durch das Abgeordnetenhaus u.a. im Nachtragshaushalt zusätzlich zur Verfügung gestellten Mittel Tragluft- (Kombibad Seestraße) und Leichtbauhallen (Prinzenbad) errichten, um auch im Winter mehr als nur Schul- und Vereinsschwimmen aufrecht erhalten zu können.

Am Ende stehen moderne und attraktivere Bäder, längere Öffnungszeiten und mehr Service durch mehr Personal und neueste Technik. Ich bin zuversichtlich, dass wir die gesetzten Ziele erreichen und die Bäder zu einem erfolgreichen und kundenfreundlichen Unternehmen entwickeln werden. Diese Erwartungshaltung haben die Berlinerinnen und Berliner – und diese kommunizieren wir gegenüber dem Vorstand der BBB.

Hier finden Sie den Pressespiegel zur Berichterstattung:

MOZ: Mehrere Schwimmbäder schließen für Sanierungen; 17.1.2019

Berliner Zeitung: Millionen-Investitionen – Mehrere Bäder bald wegen Sanierungen dicht; 17.1.2019

RBB24: Diese Berliner Bäder schließen bald lange für Sanierungen; 17.1.2019

Berliner Morgenpost: Diese Berliner Bäder machen jahrelang dicht; 17.1.2019

Neues Deutschland: „Das Geld ins Wasser bringen“, 17.1.2019

Link zu den Berliner Bäderbetrieben

Champions 2018

Bei Berlins Wahl zum Sportler des Jahres wurden am Wochenende die besten Sportlerinnen und Sportler, Trainer/Innen und Teams gekürt. Seit 40 Jahren findet diese Wahl nun statt und es war mir eine große Ehre, Teil einer Premiere zu sein: Zum ersten Mal wurden gleich drei Sportler auf Platz 1 gesetzt, denn sie alle hatten Anteil am großartigen Erfolg der olympischen Silbermedaille der Deutschen Eishockey-Auswahl in Pyeongchang: Jonas Müller, Frank Hördler und Marcel Noebels von den Berliner Eisbären.

Gewählt wurden außerdem bei den Frauen Lisa Unruh (Bogenschießen), die Basketballer von Alba Berlin als beste Mannschaft und Stelian Moculescu, der die BR Volley zur Deutschen Meisterschaft führte.

Die über 2.000 Gäste feierten im Neuköllner Hotel Estrel die CHAMPIONS 2018 – BERLINS SPORTLER DES JAHRES mit stehenden Ovationen. Ein großes Lob an die hervorragende Organisation der Veranstaltung.

Mehr Infos unter: www.champions-berlin.de

„Olympia? Ich habe da eine Stadt im Kopf!“

Am 8. Dezember 2018 erschien in der Berliner Zeitung mein Doppelinterview mit dem neuen Präsidenten des Landessportbundes Berlin, Thomas Härtel. Natürlich wurde ich auch zu den Olympischen Spielen befragt.

„Es ist ein Stück bis zu Aleksander Dzembritzki. Vom Foyer der Senatsinnenverwaltung in den vierten Stock, vorbei an Porträts früherer Senatoren, rechts, rechts, wieder rechts: Dzembritzki wartet in seinem Büro mit Thomas Härtel, dem Präsidenten des Landessportbundes. Es wird gleich um die Sportstadt Berlin gehen, um Mangel, an Turnhallen etwa. Um Chancen auch, um Olympia. Dzembritzki und Härtel nehmen vor einer Stadtansicht in Öl Platz. An einem Kleiderständer hängen ein Sakko und ein T-Shirt, das für die Leichtathletik-EM 2020 in Paris wirbt. Es sieht so aus, als wollten sich die zwei gleich auf den Weg machen.“

Das vollständige Interview lesen Sie hier: www.berliner-zeitung.de

Special Olympics – Jahr des Aufbruchs

2018 sei ein Jahr des Aufbruchs, resümmierten die Delegierten bei der Mitlgiederversammlung von Special Olympics Deutschland am 24. November und SOD-Präsidentin Christiane Krajewski fügte hinzu: „Dieser 13. November, der Tag der Vergabe der Weltspiele, ist zugleich Startpunkt für die einmalige Chance, in den kommenden Jahren die Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung in der Gesellschaft zu verankern. Wir sehen uns in unserem langem Bemühen um Inklusion im und durch Sport bestätigt und bestärkt.

Mein Grußwort bei der Mitgliederversammlung von SOD am 24.11.2018; Foto: SOD

In meinem anschließenden Grußwort blickte ich u.a. auch noch mal auf die Entstehung unsererBewerbung zurück: Der Freude über die Ausrichtung im Sommer 2023 war ein intensiver Prozess vorausgegangen. Ein wichtiger Meilenstein war u.a. das Bitbook, mit dem wir uns für die Ausrichtung der World Summer Games 2023 beworben haben.

Dieser Weg muss nun intensiv fortgeführt werden. Und ich werde mich dafür einsetzen, dass SOD die notwendige Unterstützung von Seiten des Senats bekommt. Schließlich soll unser Veranstaltungskonzept, das mit einem umfangreicheren Host-Town-Konzept auch alle anderen Bundesländer einbezieht, nur der Beginn eines Weges werden, hin zur inklusiven Gesellschaft – nicht nur in Berlin, sondern in ganz Deutschland.

Ich freue mich daher, dass der Bund seine Finanzierungszusage bekräftigt und wie das Land Berlin ca. 35 Millionen Euro zur Verfügung stellen wird.

Presse:

SOD: 2018 – Ein Jahr des Aufbruchs und neuer Perspektiven; 24. November 2018

8. Nachmittag für den Fußball

Am Freitag, den 23. November 2018 fand der 8. Nachmittag für den Fußball statt. In meinem Grußwort ging ich u.a. auf die integrative Kraft des Sports ein und machte darauf aufmerksam, dass wir mit streetfootballworld einen Kooperationspartner für die EURO 2024 gefunden haben, der das Motto „united by football“ nicht nur mit Leben füllt, sondern bereits viele Projekte in Berlin erfolgreich angeschoben hat, um Integration in der Praxis gelingen zu lassen.

Ich freue mich auf viele weitere Projekte und hoffe, dass mehr als nur dieser eine Nachmittag im Zeichen des Sports und des Miteinanders stand.

Presse:

BFV: 8. Nachmittag für den Sport und das Ehrenamt; 15. November 2018