PM: „Wir stehen auch in schwierigen Zeiten an der Seite des Sports“

Sportsenator Andreas Geisel stellt Hilfsprogramm „Offensive Sportmetropole“ vor

Der Berliner Sport geht in die Offensive. Innen- und Sportsenator Andreas Geisel hat heute ein Programm vorgestellt, das dem Profisport und den sportlichen Traditionsveranstaltungen in der Stadt finanziell unter die Arme greift. „Berlin hat so viele tolle Sportlerinnen und Sportler, die ihren Sport auf höchstem Niveau betreiben“, sagte Andreas Geisel zur Präsentation des Programms „Offensive Sportmetropole“. Sie seien die Aushängeschilder der Sportmetropole Berlin. „Wir wollen mit dem neuen Programm Perspektiven für die Zukunft aufzeigen und Mut machen. Es darf nicht sein, dass Corona die Berliner Vereine wirtschaftlich in die Knie zwingt“, so Sportsenator Andreas Geisel. Berlin stehe auch in schwierigen Zeiten an der Seite des Sports. „Wir sonnen uns nicht nur im Glanz der sportlichen Erfolge, wir sind nicht nur da, wenn es gut läuft. Wir sind da, wenn wir helfen können. Und das können wir.“

Von dieser Unterstützung werden die Proficlubs Alba, Eisbären, Volleys und Füchse sowie die Veranstalter traditioneller Sportveranstaltungen wie zum Beispiel der Berlin-Marathon profitieren; und auch Frauenmannschaften in olympischen Sportarten in der ersten und zweiten Bundesliga.

Insgesamt konnte das Land Berlin die Proficlubs und Traditionsveranstaltungen im vergangenen Jahr mit über 2,1 Mio. Euro dabei unterstützen, krisenbedingte Ausfälle im Sponsoringbereich aufzufangen. In der Saison 2021/2022 stehen dafür weitere 3 Mio. Euro zur Verfügung. Neben Marketingpartnerschaften sind auch Zuwendungen und die Überlassung von Sportstätten Teil des Programms.

Auch die Sportvereine und –verbände des Breitensports wurden im vergangenen Jahr vom Senat finanziell unterstützt. Dafür standen 6 Mio. Euro bereit, die über den Landessportbund ausgereicht wurden. Dieses Programm wird 2021/2022 ebenfalls fortgesetzt.

Zur Präsentation der „Offensive Sportmetropole“ kamen auch die Vertreter der Proficlubs und von Berlin Partner. Zur Fortführung der finanziellen Unterstützung sagten sie:

Dr. Stefan Franzke, Geschäftsführer Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH: „Wir begrüßen es sehr, dass der Sport in Berlin weiterhin gestärkt wird. Er steht für Gemeinschaft, Integration, Fairness und Leistungsbereitschaft und transportiert auf sympathische Weise die Werte der Stadt Berlin. Besonders freuen wir uns darüber, auch den Frauensport der Stadt zu unterstützen und arbeiten weiterhin daran, die Vielfalt im Berliner Sport voranzutreiben.“

Jürgen Lock, Geschäftsführer SCC EVENTS GmbH: „Die Traditionssportveranstaltungen sind ein bedeutender Teil der Sportmetropole Berlin, welche die Vielfalt des Sports in der Breite, der Spitze und der Inklusion Jahr für Jahr miteinander verbindet. Gemeinsame Aufgabe ist es, die Sportmetropole in all ihren Facetten in den nächsten Monaten wieder lebendig in dieser Stadt abbilden zu können. Dafür danken wir für die Unterstützung und gehen offensiv, aber auch mit dem notwendigen Respekt, an die kommenden Herausforderungen heran. Mit der Tradition von über hundert Jahren Radsport, 100 Jahren ISTAF und fast 50 Jahre Berlin-Marathon haben wir gezeigt, dass diese Veranstaltungen nachhaltig zum positiven Gesamtbild von Berlin gehören.“

Kaweh Niroomand, Geschäftsführer Berlin Recycling Volleys: „Wir sind Senator Andreas Geisel und dem Berliner Senat sehr dankbar, dass wir auch in der zweiten durch Corona belasteten Saison finanziell unterstützt werden. Die Pandemie macht uns allen zu schaffen, auch mehr als ein Jahr nach dem Beginn ist an Normalität nicht zu denken. Wir wollen unserer Rolle als sportliche Aushängeschilder der Stadt weiterhin gerecht werden. Und wir wollen auch in Zukunft als Sozialakteur wirken, der mit breitflächiger Nachwuchs- und Integrationsarbeit hilft, die Gesellschaft positiv zu gestalten. Ohne die Hilfen des Landes Berlin wäre das nicht möglich.“

