Meilenstein auf dem Weg zur UEFA EURO 2024

Delegation der UEFA und des DFB besuchen die Sportmetropole Berlin

Vom 30. November bis 02. Dezember 2021 ist eine Delegation des europäischen Fußballverband UEFA und des Deutschen Fußball-Bund e. V. (DFB) zu Gast in der Sportmetropole Berlin, um sich vor Ort ein Bild vom Planungsstand zur Fußball-Europameisterschaft 2024 zu machen. Turnierdirektor Philipp Lahm wird gemeinsam mit der EURO2024-Botschafterin Célia Šašić die Delegation anführen. Berlin ist eine von zehn Gastgeberstädten für die UEFA EURO 2024, die vom 14. Juni bis zum 14. Juli 2024 in Deutschland stattfinden wird. Außerdem übernimmt das Land Berlin die Veranstalterrolle für das „Host City Programm“ mit einer Fan-Zone außerhalb des Olympiastadions.

Auf dem Programm der sogenannten Euro-Woche stehen Workshops zu Sicherheit, Mobilität, Marketing, Kommunikation, Volunteering und Nachhaltigkeit. Zudem ist eine Begehung der Straße des 17. Juni vor dem Brandenburger Tor geplant, wo eine zentrale Fan-Zone errichtet werden soll. Berlins Staatssekretär für Sport Aleksander Dzembritzki wird im Rahmen der Euro-Woche gemeinsam mit dem Berliner Fußballverband eine Erklärung (Letter of Intent) zur Zusammenarbeit im Bereich Volunteering unterzeichnen.

Sportstaatssekretär Aleksander Dzembritzki: „Nach dem weltweit beachteten Launch des Logos der UEFA EURO 2024 Anfang Oktober ist die Euro-Woche ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Fußball-Europameisterschaft 2024. Wir werden bei der Planung und Umsetzung dieses vierwöchigen Großereignisses den Fokus auf Nachhaltigkeit und Teilhabe legen. Unser Projektteam für die UEFA EURO 2024 steht und die Sportmetropole ist bereit. Nun hoffen und werben wir dafür, dass auch das Finale in Berlin stattfinden wird.“

Das Land Berlin stellt Mittel in Höhe von 47,1 Mio. für die Fußball-Europameisterschaft 2024 zur Verfügung. Hiervon sollen 24,9 Mio. Euro dem Olympiastadion und dem Olympiapark Berlin für sportanlagenbezogene Maßnahmen und nachhaltige Investitionen zu Gute kommen. Im Olympiastadion als Größtem aller Austragungsorte werden mindestens sechs Spiele der Fußball-Europameisterschaft 2024 stattfinden.

„Wie die FIFA-Weltmeisterschaft der Männer in 2006, die FIFA-Weltmeisterschaft der Frauen in 2011, das jährliche DFB-Pokalfinale sowie das UEFA Champions-League-Finale 2015 bewiesen haben, ist das Olympiastadion Berlin ein hervorragender Ort für große Fußballereignisse. Wir sind bereit und freuen uns auf die Spiele der UEFA EURO 2024 im schönsten Stadion der Welt.“, so Timo Rohwedder, Geschäftsführer der Olympiastadion Berlin GmbH.

Bei einer Sportgroßveranstaltung von enormer nationaler und internationaler Bedeutung stehen Bund und Länder gemeinsam in der Verantwortung, die damit verbundenen Chancen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die internationale Wahrnehmung Deutschlands zu nutzen. Daher hat die Sportministerkonferenz Anfang November einen Beschluss gefasst, mit dem sie die morgen beginnende Innenministerkonferenz bittet, mit dem Bund ein faires Konzept zur Verteilung der finanziellen Belastungen im Bereich der Sicherheitskosten im Zusammenhang mit der UEFA EURO 2024 zu entwickeln.

Presseöffentliche Termine in der Euro-Woche

Dienstag, 30.11.2021, 17.00 Uhr, digital
Video-Talk zur EURO 2024 mit Philipp Lahm, Célia Šašić, Gabriele Freytag (Abteilungsleiterin SenInnDS), Dr. Stefan Franzke (Geschäftsführer Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH), Markus Stenger (Geschäftsführer EURO 2024 GmbH), Veranstalter: Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH

Mittwoch, 01.12.2021, 13.30 Uhr, Villa im Olympiapark
Unterzeichnung „Letter of Intent“ zur Zusammenarbeit im Bereich Volunteering durch Sportstaatssekretär Aleksander Dzembritzki und Bernd Schultz (Präsident Berliner Fußball-Verband)

Donnerstag, 02.12.2021, 9.00 Uhr, Brandenburger Tor
Begehung der geplanten Fan-Zone am Brandenburger Tor/Straße des 17. Juni

Bei Interesse an einer Teilnahme wenden Sie sich bitte an die Pressestelle (pressestelle@seninnds.berlin.de).