Am Ende der Präsentation in der Max-Schmeling-Halle sagte Sportsenator Geisel: „Um es in der Sprache des Sports zu sagen: Wir sind bei der Pandemie kurz vor dem Schlusspfiff, aber es ist noch nicht vorbei. Aber wir werden als Sieger vom Platz gehen.“

Pressemitteilung vom 21.4.2021

Presse:

Berliner Zeitung: Drei Millionen für Berliner Proficlubs und Sport-Großveranstaltungen; 21.4.2021

Berliner Morgenpost: Berlin gibt drei Millionen Euro für Profis; 21.4.2021

 

FES: Lehren aus dem Lockdown – Gewaltprävention in Zeiten von Corona

Best Practice Beispiele und Fachaustausch bei der digitalen Konferenz der Landeskommission Berlin gegen Gewalt in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung am Dienstag, den 20.04.2021 ab 9 Uhr

Der Staatssekretär für Sport und Vorsitzende der Landeskommission Berlin gegen Gewalt, Aleksander Dzembritzki, der die Konferenz eröffnen wird, sagte im Vorfeld: „Eine wirkungsvolle Gewaltprävention verlangt zeitnah neue digitale Formate und Methoden. Denn: Die direkte Interaktion von Menschen in Einrichtungen und Räumen muss in Zeiten des Lockdowns adäquat ersetzt werden. Deshalb wollen wir die Erfahrungen aus einem Jahr Pandemie mit vielen weiteren Akteuren aus der Praxis und Wissenschaft erörtern.“

Auf der digitalen Konferenz werden Best Practice Beispiele vorgestellt, die im Jahr der Pandemie entstanden sind: Digital Streetwork, Online-Beratung bei Häuslicher Gewalt, neue Formate in der Radikalisierungsprävention und Hilfen für Opfer von Verschwörungserzählungen.

Mit der Konferenz wird das Berliner Modell der bezirklichen Präventionsräte im Kontext der Corona-Pandemie aufgegriffen. Fachleute der Berliner Präventionsarbeit gehen der Frage nach, wie es gelingen kann, integrierte gewaltpräventive Strategien unter den Bedingungen der Corona-Pandemie umzusetzen und weiter zu entwickeln. Es wird diskutiert, welche Innovationen in der Kiezorientierten Gewaltprävention in Zeiten der Pandemie auf den Weg gebracht werden, die weit über die Corona-Krise hinaus wegweisend sein könnten.

Mehr Informationen sowie das Programm finden Sie unter

https://www.fes.de/forum-berlin/artikelseite-forum-berlin/default-1eb79b035b.

Pressemitteilung (von SenSW): Jahnsportpark inklusiv gestalten – Bürgerbeteiligung gestartet

Am 20.2.2021 ist das neue Beteiligungsverfahren für die Weiterentwicklung und den Ersatzneubau des Großen Stadions gestartet. Bis 3. März 2021 können interessierte Bürgerinnen und Bürger ihre Wünsche und Vorstellung auf dem Onilne-Portal mein.berlin.de einbringen.

Die für das Werkstattverfahren zuständige Senatsverwaltung für Stadtentwicklung teilt hierzu mit:

„Als Anziehungspunkt für den Kiezsport ist der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark im Bezirk Pankow für die Anwohnenden aber auch für zahlreiche Schulen, Hochschulen und Institutionen ein wichtiger Bestandteil der täglichen Freizeitgestaltung. Neben dem Sport bietet er auch Raum für viele kulturelle und außensportliche Aktivitäten.
 
Der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark soll zum ersten Inklusionssportpark Berlins entwickelt werden. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen ruft deshalb alle interessierten Bürgerinnen und Bürger auf, sich an der künftigen Entwicklung dieses besonderen Ortes zu beteiligen. Auf der Beteiligungsplattform mein.Berlin können sich Interessierte vom 20. Februar bis 3. März informieren, ihre Fragen stellen und Anregungen einbringen.
 
Hier geht’s zur Beteiligung auf mein.Berlin
https://mein.berlin.de/projekte/informationen-jsp/
 
Wir laden Sie zudem herzlich zu zwei Online-Dialogveranstaltungen am 04. und 05. März um jeweils 18:00 Uhr ein!

  • 04. März 2021 | 18:00 Uhr: Online – Dialogveranstaltung: Ihre Fragen an uns
  • 05. März 2021 | 18:00 Uhr: Online – Dialogveranstaltung: Unsere Fragen an Sie
  • Die Informationen auf mein.Berlin erreichen Sie barrierefrei.

Die Veranstaltungen werden von einer Dolmetscherin in Gebärdensprache übersetzt.
 
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme, Ihre Fragen und Ihre Anregungen!“

Link zur Pressemitteilung auf SenSW.de

30 Jahre Sporteinheit – Erinnerungstagung am 16.2.2021

Eine Veranstaltung des Landessportbunds Berlin und dem Zentrum für zeithistorische Forschung Potsdam; mit einem Grußwort von mir als Sport-Staatssekretär

Teilnahme an der Veranstaltung als Livestream:
https://youtu.be/jPJysGlfUVY

Sport besaß in West- wie Ost-Berlin eine prominente Schaufensterfunktion: als attraktiver kultureller Leuchtturm in der Inselstadt auf der einen Seite, als sportliches Aushängeschild fu?r die „Hauptstadt der DDR“ auf der anderen.

Die Veranstaltung blickt zuru?ck auf den Weg in die Berliner Sporteinheit vor 30 Jahren, mit besonderem Blick auf die sportkulturell prägenden, aber historisch kaum beleuchteten Ereignisse im Handball, Basketball und Volleyball. Gerade hier kam es zu Fusionen, die Teams und Sportstandorte aus Ost und West dauerhaft zusammenfu?hrten.

Zeitzeuginnen und Zeitzeugen erinnern ihren Weg in die Sporteinheit: Wie begegneten sich die Aktiven der ehemals geteilten Stadthälften und Sportwelten, wie gelang die Integration der Ligen? Welche Folgen hatte der Wandel vom „Staatssport“ zum „Vereinssport“ fu?r den Erhalt der Infrastruktur und die Bedingungen des Sporttreibens?

Nach 1990 wurden erfolgreich neue sportliche Traditionen geschaffen. Wir blicken deshalb auch auf die Bilanz im Breitensport nach 30 Jahren: Gibt es noch Unterschiede im Sportalltag? Welche Integrationsfunktion besitzt der Sport angesichts neuer gesellschaftlicher Herausforderungen?

Infos unter: www.lsb-berlin.de

Wettbewerb für die Entwicklung des Sportforums Berlin entschieden

Der im Juni 2020 von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Inneres und Sport ausgelobte städtebaulich-freiraumplanerische Realisierungswettbewerbs für das Sportforum ist entschieden.

Das Büro HOLZWARTH Landschaftsarchitektur in Zusammenarbeit mit dem Büro Yellow Z aus Berlin wurde mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Der Wettbewerb wurde in zwei Phasen durchgeführt. Aus 19 Teilnehmer*innen in der ersten Phase wählte das Preisgericht elf besonders gute Konzepte für die Teilnahme in der zweiten Phase aus.

Mein Statement: „Das prämierte Konzept zur Weiterentwicklung des Sportforums Berlin ist ein gelungenes Beispiel, wie gerade in dichten und stetig weiterwachsenden Städten knapper Raum vielfältig und nachhaltig genutzt werden kann. Die Bedeutung dieser Sportanlage als Zentrum für den Spitzen- und Leistungssport mit internationalem Rang wird weiter gesteigert, gleichzeitig ist es in dem Entwurf gelungen, Spitzensport für die Berlinerinnen und Berliner stärker sicht- und erlebbar zu machen und das Zusammenspiel von Leistungs- und Breitensport zu fördern. Das Sportforum Berlin wird damit künftig noch mehr ein Beleg für die Vielfalt des Sports in unserer Sportmetropole sein.“

Das Preisgericht tagte pandemiebedingt als Videokonferenz und entschied nach ausführlicher Diskussion wie folgt:
1. Preis: Arbeitsgemeinschaft HOLZWARTH Landschaftsarchitektur aus Berlin mit dem Büro Yellow Z aus Berlin
2. Preis: Arbeitsgemeinschaft bbzl böhm benfer zahiri landschaften aus Berlin
3. Preis: Arbeitsgemeinschaft QUERFELD EINS aus Dresden mit dem Büro OCTAGON Architekturkollektiv aus Leipzig

Die Arbeiten weiterer zwei Teams wurden mit Anerkennungen bedacht:
Bode Williams + Partner aus Berlin und Renner Architekten GmbH aus Berlin
NUWELA Büro für Städtebau und Landschaftsarchitektur aus Unterhaching und vn-a visual network art architecture aus Berlin.