Sportverwaltung und Hertha BSC verständigen sich auf Zuschauerbeschränkung bereits beim nächsten Heimspiel

Pressemitteilung vom 25.11.2021

Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport und Hertha BSC haben sich darauf verständigt, die Zuschauerzahl beim Heimspiel von Hertha BSC gegen den FC Augsburg am 27. November 2021 zu begrenzen. Statt der theoretisch möglichen rund 74.000 Zuschauerinnen und Zuschauer werden nur maximal 39.738 im Olympiastadion unter 2G+-Bedingungen zugelassen. Das entspricht bereits den Vorgaben der geänderten Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, die der Senat gestern beschlossen hat: Bei Zuschauerzahlen über 5000 können noch 50 Prozent der restlichen freien Platzkapazität ausgelastet werden.

Eigentlich tritt die Beschränkung der zulässigen Personenzahl bei Großveranstaltungen erst ab dem 1. Dezember 2021 in Kraft. Im Einvernehmen haben die Senatsverwaltung für Inneres und Sport und Hertha BSC entschieden, diese schon vorab umzusetzen. Alle Zuschauerinnen und Zuschauer müssen geimpft oder genesen sein und zusätzlich eine medizinische oder eine FFP2-Maske tragen – auch auf dem zugewiesenen Sitzplatz.

Dazu sagte Sportstaatssekretär Aleksander Dzembritzki: „Nur weil eine volle Auslastung der Stadionkapazität formal noch möglich wäre, muss man das nicht tun. Ich bin Hertha BSC für ihr verantwortungsvolles Handeln sehr dankbar. Die vierte Welle werden wir nur brechen können, wenn alle an einem Strang ziehen: Politik, Vereine und Fans. Solidarisches und verantwortungsbewusstes Handeln ist das Gebot der Stunde.“

Thomas Herrich, Mitglied der Geschäftsleitung von Hertha BSC: „Die Gesundheit der Gesellschaft steht stets an erster Stelle. Wir sind uns als Veranstalter einer Großveranstaltung dieser Verantwortung bewusst und möchten daher die erst am 01.12.2021 in Kraft tretende Verordnung bereits jetzt umsetzen. Bei den Optionen hinsichtlich 2G+ (zusätzlicher Test, Abstand oder Mund-Nasen-Schutz) haben wir uns für die Maskenpflicht auch am Sitzplatz entschieden, da sie am einfachsten für unsere Fans umzusetzen ist.“

Stark frequentierte öffentliche Räume im Fokus des Fachdialogs zur kiezorientierten Gewalt- und Kriminalitätsprävention

Pressemitteilung

Am 18. November 2021 fand der zweite Fachdialog zur kiezorientierten
Gewalt- und Kriminalitätsprävention der Landeskommission Berlin gegen
Gewalt statt. Ansprechpersonen der kiezorientierten Gewalt- und
Kriminalitätsprävention, Koordinierende der Präventionsräte sowie
Vertreterinnen und Vertreter der Landeskommission Berlin gegen Gewalt
tauschten sich zu aktuellen Themen und Best-Practice im Bereich der
kiezorientierten Gewalt- und Kriminalitätsprävention aus.

Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr die Frage, wie Gewaltprävention in stark
frequentierten öffentlichen Räumen gelingen kann und welche neuen,
kreativen Maßnahmen im Rahmen der kiezorientierten Gewalt- und
Kriminalitätsprävention gefunden werden. Darüber hinaus wurden die
Fortschritte der Ressortübergreifenden Gemeinschaftsinitiative zur Stärkung
sozial benachteiligter Quartiere und der neue Studiengang „Präventive
Soziale Arbeit“ der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin vorgestellt.

Der Fachdialog hat gezeigt, dass während der Corona-Pandemie
insbesondere mobile und bedarfsorientierte Angebote wichtig waren und
weiterhin sein werden.

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Senatsverwaltung für Inneres und Sport Pressesprecher: Tel. (030) 90223 – 2730
Pressestelle Martin Pallgen Fax: (030) 90223 – 2733
Klosterstraße 47 Stv. Pressesprecherin: E-Mail: pressestelle@seninnds.berlin.de
10179 Berlin Sylvia Schwab www.berlin.de/sen/inneres/

Mit dem Berliner Modell der kiezorientierten Gewalt- und Kriminalitäts-
prävention fördert die Landeskommission Berlin gegen Gewalt den Aufbau

von Präventionsräten in allen Berliner Bezirken sowie die Umsetzung von
präventiven Projekten in den Kiezen. Hierfür stellt die Landeskommission Berlin
gegen Gewalt seit 2018 jährlich 150.000 Euro pro Bezirk zur Verfügung.
Die Förderung beruht auf der Überzeugung, dass gewaltfreie, sichere und
lebenswerte Nachbarschaften und öffentliche Räume durch die
Zusammenarbeit verschiedener Vertreterinnen und Vertreter aus Bezirkspolitik,
Verwaltung, freien Trägern und zivilgesellschaftlichen Gruppen auf
Augenhöhe entstehen. Auch in diesem Jahr steht die Umsetzung von

präventiven Projekten in den Kiezen unter den Zeichen der Corona-
Pandemie.