Die Preissumme beträgt insgesamt 195.000 €. Das Preisgericht hat empfohlen, die mit dem ersten Preis ausgezeichnete Arbeit der weiteren Bearbeitung zu Grunde zu legen.

Ausstellung
Die Ausstellung aller Wettbewerbsbeiträge erfolgt digital unter
https://wb-sfb.machleidt.info/ausstellung
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind dazu herzlich eingeladen die Arbeiten unter dieser Adresse vom 01.02.2021 bis 31.03.2021 sich anzuschauen. Die Ausstellungseröffnung findet am Mo., den 1.2.2021 ab 18:30 Uhr statt und kann hier auf Youtube gestreamt werden.

Infos unter: www.stadtentwicklung.berlin.de

Presse:

Berliner Abendblatt: Lichtenberg – Gestaltungswettbewerb zum Sportforum ist entschieden; 30.1.2021

Berliner Woche: Gorßes Potenzial im Sportforum – Wettbewerb zur Entwicklung des Geländes ist entschieden; 24.1.2021

 

Zukunftspreis des Berliner Sports an SC Siemensstadt

Der Landessportbund Berlin hat wieder den Zukunftspreis des Berliner Sports ausgelobt. Zum diesjährigen Hauptgewinner wurde der SC Siemensstadt mit seinem Youtube-Channel gekürt. Er erhält 25.000 Euro.

Mein Statement:
„Das Engagement und die Initiativen der Berliner Sportvereine sind gerade in dieser von der Corona-Pandemie geprägten Zeit von besonderer Bedeutung. Sie verweisen auf den besonderen Wert des Sports als sinnstiftendes Element unseres Lebensalltags und einer gesunden Lebensführung. Vereine sind dabei wichtige Impulsgeber für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, auch und gerade in Zeiten von Krisen wie wir sie mit den aktuellen Kontaktbeschränkungen erleben. Sie sind Anreiz und Motivation zur großen Sportgemeinde in unserer Stadt dazuzugehören und ein Beleg für die Vielfalt des Berliner Sports.“

Link zur Pressemitteilung zum Zukunftspreis des Berliner Sports

Zukunftspreis des Berliner Sports 2020 an SC Siemensstadt

Der SC Siemensstadt kann sich freuen: Er ist der Gewinner des Zulunftspreises des Berliner Sports im Jahr 2020. Er obsiegte dank seines in der Corona-Pandemie eingerichteten YouTube-Kanals, der es den Mitgliedern möglich machte, trotzdem das Sportangebot wahrzunehmen.  Insgesamt kann sich der SCS über 7.000 Euro freuen. Der Landessportbund Berlin zeichnete mit der Lotto-Stiftung Berlin und der BSR in Kooperation die 20 besten Ideen und Aktionen des Berliner Vereinssports aus. Leider konnte die Preisverleihung pandemiebedingt nicht in persönlicher Anwesenheit, sondern  nur digital stattfinden.

Mein Statement zur Vergabe des Zukunftspreises des Berliner Sports: „Das Engagement und die Initiativen der Berliner Sportvereine sind gerade in dieser von der Corona-Pandemie geprägten Zeit von besonderer Bedeutung. Sie verweisen auf den besonderen Wert des Sports als sinnstiftendes Element unseres Lebensalltags und einer gesunden Lebensführung. Vereine sind dabei wichtige Impulsgeber für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, auch und gerade in Zeiten von Krisen wie wir sie mit den aktuellen Kontaktbeschränkungen erleben. Sie sind Anreiz und Motivation zur großen Sportgemeinde in unserer Stadt dazuzugehören und ein Beleg für die Vielfalt des Berliner Sports.“
Weitere Infos unter:

Pressemitteilung: „Berlin braucht seine Sportvereine und -verbände! Der Senat steht weiter an der Seite des organisierten Sports“

Pressemitteilung vom 27.11.2020

Bereits 206 Anträge auf Hilfe aus dem Rettungsschirm Sport gestellt

Sportstaatssekretär Aleksander Dzembritzki hat auf der ordentlichen Mitgliederversammlung des Landessportbundes den Vertreterinnen und Vertretern aus den Sportvereinen und -verbänden für ihr unermüdliches Engagement in der Corona-Pandemie gedankt.

„Der organisierte Sport leistet einen enormen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie und übernimmt damit eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung“, sagte Staatssekretär Aleksander Dzembritzki auf der Mitgliederversammlung.

Um die Folgen der Pandemie für den Sport abzufedern, hat der Senat im Frühsommer dieses Jahres einen „Rettungsschirm Sport“ mit einem Budget von 6 Mio. Euro eingerichtet. Weitere 2 Mio. Euro wurden mit dem „Rettungsschirm Sportmetropole“ als dringend notwendige Unterstützung für die Berliner Proficlubs und Ausrichter von Traditionsveranstaltungen zur Verfügung gestellt.

Bis Ende November wurden beim Landessportbund Berlin, der den „Rettungsschirm Sport“ verwaltet, 206 vollständige Anträge eingereicht (Hilfsgelder sind in Höhe von rund 2,4 Mio. Euro geprüft und gebilligt; bis zum heutigen Tag wurden bei 180 Anträgen rund 1,6 Mio. Euro ausgezahlt).

Die größten Einnahmeverluste sind bei den Vereinen mit Kursangeboten durch entgangene Sponsoringeinnahmen oder durch Defizite bei Startgeldern und Veranstaltungen entstanden. Die betroffenen Vereine und Verbände erhalten zunächst Abschlagszahlungen. Bis Ende Februar 2021 können beim LSB Berlin Anträge auf Erstattung aus dem Rettungsschirm Sport eingereicht werden.
„Ich halte den Sport für stark und solidarisch genug, um auch diese Krise zu meistern. Das Land Berlin wird weiter an der Seite des organisierten Sports stehen. Wir wollen dessen Funktionsfähigkeit unbedingt erhalten. Berlin braucht seine Sportvereine und -verbände unter dem Dach eines starken Landessportbundes Berlin“, sagte Staatssekretär Aleksander Dzembritzki.

Link zur Pressemitteilung vom 27.11.2020

Presse:
Inforadio: „Kein Sportverein soll verloren gehen!“ 12.11.2020

LSVB-Fachtag für den Fußball

Am 27.11.2020 fand der Auftakt zum digitalen Fachtag für den Fußball des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (LSVB) statt.
Hierfür habe ich ein Grußwort als Videobotschaft erstellt:  „Bei der Bekämpfung von Homophobie und Rassismus auf dem Platz und in den Rängen bleibt weiterhin viel zu tun. Jeglicher Form von Diskriminierung, Rassismus und Gewalt zeigen wir in Berlin die rote Karte.“

Mehr Infos gibt’s unter: https://berlin.lsvd.de/

Staatssekretär Aleksander Dzembritzki im Auguste-Viktoria-Allee Kiez unterwegs

Pressemitteilung: Ankündigung eines Kiezspaziergangs am 12.10.2020

Der Vorsitzende der Landeskommission Berlin gegen Gewalt, Staatssekretär Aleksander Dzembritzki, ist  am Montag, den 12.10.2020 im Auguste-Viktoria-Allee Kiez vor Ort und spricht mit den Anwohnerinnen und Anwohnern über Projekte und Ideen sowie über ihre Probleme und Schwierigkeiten.

Hierzu sagte Staatssekretär Dzembritzki im Vorfeld: „Wir müssen die Bedürfnisse und Probleme in den örtlichen Kiezen erkennen und ernstnehmen. Dann können wir mit  gezielten Maßnahmen und Projekten frühzeitig und vor Ort tätig werden. Nur dadurch kann die Lebensqualität in den Kiezen gesteigert und den Bewohnern geholfen werden.“

Gemeinsam mit der Landeskommission Berlin gegen Gewalt und dem Quartiersmanagement Auguste-Viktoria-Allee werden in einem informativen Rundgang wichtige Standorte der Arbeit des Quartiersmanagements aufgesucht und besichtigt. Projekte im Auguste-Viktoria-Allee Kiez werden vorgestellt, darunter auch das in diesem Jahr neu implementierte Projekt „gut.zusammen.leben“

Die Landeskommission Berlin gegen Gewalt fördert im Rahmen der Kiezorientierten Gewalt- und Kriminalitätsprävention jeden Bezirk jährlich mit 150.000 Euro. Darunter sind drei Projekte im Auguste-Viktoria-Allee Kiez.

Zu diesem Termin möchten wir Sie herzlich einladen:
Wann: Montag, den 12. Oktober 2020 von 11.00 bis 12:30 Uhr
Wo: Start LAIV Jugendzentrum, Auguste-Viktoria-Allee 16 C, 13403 Berlin