„Das Berliner Modell der kiezorientierten Gewalt- und Kriminalitätsprävention
hat inzwischen stabile, wirksame Strukturen und ein starkes Netzwerk
aufgebaut, es findet bundesweit Beachtung. Der heutige Fachdialog stellt
einen weiteren Schritt dar, gewaltfreie und lebenswerte Quartiere in Berlin zu
schaffen und zu stärken“, so Aleksander Dzembritzki, Vorsitzender der
Landeskommission Berlin gegen Gewalt und Sportstaatssekretär des Landes
Berlin.

Weitere Informationen finden sie unter
https://www.berlin.de/lb/lkbgg/publikationen/kiezorientierte-praevention/

Berliner Derby findet unter 2 G-Bedingungen statt

Das Berliner Fußballderby zwischen dem 1. FC Union Berlin und Hertha BSC am 20.11.2021 findet unter 2G-Bedingungen ohne Zuschauerbeschränkung statt. Damit kann das Spiel in der Alten Försterei vor ausverkauftem Haus stattfinden. Dies sieht ein entsprechender Bescheid der Senatsverwaltung für Inneres und Sport vor.

Bei einem gemeinsamen Gespräch der Staatssekretäre für Sport, Aleksander Dzembritzki, und für Inneres, Torsten Akmann, mit Vertretern der Vereine wurden neben Fragen der Sicherheit auch weitergehende Regelungen zum Infektionsschutz besprochen. Danach appellieren die beiden Vereine an ihre Fans, sich neben der 2G-Regel (genesen oder geimpft) vor dem Derby zusätzlich testen zu lassen, um den Schutz der Zuschauenden noch weiter zu erhöhen. Ebenso wird das durchgängige Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch am Platz empfohlen; beim Verlassen des Platzes ist das Tragen einer Maske verpflichtend. Für das Derby wurde außerdem ein Alkoholverbot im Stadion beauflagt.

Dazu sagte Innenstaatssekretär Torsten Akmann: „Ein Derby ist für alle Beteiligten etwas ganz Besonderes. Sportliche Konkurrenz darf nicht bedeuten, dass die Sicherheit der Zuschauenden oder gar unbeteiligter Dritter gefährdet wird. Wir haben deshalb in vertrauensvoller Atmosphäre mit beiden Vereinen die wichtigsten Sicherheitsfragen besprochen. Alle sind sich ihrer Verantwortung für ein sicheres Fußballspiel bewusst. Die erfahrene Berliner Polizei wird auch dieses Derby eng begleiten.“

Zu den gemeinsam getroffenen Ergebnissen sagte Sportstaatssekretär Aleksander Dzembritzki: „Wir alle sehen die Herausforderungen, vor die uns die vierte Welle stellt. Solidarisches und verantwortungsbewusstes Handeln ist das Gebot der Stunde. Darüber sind sich alle im Klaren. Wir alle wollen ein tolles Derby sehen. Und wir wollen, dass alle gesund bleiben. Fans und Vereine haben es in der Hand, das Beste daraus zu machen.“

Von Seiten der Vereine nahmen u.a. Oskar Kosche, Geschäftsführer Lizenzierung und Mitglied des Präsidiums des 1. FC Union Berlin und Thomas Herrich, Mitglied der Geschäftsleitung von Hertha BSC, an dem Treffen teil. Sie sagten im Anschluss an das Treffen in der Sportverwaltung:

Oskar Kosche: „Wir freuen uns darauf, endlich wieder ein Derby vor Zuschauern zu spielen und setzen dabei neben der Einhaltung klarer Regeln auch auf die Eigenverantwortung der Besucher. Unser Ziel bleibt auch weiterhin die Durchführung von Sportveranstaltungen vor Publikum mit möglichst wirksamen Infektionsschutz-maßnahmen.“

Thomas Herrich, Mitglied der Geschäftsleitung von Hertha BSC: „Wir freuen uns auf ein Derby vor bestmöglicher und stimmungsvoller Kulisse, ohne dabei die pandemische Lage aus den Augen zu verlieren. Wir möchten uns bei den Beteiligten für den konstruktiven Austausch bedanken und appellieren an die Fans, den ausgesprochenen Empfehlungen im Sinne der Gesundheit aller nachzukommen.“

Sportministerkonferenz in Koblenz

Am 4. / 5. November fand die Sportministerkonferenz in Koblenz statt. Es war mir als Vertreter des Landes Berlins eine Ehre dabei zu sein und ich freue mich über die gefassten beschlüsse zu den Special Olympics 2023 und zur Aufteilung zwischen Bund und Ländern bei der Kostendeckung zu den Sicherheitsanforderungen bei der UEFA EURO 2024.

Link zur SMK 2021

Pressemitteilung

Sportministerkonferenz fasst auf Berliner Initiative Beschlüsse zu Special Olympics 2023 und UEFA EURO 2024

Am 4./5. November 2021 fand die 45. Sportministerkonferenz (SMK) in Koblenz (Rheinland-Pfalz) statt. Auf Initiative des Landes Berlin haben die Sportministerinnen und -minister sowie Sportsenatorinnen und -senatoren der Länder mit einem Beschluss die landesweiten Aktivitäten rund um die Special Olympics Weltspiele (SOWG) 2023 in der Sportmetropole Berlin begrüßt und deren Bedeutung für die Inklusion gewürdigt. Die Special Olympics sind die weltweit größte inklusive Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung.

„Bei den Special Olympics geht es um mehr Sichtbarkeit, mehr Teilhabe an der Gesellschaft und mehr Gleichberechtigung in nachhaltig inklusiven Strukturen“, sagte Aleksander Dzembritzki, Sportstaatssekretär des Landes Berlin, in seiner Rede zur Konferenz der Sportministerinnen und Sportminister der Länder.

Die SMK empfiehlt, zur Unterstützung des Host Town Programms 170 Nationen/170 Kommunen landesweite Netzwerkstrukturen und eine ressortübergreifende Zusammenarbeit zu etablieren. So haben bereits mehr als 275 Kommunen aus allen Bundesländern ihr Interesse bekundet, im Vorfeld der Weltspiele eine internationale Delegation zu beherbergen. Darüber hinaus begrüßt die SMK, dass sich die Innenministerkonferenz auf ihrer nächsten Sitzung mit dem deutschlandweiten Fackellauf anlässlich der SOWG 2023 befassen will und bittet die für Jugend und Schule zuständigen Fachministerkonferenzen, die Umsetzung der begleitenden Jugend- und Schulprogramme zu unterstützen.

Diese Programme sind Teil der zwei Nachhaltigkeitsprogramme, die für den Aufbau von nachhaltig inklusiven Strukturen in allen Bereichen des öffentlichen Lebens und für eine Sensibilisierung der Gesellschaft – nicht nur in Berlin, sondern bundesweit – entwickelt wurden.

Neben den SOWG 2023 kann sich Berlin als eine der Gastgeberstädte mit der Fußball-Europameisterschaft 2024 (UEFA EURO 2024) auf eine weitere Sportgroßveranstaltung von enormer nationaler und internationaler Bedeutung freuen.

Bund und Länder stehen gemeinsam in der Verantwortung, die damit verbundenen Chancen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die internationale Wahrnehmung Deutschlands zu nutzen. Gleichzeitig erkennt die SMK die für die Ausrichterstädte bzw. betreffenden Bundesländer wie Berlin erhebliche finanzielle Belastung, insbesondere für die Gewährleistung der Öffentlichen Sicherheit, an. Die SMK bittet die Innenministerkonferenz, mit dem Bund hier ein faires Konzept zur Verteilung der finanziellen Belastungen im Bereich der Sicherheitskosten im Zusammenhang mit der UEFA EURO 2024 zu entwickeln.

Hintergrund

Die Special Olympics wurden 1968 in den USA von Eunice Kennedy Shriver, Schwester von John F. Kennedy, gegründet. Mittlerweile gibt es die Special Olympics in mittlerweile über 170 Nationen mit über 5,7 Millionen Mitgliedern. Die Athletinnen und Athleten stehen hier im Vordergrund, das Vorantreiben von Inklusion ist das übergeordnete Ziel. Die Special Olympics Weltspiele 2023 werden durch das Land Berlin und den Bund gefördert.
Die UEFA EURO 2024 findet vom 14. Juni bis zum 14. Juli 2024 in insgesamt 10 Städten Deutschlands statt. Berlin wird mit dem Olympiastadion als Größtem aller Austragungsorte Gastgeberin für mindestens sechs Spiele sein. Die Außerdem übernimmt das Land Berlin die Veranstalterrolle für das „Host City Programm“ mit einer Fan-Zone außerhalb des Olympiastadions.